Meisner: Der katholische Taliban warnt vor dem Atheismus


Der Kölner Kardinal Joachim Meisner hat zu Weihnachten vor einer gottlosen Gesellschaft gewarnt. Wenn der Mensch sich selbst die Welt aneigne, rutsche diese ihm aus den Händen „hinein in den Zustand der Finsternis und Wirrnis am Schöpfungsmorgen“, sagte er in seiner Predigt am Ersten Weihnachtstag im Kölner Dom. „Wo man Gottes Geist aus dieser Welt herausbringt, wo man ihn gleichsam wieder ausbürgert, indem man die Kreuze aus den Gerichtssälen trägt oder indem man wie in England Weihnachten nicht mehr Weihnachten nennen darf, dort gerät die Welt wieder in den vorweihnachtlichen Unheilszustand“, so der Kardinal.

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Meisner kritisierte zugleich geistige Verführer zum Atheismus. „Es gibt Ideologien unter uns, die den Menschen eine Binde um die Augen legen, so dass sie das Licht nicht mehr sehen können.“ Dann aber seien diese Menschen auf die Blindenführung der Ideologen angewiesen, so der Kardinal. Von dieser Augenbinde befreie Christus die Menschen in der Heiligen Nacht.

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8 Comments

  1. Dieses Echo darf nicht verhallen…….wenn es darum geht, die Lebensbedingungen von Kindern zu verändern, deren Lebensmut durch die Verhältnisse erstickt wird, die wir Erwachsenen gemacht haben…..

    Tja.. wenn die Kirchen endlich dicht machen, dann gäbe es sicher viel weniger Echo in der Presse wegen Kindesmissbrauchs … Unglaublich

    Gruß

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  2. Meisner’s Weihnacht-SimplicioSimplizissimus:
    „…wo man „Gott“ gleichsam wieder ausbürgert, indem man die Kreuze aus den Gerichtssälen trägt……..!“ So schwadroniert ein von Rom bestimmter Kölner Erzbischof, der scheinbar immer noch alte DDR Predigten aufwärmt.

    Meisner sollte den Kölner Dom mal iam Rhein lassen und Frankreich’s säkularen Staat nicht verteufeln. Dessen zivilisierter Jean-Marie Lustiger (+2007), vormaliger Kardinal von Paris, verteidigte den von Meisner verworfenen säkularen Staat. Er empfand den säkularen Staat als eine zivilisatorische Errungenschaft und als eine modernen Staatsform, die ein friedliches Zusammenleben verschiedener Religionen besser meistert….

    Auch bei England hat sich Herr Meisner vergallopiert…denn England ist eben nicht säkular wie unser Nachbar Frankreich, sondern ist immer noch eine Art Gottesstaat, mit Staatsreligion, bei der die Königin als Oberhaupt fungiert….

    ….bessere Europa- und Geschichtskenntnisse würde Herrn Meisner in seinem aus der römischen Antike stammenden Amt als Kölner Erzbischof gut tun… dann würde er auch erkennen, nur der säkulare Staat kann das antike Amt des Pontius Maximus ausüben….und und niemals ein Papst, auch wenn er ein deutscher Professor ist . 😉

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  3. Es wird höchste Zeit, dass diese Gesellschaft von Demagogen wie Kardinal Meisner befreit wird, der wie seine Organisation seit 1700 Jahren versucht dieser Welt einen Gott einzureden und sofort mit Blindheit droht, wenn man die schwarze Magie durchschaut hat und von diesem Halleluja- Zauber nichts wissen will.

    Das Schlimme ist, dass wir im europäischen Westen auf einem guten Weg sind diese Tunten langsam der Lüge zu überführen, wenn dies auch bei den Frühindoktrinierten nicht immer funktioniert, es aber in der Dritten Welt immer noch nicht möglich ist das Kondom zu verbreiten, weil die Frauen panische Angst vor den zukünftigen Höllenqualen haben. Pfui Teufel Herr Meisner.

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  4. „…Die Kirche vermittle unbeirrt seit 2.000 Jahren „auch in Zeiten untergehender Kulturen“ die Botschaft von der Geburt des Erlösers.“

    Ja klar… 😆 😆 😆 , jedes Jahr das gleiche Elend…

    Es ist doch wohl so, dass der „Verein des irrationalen Glaubens“ seit fast 2000 Jahren unbeirrt die Menschheit mit dem haarsträubenden Unfug eines angeblichen Erlösers und umherwandelnden Predigers verschaukelt.

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  5. Die Welt ist so oder so Gottlos Herr Meisner, es gibt auf jeden Fall keinen Gott. Oder wo ist denn ihr angeblicher Gott ?
    Ihre Irrationalität und die ihrer Organisation ist außerdem eine Gefahr für die Menschen. Sie müssen endlich lernen Demokratie und Menschenrechte zu beachten

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  6. „Es gibt Ideologien unter uns, die den Menschen eine Binde um die Augen legen, so dass sie das Licht nicht mehr sehen können.“ Dann aber seien diese Menschen auf die Blindenführung der Ideologen angewiesen, so der Kardinal.

    Na, mein lieber Herr Kardinal, wenn ich mich recht an meine katholische Religionsausbildung erinnere, dann ist doch der Priester Mittler zwischen Gott und dem Gläubigen, oder irre ich mich? Also der Führer der Gläubigen? Dann bliebe nur noch die Frage zu klären, wie man die wissenschafts- und gleichheitsfeindlichen Positionen der katholischen Kirche bewerten soll. Da passt meiner Meinung nach schon sehr gut das ‚Binde um die Auge legen‘.

    Das liest sich für mich, als ob Sie ihre eigene Organisation beschrieben hätten. Wie nennt sich das noch umgangssprachlich? ‚Freud’scher Versprecher‘, richtig…..

    Gruß

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  7. „Weihnachtsflüchtlinge“?
    müssen wir hier alle das kommen dieses todesgottes feiern? wer keinen bock auf diesen scheiß hat, fährt eben weg – dann könne die zurückgebliebenen in ruhe die sturzgeburt ihres sogenannten erlösers feiern.

    mit „Zustand der Finsternis und Wirrnis“ beschreibt der knecht wohl seinen eigenen geistigen zustand, oder?

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