Junge Atheisten: »Jesushouse« Gegenveranstaltung


ProChrist weist Kritik an „evangelikalem Medienspektakel“ zurück

Die „Jungen Atheisten“ planen Gegenveranstaltungen zur Jugendevangelisation JesusHouse.

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Sie wird vom 30. März bis 2. April von Stuttgart aus per Satellit an mehr als 250 Orte übertragen. Dem „evangelikalen Medienspektakel“ werde eine „fröhliche, aber deutliche Alternative des Atheismus“ entgegensetzt, heißt es in einer Mitteilung der Nachwuchsorganisation von atheistischen und humanistischen Verbänden. Man wolle „munteren Widerstand“ leisten. Der Grund: JesusHouse sei von der evangelikalen ProChrist-Bewegung initiiert, „welche auch mit der Organisation Wüstenstrom gegen Gleichberechtigung von Homosexuellen arbeitet und die Bibel wörtlich auslegt“. ProChrist-Geschäftsführer Michael Klitzke (Kassel) erklärte hingegen, es gebe keine Zusammenarbeit mit „Wüstenstrom“.

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