Ricky Martin: Angst verdrängte Homosexualität


Quelle: http://www.musik-base.de

Ricky Martins Coming-Out war 2009 für viele Fans und Medienbeobachter eigentlich keine große Überraschung mehr. Jetzt berichtet der Popstar, wie sehr er unter der Verdrängung seiner Homosexualität gelitten hat.

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Ricky Martins Coming-Out war 2009 für viele Fans und Medienbeobachter eigentlich keine große Überraschung mehr. Jetzt berichtet der Popstar, wie sehr er unter der Verdrängung seiner Homosexualität gelitten hat.

„Es war die Hölle im Geist. Am 29. März 2009 beschloss ich dann endlich, der Hölle, die in meinem Geist tobte, ein Ende zu setzen und meine Wiedergeburt gebührend zu feiern,“ berichtet Ricky Martin in seiner jetzt auch in deutscher Fassung erschienen Autobiografie „Ich“. “Ich beschloss, der Welt mitzuteilen, dass ich zu meiner Homosexualität stehe und sie als Geschenk des Lebens zelebriere.“ An dem Märztag vor zwei Jahren hatte der Sänger beschlossen, sich auf seiner Homepage offen zu seiner Homosexualität zu bekennen.

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4 Comments

  1. Übrigens hab ich mich mal mit nem jungen Hetero unterhalten, der mit seinen Kumpels in den SchulLes-Club ging.
    Er erzählte mir grinsend, „wenn sich mal ne Hete hierher verläuft, dann ist sie ganz klar MEINE…“

    Auch ne Möglichkeit… 😉

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  2. das seh ich auch so Argus7 😉
    und wenn zwei sich finden und das gehört wohl zum „Schwul“ sein, dann sind es schon 2 Frauen mehr.

    btw. lesben sind dann kontraproduktiv 😉

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  3. Also, ich sehe die Sache so: Jeder Homosexuelle erhöht für mich die Auswahlmöglichkeiten bei den Frauen. Ein Mitbewerber weniger…!

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