Neuigkeiten aus dem religiösen Paralleluniversum


Quelle: bruedergemeinde.de

Katholibanin Gabriele Kuby und ihr radikaler religiöser Wahn
[…]Die Soziologin übte auch schwere Kritik an der katholischen Kirche in den deutschsprachigen Ländern, weil diese die „eigenen Totengräber“ mit Kirchensteuergeldern finanziere. „Komitees, Verbände, Vereine, Verlage und Medien, welche die katholische Lehre, insbesondere die Sexualmoral, aktiv bekämpfen. Es ist ein schweres Versagen der Kirche, wenn Kinder und Jugendliche über die Jugendarbeit und die normale Verkündigung nicht mehr auf den Weg der Reinheit und der Keuschheit geführt werden. Wann wird der Geldfluss unserer Kirchensteuergelder umgeleitet, wenigstens teilweise umgeleitet, zu Initiativen, welche den Glauben neu in den Herzen einpflanzen?“[…]

Salafisten-Demo gegen „Islam-Hetze“ der „Rheinischen Post“
[…]Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ) spricht in diesem Zusammenhang von einer „Kampagne“ des Vereins „Einladung zum Paradies“ gegen die Zeitung. Die FAZ kommentiert: „Was am Auftreten der Salafisten in Mönchengladbach, die seit Jahren vom Verfassungsschutz beobachtet werden, noch mehr beunruhigt als die plumpen Pauschalparolen und Generalverunglimpfungen, mit denen sie die ‚Rheinische Post‘ überziehen, ist die Unverhältnismäßigkeit ihrer Aktionen. Wer sich von der Presse falsch wiedergegeben oder nicht wahrheitsgemäß dargestellt sieht, hat rechtliche Möglichkeiten, sich dagegen zur Wehr zu setzen, und wäre gerade in einer Stadtgesellschaft gut beraten, das Gespräch mit jenen zu suchen, von denen er sich ungerecht behandelt sieht. Das aber lässt sich mit einer Strategie der Stimmungsmache, wie die Salafisten sie verfolgen, nicht vereinbaren: Ihre Verachtung der Pressefreiheit und ihr Misstrauen in den Rechtsstaat belegen ihre Distanz zu diesem“[…]

Pennsylvania: 70-Jähriger aus religiösem Wahn gesteinigt?
[…]Laut Polizeibericht verteidigt Thomas seine schreckliche Tat damit, dass im Alten Testament der Bibel die Steinigung von Homosexuellen verlangt würde. In seinen Gebeten sei Thomas zu der Tat gedrängt worden, berichtet die britische „Daily Mail“. Daraufhin habe er eine Socke mit Steinen gefüllt und zehn Mal auf den Kopf von Murray Joseph Seidman eingeschlagen[…]

Sarrazin in Tutzing: erbitterter Streit mit Johano Strasser
[…]Strasser – der Vorsitzende des Schriftstellerverbands PEN – wies Sarrazins Äußerungen empört zurück. Er verwies darauf, dass apokalyptische Warnungen vor einer demografischen Katastrophe schon im 19. Jahrhundert gang und gäbe waren – ohne dass diese jemals tatsächlich eingetreten wäre. Sarrazin teile die Menschen ein in Nützliche und Unnützliche. „Dahinter steckt ein Nutzendenken auf Menschen, das völlig unerträglich ist.“ Die umstrittenen Thesen Sarrazins seien „außerordentlich bequem“ für die Besserverdienenden. „Das ist ein derartig trostloses Menschenbild, das hier vermittelt wird. … Ich denke, dass eine solche Haltung einfach nicht vertreten werden kann in einer Demokratie, in einer solchen Zivilisation.“ Strasser warf Sarrazin vor, er führe „keine Integrationsdebatte, sondern eine Selektionsdebatte“. Nach Sarrazins Auffassung sammelten sich „schlechte Gene“ in den unteren Schichten, „gute Gene“ bei den Besserverdienenden[…]
[…]Sarrazin hatte zuvor erwartungsgemäß bekundet, „historisch und kulturell“ sei der muslimische Glaube natürlich kein Teil Deutschlands. Zugleich bekundete er offenherzig: „Ich weiß gar nicht genau, was der Islam ist.“[…]

Kardinal Lehmann zu den leidigen Kirchenaustritten
[…]Lehmann betont, „dass die katholische Kirche theologisch und spirituell keinen ‚Kirchenaustritt’ kennt, wenn man darunter den völligen Verlust der durch Glaube und Taufe grundgelegten Zugehörigkeit zu Jesus Christus und der Kirche versteht. So gilt durchaus der alte Grundsatz: Semel catholicus, semper catholicus, das heißt: einmal katholisch, immer katholisch.“ Gleichwohl räume der Staat „einzelnen Kirchenmitgliedern – als Bürgern – die Möglichkeit ein, sich jederzeit von einer Konfession oder Religionsgemeinschaft zu distanzieren und sich durch einen ‚Austritt’ zum Beispiel auch der Kirchensteuerpflicht zu entledigen.“ Dabei könne der Staat jedoch nicht festlegen, welche Folgen ein Austritt für das innere Verhältnis des Mitglieds zu seiner Kirche habe. Wörtlich schreibt er dazu: „Vor diesem Hintergrund gehen Versuche fehl, Kirchenaustrittserklärungen vor staatlichen Stellen so abzufassen, dass sie unterscheiden möchten zwischen der Kirche als Glaubensgemeinschaft, in der man bleiben wolle, und der steuerberechtigten Körperschaft, die man verlassen möchte. Höchste Gerichte, insbesondere das Bundesverfassungsgericht selbst, haben solche ‚modifizierten Kirchenaustritte’ als unzulässig zurückgewiesen. Und das zu Recht“[…]

