Türkische Migranten: Zwischen Pest, Lepra und Cholera?


Quelle: http://www.turkishpress.de

Alle Landtagswahlen wieder, stehen die Migranten den bevorstehenden Landtagswahlen skeptisch gegenüber; um danach wie der sprichwörtliche Ochs vorm Berg zu stehen. Da wurde jahrelang von der CDU/CSU mit doppelzüngigen und heuchlerischen Parolen Wahlkampf auf dem Rücken der Migranten betrieben. Gott sei Dank, hat sich die Christliche Union in dieser Hinsicht stark verbessert, wobei auch hier immer noch der eine oder andere CDU-/CSU-Politiker die Finger nicht davon lassen kann, das rechte Spektrum der Deutschen Wählerschaft gezielt anzusprechen. Damit haben die meisten türkischen Migranten inzwischen kein Problem, können sie doch damit sehr gut leben, auch und weil die CDU eher der türkischen Mentalität entspricht als eine andere Deutsche Partei. Womit sie aber nicht mehr klarkommen, das können wir anhand der bevorstehenden Landtagswahlen verdeutlichen.

Von Nabi Yücelturkishpress.de

Der Widerstand der Wetzlarer Türken

Der Vorsitzende des Ausländerbeirats wird von mehreren türkischen Vereinen unterstützt; es herrscht Schulterschluß mit dem „Demokraten“ Bayram Serin. In den regionalen Zeitungen wurde Bayram Serin zuerst verunglimpft, dann in die rechte Ecke gestellt, als rechtsextremer Nationalist abgestempelt und mit den sogenannten „rechtsextremistischen“ Grauen Wölfen in Zusammenhang gebracht. Als Beweis dienten Foto-Aufnahmen, in der Serin zwischen türkischen Migranten mit MHP-Emblemen und Handzeichen – der Daumen, Mittel- und Ringfinger wird nach vorne gestreckt, um die Schnauze des Wolfes zu symbolisieren – posiert. Gleichzeitig wurde bekannt, das Serin auch im örtlichen Türkischen Sozialdienstverein Bizim Ocak e.V. Vorstandsmitglied war, die unter dem Dachverband der Föderation der türkisch-demokratischen Idealistenvereine (ADÜTDF) steht.

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