Tutti perversi – Die Kirche und der Sex


Quelle: sackstark.info

Ein unerschöpfliches Thema, das schon allein deswegen so brisant ist, weil ein Buch als Inbegriff aller Moral betrachtet wird, in dem schon der Stammvater aller Christen der Polygamie und dem Inzest frönt.
Die oberste Sexualinstanz der größten Glaubensgemeinschaft der Erde ist ein sexloser alter Mann, der rund um die Uhr Kleider trägt und dabei von 203 ebenfalls asexuellen Wackelköpfen unterstützt wird, die in purpurnen Roben, bestickten weißen Unterröckchen und mit lustigen Pink-farbenden Kopfschmuck rumlaufen.

TAMMOXSCHE GEDANKEN

Diese zum großen Teil schwulen Kardinäle erklären der Welt tagein, tagaus, daß Homosexualität die schlimmste Sünde sei.

Der im rechts-konservativen Kirchenmilieu bestens vernetzte Theologe Dr. David Berger hat die Homophobie der Homophilen über Dekaden ertragen.

Dabei gehe „die größte Schwulenfeindlichkeit in der katholischen Kirche von homophilen Geistlichen aus, die ihre Sexualität krampfhaft verdrängen“, meint der inzwischen von seinen Ämtern zurückgetretene Berger. „Offensichtlich werden diejenigen, die ihren Trieben nachgehen, besonders heftig abgelehnt, wenn man die Veranlagung bei sich selbst so schmerzhaft unterdrückt.“
(Spon 21.11.10)

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