»NARNIA« Die Reise einer christlichen Botschaft


Prominente Christen zeigen sich begeistert. NARNIA – Die Reise auf der Morgenröte kommt am 16. Dezember 2010, pünktlich zum weihnachtlichen Konsum-Fest, in die Kinos. Der Film lässt sich für die Evangelisation des jungen Publikums ausnutzen. Jede Menge Theologie, christliche Werte, wie Vergebung, Gnade, Versuchung und Veränderung werden vermittelt. narniafaith.com gibt Pastoren Anregungen für Predigten und Jugendandachten die die Inhalte der Bücher und Filme der NARNIA-Serie, von C.S. Lewis, verwenden.

C.S.Lewis wird als Meister des theologisch-christlichen Denkens gefeiert. Betont wird die Möglichkeit mit den Filmen und den Büchern zu missionieren. Gemeinde-und Jugendleiter in den USA sollen die Gelegenheit erhalten, spezielle Filmvorführungen für die lieben Kleinen zu organisieren. Alles für die religiöse Indoktrination von Kindern, koste es, was es wolle.

8 Comments

  1. @blasphemieblog1
    Das ist mir schon klar, und es geht also in diesem Film tatsächlich u.a. darum, einen Gott um Vergebung zu bitten?
    Ich kenne den Film nicht wirklich, kann sein, dass dem tatsächlich so ist – ich fand mich aber durch den etwas kurzen Artikel etwas spärlich informiert…
    Trotzdem: In diesem – nach dem Trailer zu urteilen – wohl etwas kitschigem Film geht es (bzgl. Vergebung und Gnade) echt nicht darum, einem Feind etc. zu vergeben, der sich dann am Ende, als alles verloren erscheint, völlig überraschend selbst opfert um sich zu revancieren etc. pp.? Also nicht der übliche Kitsch? Dann sollte ich mir den am Ende noch anschauen… 😉

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    1. @matthias, im Text sind zwei nicht aktive Links. Wenn du dich informieren willst, dann geh bitte zu den entsprechenden Webseiten. Über die Theologie des Filmes findest du dort alles. Und wie gesagt, es ist der dritte Teil, der wie allen anderen eine eindeutige christliche Botschaft in sich trägt.

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  2. Es scheint, dass dieser Film unter das Motto
    „Volksverdummung für Fortgeschrittene“ eingereiht werden muss !

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  3. Ich habe Narnia 2 im kino gesehen und die ahem Metaphern waren so eindeutig als würden sie wie ambosse fallen.
    Nur die älteren die auf eigene Faust sich der Sache annehmen werden abgestraft nur die jüngste die noch an den Wunderlöwen glaubt wird belohnt. Ich hätte damals einen anfall kreigen können.
    Über sowas regt sich niemand auf, aber wenn die Verfilmung des Buches einer Trilogie, die aufmuntert Autoritäten zu kritisieren und eigenständig zu denken, daher kommt ist das Geschrei und die Boykottaufrufe groß. (Der Film an sich war auch noch schlecht mit noch schlechterem Marketing. Lediglich die erstklassige Besetzung konnte den Film retten.)

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    1. Jaquento

      Über sowas regt sich niemand auf, aber wenn die Verfilmung des Buches einer Trilogie, die aufmuntert Autoritäten zu kritisieren und eigenständig zu denken, daher kommt ist das Geschrei und die Boykottaufrufe groß. (Der Film an sich war auch noch schlecht mit noch schlechterem Marketing. Lediglich die erstklassige Besetzung konnte den Film retten.)

      Meinst du Pullman´s His Dark Materials?
      Die weitere Verfilmung haben ja die „toleranten Christen“ zu verhindern gewusst.

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  4. @ matthias
    Um Vergebung und Gnade kann man bitten, aber nur Menschen denen man Unrecht getan hat. Wer menschen Unrecht tut und einen „Gott“ um Vergebung und Gnade bittet, der sollte es lieber sein lassen. Das ist noch eine Verhönung der Opfer wenn man nur mit einem „Gott“ den es nicht gibt über seine Untaten spricht und den was „entscheiden“ lässt.

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  5. Ähm, irgendwie kann ich jetzt nicht ganz verstehen, was an dem Film so schlimm sein soll? Bloß weil es Christen gibt, die ihn toll finden?
    Müssen Nichtchristen unbarmherzige Monster sein, die sämtliche sog. „christliche Werte“ wie Vergebung und Gnade ablehnen und keiner Versuchung widerstehen können / wollen?
    Was hat eigentlich Veränderung mit Christentum zu tun?
    Bitte korrigiert mich wenn ich falsch liege, aber der Film missioniert jetzt nicht wirklich explizit für das Christentum, oder?

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  6. Da ich viel lese hatte ich mich mal am ersten Buch dieser Reihe vergriffen. Dass ich mich wirklich vergriffen hatte war nach ein paar Seiten klar. Nach ca. 50 Seiten habe ich das Buch wieder zur Seite gelegt: es war ein unerträglicher Abklatsch einer Kinderbibel

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