Winfridia, Terror, Laptop und Kalaschnikow


Quelle: merkur-online.de

„Wenn man von islamistischem Terror spricht, muss man sprachlich korrekterweise den Begriff des militanten islamistischen Terrorismus verwenden.

IVZ ONLINE

Dabei handelt es sich um jene Personen, die den Islam missbrauchen und zur Rechtfertigung von Mord und Tod heranziehen.“ Gleich zu Beginn seines Vortrages mit dem Thema „El Kaida – Globalplayer des Terrorismus. Ein aktuelles Lagebild.“ im Rahmen des Akademischen Abends der K.D.St.V. Winfridia, betonte Terrorismusexperte Rolf Tophoven diese wichtige Definition in der aktuellen Debatte.

Tophoven ist Direktor des Institutes für Terrorismusforschung und Sicherheitspolitik (IFTUS) in Essen und beschäftigt sich seit mehr als 30 Jahren mit dem Phänomen der Guerilla sowie des Terrorismus und wurde in den Medien zum bekannten Analysten politisch motivierter Gewalt.

Eine entscheidende Frage an diesem Abend war, wie es möglich ist, dass junge Deutsche bzw. Muslime in den radikalen Islam „umkippen“ können, obwohl sie eigentlich integriert sind.
„Die Rekrutierung beginnt meistens in einer Moschee oder einem Islamzentrum. In der Regel werden instabile Persönlichkeiten angesprochen, die auf der Suche nach dem Sinn des Lebens sind.

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3 Comments

  1. Versteh ich nicht. Ich spreche entweder von Islamismus oder von militantem Islam (also diese beiden Begriffe quasi als Synonyme). Militanter Islamismus hört sich für mich nach einem Pleonasmus an.

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