Gewalt gegen ProLife


1000 Kreuze in Berlin 2008/Quelle: Brights Berlin

Bei einer Pro-Life-Veranstaltung der „Jugend für das Leben“ in Salzburg wurde ein Aktivist von Pro-Abtreibungsfanatikern mit einem Fausthieb niedergestreckt und musste die Nacht im Krankenhaus verbringen

KATH.NET

Bei einer friedlichen Kundgebung der österreichischen Lebensschutzgruppe „Jugend für das Leben“ am vergangenen Samstag in Salzburg haben kam es zu einem Fausthieb gegen einen Lebensschützer. Dies teilte die Gruppe in einer Aussendung mit.

Die Veranstaltung, an der auch der Salzburger Weihbischof Andreas Laun teilnahm, wurde von Gegendemonstranten gestört. Diese schreckten auch nicht vor obszönen und entwürdigenden Parolen wie „Hätt´ Maria abgetrieben, wärt ihr uns erspart geblieben!“ zurück. Nach Ende der Lichterkette, als die Lebensschützer schon zur Hl. Messe in der Müllner Pfarrkirche aufgebrochen waren, wurden fünf Mitglieder der Jugend für das Leben, die mit dem Wegräumen der Fackeln und Banner beschäftigt waren, von Abtreibungsbefürwortern eingekreist und belästigt. Ein junger Lebensschützer erlitt eine Gehirnerschütterung durch einen Fausthieb und musste die Nacht im Krankenhaus verbringen.

3 Comments

  1. Äh..ein „Lebensschützer“?? Also das Leben der Frauen schützt er sicher, mit seinen gewünschten Zwang jede Schwangerschaft auszutragen, nicht

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  2. oh, ein Märtyrer.

    Ich frage mich ja immer, wie viele behinderte Pflegekinder diese Leutchen so aufgenommen haben.
    Denn nach der Geburt geht die Geschichte ja erst richtig los. Vorher, das ist nur Vorgeplänkel…

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