Bibel: Die Wikileaks Prophezeiung


Quelle: gulli.com

Ist in der Bibel ein Hinweis auf die Wikileaks-Enthüllungen zu finden? Das Internetportal veröffentlichte am 28. November rund 250.000 geheime US-Berichte über zahlreiche Regierungen in aller Welt. Dies löste diplomatische Verwicklungen aus.

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Im Lukas-Evangelium (Kapitel 12, Vers 2-3) steht das Jesus-Wort: „Es ist aber nichts verborgen, was nicht offenbar wird, und nichts heimlich, was man nicht wissen wird. Darum, was ihr in der Finsternis sagt, das wird man im Licht hören; und was ihr hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern ausrufen.“ US-Bestsellerautor Joel C. Rosenberg (Washington), der sich mit Romanen über Terrorismus und biblische Prophetie einen Namen gemacht hat, wurde nach eigenen Angaben bei einer Vortragsreise mit der Frage konfrontiert, ob die Stelle im Lukas-Evangelium auf Wikileaks hinweise.

Er habe dies zunächst für „kurios“ gehalten, so Rosenberg. Für ihn sei das Vorgehen von Wikileaks-Gründer Julian Assange „gewissenlos“, wenn nicht gar kriminell. Wikileaks habe die Staatssicherheit der USA gefährdet.

Internet: Nichts bleibt verborgen

Doch stecke hinter dem Jesus-Wort tatsächlich mehr. So komme heutzutage immer mehr ans Licht, was früher verborgen geblieben sei. Dazu trügen nicht nur Enthüllungsjournalisten bei, sondern auch „ungezählte Blogger, YouTuber, Facebooker und Twitterer“, die über das Internet verbreiten, was sie sehen und hören.

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4 Comments

  1. 1 Als sich unterdessen viele Tausende der Volksmenge versammelt hatten, so daß sie einander traten, fing er an, zu seinen Jüngern zu sagen, zuerst: Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, welcher Heuchelei ist.
    2 Es ist aber nichts verdeckt, was nicht aufgedeckt, und verborgen, was nicht kundwerden wird;
    3 deswegen, soviel ihr in der Finsternis gesprochen haben werdet, wird im Lichte gehört werden, und was ihr ins Ohr gesprochen haben werdet in den Kammern, wird auf den Dächern ausgerufen werden.
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    Da müsste man den Text schon total aus dem Zusammenhang reißen und uminterpretieren, um einen Zusammenhang mit Weakileaks zu konstruieren.

    Da soll nach dem Text eine Rede von Jesus gewesen sein, wo dieser gegen die „Pharisäer“ hetzte. Er (Jesus) beziehungsweise „Gott“ würden es erfahren und allen mitteilen, wenn Jemand heimlich an den „falschen Gott“ glauben würde.

    Bei Wikileaks ist weder von einem „Gott“ die Rede, spielen irgendwelche Rufer auf Dächern eine Rolle noch droht man irgendwelchen „Pharisäern“.

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  2. Wenn es schon in der Bibel steht, muss es doch richtig sein. Warum wird dann eine Hetzjagd auf die Initiatoren gemacht? Sie müssten doch froh sein, dass sich endlich ein Bibelspruch als wahr darstellt.

    Wenn diese dekadenten Militärtreiber so religiös wären wie sie vorgeben, hätten sie das ja vorhersehen und unterbinden können. Die sind selbst zum Lesen zu dumm.

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  3. Es ist aber nichts verborgen, was nicht offenbar wird, und nichts heimlich, was man nicht wissen wird.

    Der oder die Verfasser haben die Weisheit erfunden. Was man sehen kann, ist nicht versteckt und was man weiß, ist kein Geheimnis. Die Weisheiten der Bibel sind immer wieder unschlagbar in ihrer Aussage. Gelbe Schuhe halten wärmer als hohe oder über’n Berg ist es kürzer als zu Fuß; Weisheiten non stop…

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