Jugend braucht (Glaubens)Fundamente


Nikolaus Schneider (re.) führt neuen CVJM-Generalsekretär Roland Werner (li.) in sein Amt ein. Foto: Andre Zelck / privat

In einer Zeit weltweiter Umbrüche muss es das Ziel evangelischer Jugendarbeit sein, dass junge Menschen „ein Fundament für ihr Leben durch das gegenwärtige Wirken des Herrn der Kirche bekommen“.

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Deshalb sei es wichtig, dass die Kirche und der unabhängige CVJM stärker zusammenarbeiten, sagte der EKD-Ratsvorsitzende, Präses Nikolaus Schneider (Düsseldorf), am 16. April vor Journalisten in Kassel. Er führte dort den neuen Generalsekretär des CVJM-Gesamtverbands, Roland Werner (Marburg), in sein Amt ein. In Kassel befindet sich die deutsche Zentrale des CVJM, der 330.000 Mitglieder und regelmäßige Teilnehmer zählt. Weltweit ist er mit 45 Millionen Mitgliedern die größte überkonfessionelle Jugendorganisation. Der EKD-Ratsvorsitzende äußerte sich erfreut darüber, dass man ihn um die Amtseinführung Werners gebeten habe. Dies bedeute auch, dass man „geistliche Verantwortung füreinander“ übernehme. In vielen Kirchengemeinden gehöre der CVJM zur Basis der Jugendarbeit.

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3 Comments

  1. Als ich jung war (gar nicht so lange her), brauchte ich auch kein derartiges „Fundament“. Ohne lebt es sich viel besser.

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  2. Hä? „Fundament für ihr Leben durch das gegenwärtige Wirken des Herrn der Kirche“?

    – Definition „Fundament“? Sollte das nicht etwas handfestes sein?
    – „Wirken des Herrn“? Wo und wie wirkt der, bitteschön?
    – Was ist besser? Ausbildung oder Einbildung?

    Och komm. Das ist doch Geschwafel hoch zwanzig.

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