Guttenberg: Von den GRÜNEN und Roten Kinderpornografen


Quelle: mainpost.de

Stephanie zu Guttenberg: Grüne und SPD Mitschuld an Kinderpornographie

„Grauenhaft finde ich etwa, dass Teile der Grünen und der SPD doch tatsächlich den Paragrafen 176 im Strafgesetzbuch (zum sexuellen Missbrauch von Kindern) abschaffen wollten. Angeblich um Kindern das Recht auf Entfaltung ihrer Sexualität zu geben.“

KATH.NET

Stephanie zu Guttenberg gibt SPD und Grünen eine Mitschuld an Kinderpornographie im Internet. „Grauenhaft finde ich etwa, dass Teile der Grünen und der SPD doch tatsächlich den Paragrafen 176 im Strafgesetzbuch (zum sexuellen Missbrauch von Kindern) abschaffen wollten. Angeblich um Kindern das Recht auf Entfaltung ihrer Sexualität zu geben“, sagte die Präsidentin der Organisation „Innocence in Danger“ im Focus-Interview.

„Diese Denkweise war in den 70er- und 80er-Jahren in Teilen unserer Gesellschaft offenbar weit verbreitet. Da kommen wir her.“ Für sie erkläre dies „ganz viele Merkwürdigkeiten“, sagte die Frau des Bundesverteidigungsministers. „Es gibt ja auch heute noch Leute, die behaupten, Kinder hätten ein Recht auf ihre Sexualität und meinen damit Sexualität mit Erwachsenen. Das ist sehr abstoßend, zumal die Wissenschaft uns heute beweisen kann, was Betroffene schon immer sagten: Es entstehen Verletzungen, deren Narben ein Leben lang bleiben.“

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5 Comments

  1. Hach, die Kommentare auf koth.net sind ja immer wieder geil, wie lustig da z.B. Pädophilie (als Veranlagung) mit Kinderschändung (als Tat) verwechselt wird aber gleichzeitig mit Oberlehrerzeigefinger darauf verwiesen wird, daß ja wohl -Schändung und -Misshandlung zwei verschiedene Paar Schuhe seien und Ohrfeigen ja nix mit Gewalt und so weiter, seier, seier, seier.

    Was sind das arme, beschränkte Leute.

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  2. Der erste einigermassen vernünftige Satz, den ich bisher von dieser Frau von und zu gelesen habe:

    Zu Guttenberg rät Eltern, sich mehr dafür zu interessieren, wie etwa Netzwerke wie Facebook funktionierten. Viele wüssten zum Beispiel nicht, was ihre Kinder ins Netz stellten. Sie sollten sich öfter mit ihrem Nachwuchs an den Computer setzen „und einfach mal sagen: Zeig doch mal, was du so machst.“ Von generellen Verboten halte sie nichts

    Gleichzeitig ist diese Person aber für so absurde Sachen, wie Internet-Zensur usw.

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  3. Sicherlich war es damals falsch, dass Teile der Grünen und der SPD diesen Kinderschutzparagraphen abschaffen wollten.

    Dies aber mit der heutigen Kinderpornographie im Internet in Verbindung bringen zu wollen, ist völlig an den Haaren herbeigezogener Unfug.

    Hier kommt nur deutlich zum Vorschein, dass sich
    diese „Freifrau von und zu als auch wohin auch immer“ als erstes nur selbst profilieren und zweitens wieder ´mal Werbung für ihren komischen Verein machen will. Diese „Möchtegern-Sauberfrau“ sollte sich lieber um die Spendenmachenschaften innerhalb ihres Vereins kümmern,…denn man erinnere sich bitte hieran

    https://brightsblog.wordpress.com/2010/12/02/der-guttenbergsche-evangelikale-spenden-tatort/

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  4. Dann, werte Frau von und zu vor und zurück Guttenberg, seien Sie bitte auch so fair und weisen darauf hin, dass Teile von CDU/CSU erbittert gegen die Einführung des Straftatbestandes „Vergewaltigung in der Ehe“ als Antragsdelikt kämpften. Das galt noch als „eheliche Pflicht“; und das nicht in den 70ern, sondern bis 1997. Als 2004 Vergewaltigung in der Ehe ein Offizialdelikt wurde, wütete Norbert Geis (CSU), der verfassungsrechtliche Schutz der Ehe verbiete eine Ausgestaltung der innerehelichen Vergewaltigung als Offizialdelikt.

    Nur damit mal klargestellt ist, wie denn das Verhältnis der die Ihre politische Gesinnung vertretenden Partei zu Sexualdelikten ist.

    Mit proletarischen Grüßen

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