Kampf gegen „atheistische Selbstverwirklichungs-Fetischisten“, „konsumbesoffene Großstadtsingles“, „Gender-Ideologen“
[…]Die Paneuropa-Union lädt am Wochenende zum »Europa-Tag«  im bayerischen Andechs. Der stramm christlich-konservativen Vereinigung geht es nicht nur um Wallfahrten und Heilige, sondern um die Rettung Europas aus der Gottlosigkeit. Sie unterhält gute Verbindungen zu den Unionsparteien und Vertriebenenverbänden[…]

Österreich: Immer mehr Kirchenaustritte
[…]Mehr als ein Viertel der Katholiken (27 Prozent) überlegen derzeit einen Kirchenaustritt. Zu diesem Ergebnis kommt das Meinungsforschungsinstituts Integral im Auftrag der „Initiative gegen Kirchenprivilegien“. Bei den bereits Ausgetretenen ist Geld der häufigste Grund: 54 Prozent gaben an, wegen des Kirchenbeitrags die Mitgliedschaft gekündigt zu haben. Für ein Drittel, also 33 Prozent, waren die Missbrauchsfälle der Auslöser[…]

Christliche Mission über Wikipedia und Facebook anstreben
[…]Der Medienexperte rief dazu auf, Facebook für die Verkündigung der christlichen Botschaft zu nutzen. So könnten Christen dort jeweils nach der Sonntagspredigt den für sie wichtigsten Satz veröffentlichen. Wenn sich daran Tausende beteiligten und man ihre Beiträge an einer Stelle gesammelt wiedergebe, könne es sogar gelingen, die kirchliche Verkündigung stärker in die Medien zu bringen … Wie Stock weiter ausführte, könnten beispielsweise die Wikipedia-Inhalte bei wichtigen Themen wie „Bibel“, „Zehn Gebote“ und „Jesus Christus“ verständlicher gestaltet werden. Aber es fehle an christlichen Experten, die sich hier ehrenamtlich einbrächten[…]

Lady Gagas Pro-Homo Lied in Malaysia verboten
[…]Da der Song mit Zeilen wie „No matter gay, straight, or bi /Lesbian, transgendered life /I’m on the right track baby“ Homosexualität befürwortet wurde er nun in dem größtenteils muslimischen Land verboten, da er als unangemessen eingestuft wird. Ein Pressesprecher der malaysischen Radiostation ‚Amp Radio‘ erklärt: „Dieser bestimmte Liedtext in ‚Born This Way‘ könnte in Anbetracht der sozialen und religiösen Ansichten in Malaysia als anstößig angesehen werden. Schwul, lesbisch oder bisexuell zu sein, gilt bei Malaysiern generell noch als Tabu“[…]

Kardinal Marx: Gott und die Katastrophen
[…]Marx Die schreckliche Katastrophe in Japan ist für die Menschen auch eine Prüfung des Glaubens: für die unmittelbar Betroffenen in dem von Erdbeben, Tsunami und einer unabschätzbaren Atomkatastrophe heimgesuchten Land, aber auch für die Menschen bei uns, die die Bilder und Nachrichten aus Japan in den Medien sehen. Wir Christen glauben an einen Gott, der sich selbst in das Leid dieser Welt hineinbegeben hat. Er ist am Kreuz für uns alle gestorben. Keine andere Religion bringt Leiden, Schmerz und Angst des Menschen so nahe in die Wirklichkeit Gottes hinein wie der christliche Glaube[…]

2 Comments

  1. Frau Kuby
    und ihr Sexuawahn nehmen gemeingefährliche Dimensionen an. Ihre Hetzschrift enthält zahlreiche Lügen und Verleumdungen – letztendlich it diese von Sexualangst getriebene Frau nur noch bösartig.
    Sie behauptet, daß es nur ca. 1 Prozent Homosexuelle in der Gesmatbevölkerung gebe und nicht wie die Sexualwissenschaft (die sie ja sowieso nicht anerkennt, denn mit ihren zwei Forderungen, Sex nur in der Ehe und nur zum Kinderzeugen, ist für sie eh alles in Ordnung) festgestellt hat, konstant 10 Prozent.
    Aber das von ihr behauptete eine Prozent Homosexueller hat sich in der UN und der EU verschworen,die Gesellschaft im Gender-Mainstreaming zu homosexualisieren.
    Diese Frau ist wahnsinnig – aber mit Methode. Noch fordert sie nur verschleiert die erneut Kriminalisierung der Homosexualität. Irgendwann in ihren sogenannt Seminaren – in denen sie Jugendlichen Angst eintrichtert – wird sie die Maske fallen lassen. Dann fordert sie bald auchwieder KZ für Schwule, Sittenwächter wie im Iran, die Prügelstrafe für Kinder usw. usf.
    Die Niedrigkeit der Gesinnung dieser Frau ist ohne Gleichen. Ihre Faktenklitterung entspricht den NS-Methoden zu Beginn der Naziherrschaft; da mußte man noch halbwegs Fakten angeben, um den Holocaust vorzubereiten. Spätestens mit der sogeannten „Reichskristallnacht“ durfte sich irrationaler Haß Bahn brechen. Darauf arbeitet auch Frau Kuby hin – und mit ihr solche abscheulichen FRauen wie Christa Meves und Konsorten.
    Diese Frau ist eine gesellschaftliche Gefahr!

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