Wahnsinniger Erzbischof: Wer Schwulen-Hetze kritisiert, verletzt Menschenrechte


Quelle: 2.bp.blogspot.com

Tomasis Rede vor UNO-Menschenrechtsrat: Angriffe auf Katholiken, die traditionelle Ansichten über Sexualmoral und menschliche Natur vertreten, sind eine Menschenrechtsverletzung gemäß den Standards des UN-Rates selbst.

Kath.net

Genf (kath.net) Erzbischof Silvano M. Tomasi, ein Vertreter des Vatikan bei der UNO, wandte sich in einer Rede gegen Angriffe auf die Gewissens- und Religionsfreiheit von Katholiken, die traditionelle Ansichten über Sexualmoral und die menschliche Natur haben. Das berichten die CNA und EWTN News.

Er hielt die Rede am Dienstag bei einem Treffen des UN-Rates für Menschenrechte. Er sprach von einem “verstörenden Trend” in Diskussionen über Gesellschaftspolitik und Menschenrechte: “Menschen werden angegriffen, weil sie Standpunkte vertreten, die sexuelles Verhalten zwischen Menschen desselben Geschlechts nicht unterstützen.” Erzbischof Tomasi ist Ständiger Beobachter des Heiligen Stuhls bei den Vereinten Nationen in Genf.

“Wenn sie ihre moralischen Überzeugungen oder Überzeugungen über die menschliche Natur, die auch Ausdruck religiöser Überzeugungen sein können …, ausdrücken, dann werden sie stigmatisiert, und mehr noch, sie werden verunglimpft und verfolgt.“

Der Erzbischof betonte: Die Versuche, katholische oder andere Kritiker der homosexuellen Praxis zum Schweigen zu bringen, sind eine Menschenrechtsverletzung gemäß den Standards des UN-Rates selbst.

Anlass dieser Äußerungen war, dass der Menschenrechtsrat wieder zum Thema “sexuelle Orientierung als Menschrecht” beriet. Die Kirche befürchtet, dass ein allgemeines „Menschenrecht auf sexuelle Orientierung“ unter gewissen Umständen zu internationalen Aktionen gegen Christen führen kann, die homosexuelle Praxis ablehnen.

Im Hinblick auf Gesetze mahnte Erzbischof Tomasi den Unterschied zwischen sexuellen Gefühlen oder Gedanken und sexuellen Handlungen ein. “Ein Staat soll niemals eine Person bestrafen oder sie irgendeines Menschenrechts berauben, wenn das nur auf Gedanken oder Gefühlen, die sexuellen eingeschlossen, basiert. Aber Staaten können und müssen Handlungen regulieren, diverse sexuelle Handlungen eingeschlossen. Auf der ganzen Welt gibt es einen Konsens, dass gewisse Arten sexuellen Verhaltens per Gesetz verboten sein müssen. Pädophilie und Inzest sind zwei Beispiele.”

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5 Comments

  1. „Auf der ganzen Welt gibt es einen Konsens, dass gewisse Arten sexuellen Verhaltens per Gesetz verboten sein müssen. Pädophilie und Inzest sind zwei Beispiele.“

    Außer natürlich im real existierenden Katholizismus. Da gilt – zumindest hinsichtlich der Durchsetzung solcher Verbote – göttliches Sonderrecht.

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  2. Mit anderen Worten, man lässt Tomasi gegen die Menschenrechte vor der Uno anreden.
    Wird höchste Zeit das die Uno reformiert wird.

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  3. Wo hat er Recht, wenn er ein Menschenrecht auf sexuelle
    Orientierung ablehnt? Die Begründung für diese Ablehnung
    ist sowas von verworren („internationale Aktionen
    gegen Christen“ – WTF?).

    Und wo werden überhaupt Menschen „angegriffen, weil sie
    Standpunkte vertreten, die sexuelles Verhalten zwischen
    Menschen desselben Geschlechts nicht unterstützen.“?
    In Uganda bestimmt nicht, wo ein David Kato (googlen!)
    zu Tode geprügelt wurde – von Menschen, die „Standpunkte vertreten, die sexuelles Verhalten zwischen
    Menschen desselben Geschlechts nicht unterstützen“.

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  4. Die katholische Kirche läßt nicht locker – sie will allen Menschen ihren Sexualwahn aufzwingen. Dabei sind die Homosexuellen nur der Beginn; die RKK benutzt die Homosexuellen, da sie sich, solange es noch Überlebende des Holocaust gibt, nicht antisemitisch äußern kann. Das geringe Zugeständnis des Papstes in seinem neuen Jesusbuch – die Juden können nicht as Ganzes für den Tod Jesu verantwortlich gemacht werden – ist nur ein zeitweiliges Beruhigungsbonbon (und das nach 2000 katholischen Antisemitismus, der den geistigen Urgrund für Nazismus und Holocaust bildet).
    Der Vatikan wird nicht eher Ruhe geben, bis er seinen Marsch durch die Institutionen beendet hat – er benutzt die Errungenschaften der Moderne, wie die Menschenrechte, um diese auszuhebeln. Die Infamie dieser menschenverachtenden Kirche kennt keine Grenzen: Ziel ist, europäische Gottesstaaten zu installieren. Daß z.zt. die Menschen aus der Kirchen massenhaft austreten, ist ganz gleichgültig – man wird sie schon wieder hineinzwingen, wenn der Katholizismus Staatsreligion geworden ist. Dann werden auch in Europa Frauen Kopftücher tragen müssen, Atheisten kommen in Lager und Homosexuelle werden hingerichtet im Namen des Herrn.
    Die Pläne für die Übernahme der Regierungen und die Abschaffung der Demokratie liegen bereit in den Giftschränken der Pius-Bruderschaft.
    In Deutschland ist die RKK dabei, einen Sieg nach dem anderen zu erringen: bejubelter Auftritt des reaktionären Papstes im Parlament, Bischof Marx in derAtom-Etheik-Kommission, das Kreuz darf selbst in Kindergärten hängen – und der massenhafte Mißbrauch ist inzwischen für die Kirche überwunden, da man schon nicht mehr darüber spricht und ihre Fußsoldaten wie Gabriele Kuby fleißig daran arbeiten, diesen MIßbrauch den Schwulen in die Schuhe zu schieben. Die Schwulen müssen übrigens für alles herhalten: sie sind schuld am Feminismus, den diese ungebildeten Religionsschnösel „gendermainstreaming“ nennen, a Übergewicht von Jugendlichen, an der Pornographie, Abtreibung und Sexualunterricht in den Schulen – man lese nur die Lügen auf Gabriele Kubys Internetseite. Aber leider werden diese Lügen geglaubt – es wird zur katholischen „Machtergreifung“ kommen, wenn wir nicht achtgeben! Die Nazis waren zu Beginn 1933 auch noch in der Minderheit – aber sie haben in Windeseile menschenverachtende Gesetze geschaffen, den Parlamentarismus abgeschafft und die Medien unter ihre Kontrolle gebracht!

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