Neuigkeiten aus dem religiösen Paralleluniversum


Vatikan: „Neuevangelisierungsrat“ und „Vorhof der Völker“
[…]Der Neuevangelisierungsrat richte sich an jene in der westlichen Welt, die mit dem Glauben aufgewachsen seien, sich jedoch mittlerweile von diesem entfremdet hätten. Weiters suche er Zugang zu Getauften, die gleichgültig gegenüber religiösen Fragen geworden seien.
Der beim Päpstliche Kulturrat angesiedelte und nach dem für die Nichtjuden im antiken Jerusalemer Tempel benannte „Vorhof der Völker“ soll hingegen die intellektuelle Auseinandersetzung mit dem dezidierten Atheismus fördern. Der „Vorhof der Völker“ nimmt seine Arbeit offiziell am 24. März mit einer zweitägigen Konferenz in Paris am Sitz der Unesco und an der Sorbonne-Universität auf[…]

Vatikan: „Der Teufel existiert“
[…]Rom (kath.net) Die Vatikanzeitung „L’Osservatore Romano“ lobt den Film „The Rite“, einen Exorzismusfilm, der demnächst in die Kinos kommt. In der Sonntagsausgabe des „L’Osservatore Romano“ berichtet das Blatt ausführlich über den Horrorfilm mit Anthony Hopkins in der Hauptrolle unter der Überschrift „Ob man dran glaubt oder nicht: Der Teufel existiert“, so „Radio Vatikan“[…]

Bene Bullshit
[…]„In der Tat: Wenn Gott aus dem Horizont der Welt beseitigt wird, so kann man nicht mehr von Sünde sprechen“, so der Papst. Der „Schatten“ nämlich werde nur dann sichtbar, wenn die „Sonne“ scheine. So führe die „Gottesfinsternis“ notwendig zur „Finsternis der Sünde“. Daher könne der Sinn für die Sünde nur dann wiedererlangt werden, wenn der Sinn für Gott neu entdeckt werde.
Angesichts des moralischen Übels nehme Gott die Haltung dessen ein, der sich der Sünde widersetzt und den Sünder rettet. „Gott duldet die Sünde nicht, da er Liebe, Gerechtigkeit und Treue ist“. Daher wolle er nicht den Tod des Sünders, sondern dessen Umkehr und Leben[…]

Brainstorming zur evangelikalen Komplett-Verblödung der Deutschen
[…]Laut Herbst ist die Kirche in Sachen Evangelisation noch nicht phantasievoll genug. So könnte es neben der Evangelisation „ProChrist“ und dem Angebot von Glaubenskursen auch evangelistische Mahlzeiten geben. Verstärkt werden könnte auch die Zusammenarbeit mit der Diakonie. Zudem sollte die christliche Gemeinde für ihr Engagement für die Armen bekannt sein, etwa durch das Angebot von Kinderstunden und Hausaufgabenhilfe in Plattenbauvierteln. Zugleich erinnerte Herbst an die Bedeutung des Gebets für den Gemeindebau. Gemeinden stünden bei allen eigenen Anstrengungen immer wieder in der Gefahr, das Beten zu vernachlässigen[…]

Deutschland: Jüdische Islamophobie??
[…]Zentralrat der Juden warnt vor Antisemitismus unter Muslimen:
„Der Antisemitismus in den muslimischen Communitys ist oft zu stark ausgeprägt, besonders unter männlichen Jugendlichen“, sagte er in einem Interview mit der Wochenzeitung „Bild am Sonntag“ (Berlin). Auf Sportplätzen und Schulhöfen höre man „Jude“ viel zu oft als Schimpfwort. Die Verantwortlichen der muslimischen Gemeinschaften müssten viel mehr dagegen tun, forderte Graumann[…]

 

3 Comments

  1. Bla blubb blubber.

    »Theologie ist nur intellektuelle Onanie sexuell frustrierter Zivilversager.«

    Anders gesagt: Inhaltsleere Ansammlung von Silben.

    Liken

  2. Ja, auch ich stimme mit dem Vatikan überrein, dass es einen Teufel gibt. Der Wohnsitz dieses Teufels ist seit Jahrhunderten unverändert – na, wo denn ? – in Rom natürlich !

    Liken

Kommentare sind geschlossen.