Causa Mixa


Die hasserfüllten Augen des Herrn Mixa, Quelle: HFR.

Vor einem Jahr hat der Fall Mixa die Kirche erschüttert. Es kam heraus, dass der frühere Bischof von Augsburg in seiner Zeit als Stadtpfarrer von Schrobenhausen Heimkinder brutal geschlagen hat. Opfer seiner Prügelattacken bezeugten dies an Eides statt. Aber Mixa leugnete alles ab.

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Als der Druck zu groß wurde und sich herausstellte, dass er auch noch Stiftungsgelder veruntreut hatte, räumte der Bischof „die eine oder andere Watschn“ ein. Der Skandal war geboren. Ein Skandal, der dazu führte, dass fünfmal mehr Katholiken im Bistum Augsburg aus der Kirche austraten als in den Jahren davor. Drei Wochen hielt sich Mixa noch, dann bot er seinen Rücktritt an.

Wie sieht es ein Jahr nach der Causa Mixa aus? Wird in den betroffenen Gemeinden aufgearbeitet, was zum Skandal führte? Der Ex-Bischof ist in der Pfarrgemeinde Fünfstetten (Kreis Donau-Ries) in der Diözese Eichstätt untergekommen. Einige der Bewohner waren bei seiner Ankunft im Juli empört. Eine Frau sprach aus, was viele fühlten: Sie sei nicht nur entsetzt gewesen über die Schläge, sondern auch von der Art und Weise, wie Mixa, diese als Bischof leugnete.

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2 Comments

  1. natürlich leugnet er.
    Als forensischer Psychologe bin ich befähigt (und berechtigt) daraufhinzuweisen, daß dies ABSOLUT TYPISCHES TÄTERVERHALTEN ist.

    So gesehen ist Herr Mixa also völlig normal.

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