Mehr Konfuzius in den Katholizismus!


Konfuzius, traditionelle Darstellung aus der Tang-Zeit, wikipedia

Nach kritischen Äußerungen von Papst Benedikt XVI. zur Religionsfreiheit in China hat Peking vom Vatikan „konkrete Maßnahmen“ zur Verbesserung der bilateralen Beziehungen gefordert. „Wir hoffen, dass der Vatikan die Realität der Religionsfreiheit in China und die Entwicklung des Katholizismus anerkennt und mit konkreten Maßnahmen die Voraussetzung für eine Verbesserung der Beziehungen schafft“, sagte die Sprecherin des chinesischen Außenministeriums, Jiang Yu, am Dienstag. Der Papst hatte in seiner Weihnachtsbotschaft auch Religions- und Gewissensfreiheit in China angemahnt.

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Die Katholen kämen sicherlich auch gut mit Mao zurecht. War ja auch so ein Undemokrat wie der Papst.

Wenn es dem Ratzinger ehrlich um die Menschen in China gegangen wäre, hätte er um demokratischere Verhältnisse nachgesucht. So geht es ihm nur um seinen despotischen Einfluss in einem anderen Land. Wenn Despoten mit Despoten verkehren.