Osterbotschaft an alle Katholiken und Gläubige: Ehre sei Satan in der Tiefe

Quelle: brakhage.info

Liebe Katholiken,

Euer Papst RatzeBene hat eine besondere Vorliebe für den Teufel, das Böse und somit für den Exorzismus. Ginge es nach ihm, hätte heute jede deutsche Diözese einen eigenen Exorzisten. Sein Wunsch ging leider noch nicht in Erfüllung, was nicht ist, könnte jedoch noch werden. Betrachtet man die stetig wachsenden und immer aggressiver zu Tage tretenden Radikalisierungs-Maßnahmen in der katholischen Kirche, wäre es schon denkbar.

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Finnland: Wahrer Christ ist Rechtspopulist

Quelle: schwule-seite.de

Warum Christen die ‚Wahren Finnen‘ wählten
Die Partei lehnt Abtreibung und „Homo-Ehe“ ab

Kath.net

Helsinki (kath.net/idea) Zum Wahlerfolg der „Wahren Finnen“ bei den Parlamentswahlen am 17. April in Finnland haben offenbar viele Christen beigetragen. Die von Medien als „Rechtspopulisten“ bezeichnete Partei erreichte 19 Prozent und steigerte ihren Stimmenanteil damit um das Viereinhalbfache gegenüber der Wahl von 2007. Sie liegt knapp hinter der bürgerlichen Nationalen Sammlungspartei (20,4 Prozent) und den Sozialdemokraten (19,1 Prozent).

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Indoktrination: Kinder in der Kirche

Haben Kinder Platz in unseren Sonntagsgottesdiensten? Foto: epd-bild / Rainer Oettel

Das Frühjahr ist die Zeit der vielen Gottesdienste: Karfreitag, Ostern, Taufe und Konfirmation. Zum Teil sind es besonders festliche Gottesdienste, zu denen – anders als sonst – ganze Familien in die Kirche gehen. Also auch Kinder. Manche sitzen still in der Kirchenbank, andere spielen laut, reden dazwischen, laufen umher. Bei Kinderlärm im Gottesdienst haben Kirchgänger unterschiedliche Toleranzschwellen: Manchen macht es Spaß, dass der Gottesdienst durch die Kinder so lebhaft wird, andere fühlen sich gestört, würden sich gern sammeln und konzentrieren. Zwei Plädoyers von evangelisch.de für oder gegen Kinderlärm im Gottesdienst.

Von Hanno Terbuyken und Anne Kampfevangelisch.de

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Bischof Müller: „Katholiken und Protestanten haben im Nazi-KZ die Gemeinsamkeit entdeckt

Gerhard L. Müller links im Bild

„Luther wollte keine Spaltung der Kirche“
Bischof Gerhard Müller über die deutsche Ökumene vor dem Besuch Papst Benedikts

Von Gernot FaciusDie WELT

Der Papst will sich bei seinem Deutschlandbesuch im September mehr Zeit für die Begegnung mit Protestanten nehmen. Mit welchen Zielen? Bischof Gerhard Ludwig Müller gilt als Vertrauter Benedikts XVI. Als Ökumenebischof führt er die Gespräche mit den Kirchen der Reformation und der Orthodoxie. Mit Bischof Müller sprach Gernot Facius.

DIE WELT: Mit welchen Intentionen wird Benedikt XVI. in die Gespräche mit den Protestanten gehen? Hat er es Ihnen verraten, als Sie jüngst von ihm empfangen wurden? Wird gar der Kirchenbann gegen Martin Luther aufgehoben?

Bischof Gerhard Ludwig Müller: (lacht) Nein. Eine Aufhebung des Banns zu erwarten wäre unrealistisch. So etwas ist für Verstorbene nicht vorgesehen, die nur noch von Gott allein beurteilt werden. Dass Papst Benedikt der ökumenischen Begegnung breiten Raum geben will, ist eindeutig der Situation in Deutschland geschuldet. Deutschland ist das Ursprungsland der Reformation. Das Land des konfessionellen Gegensatzes, der sich bis in die Gegenwart hinein schmerzhaft bemerkbar macht. Aber es ist auch das Land, in dem im vorigen Jahrhundert Katholiken und Protestanten in den nationalsozialistischen Konzentrationslagern die Gemeinsamkeit entdeckt haben. Es gibt eine martyriologische Dimension der Ökumene, leider ist das zu wenig ins Bewusstsein der Menschen gedrungen.

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Teufel befiehl, wir folgen dir

Teufelszeichen – gehalten von Francesco Bamonte, Professor an der päpstlichen Uni Regina Apolostolorum, die seit einigen Jahren wieder Exorzismuskurse anbietet. Foto: reuters

In den 60ern hatte sich die katholische Kirche von Teufelsglauben verabschiedet. Doch unter Benedikt XVI. erlebt der Exorzismus eine Renaissance

Von Max Büchtaz

Wie in einem schlechten Film kommt man sich vor, hört man die Tonbandaufnahmen des Klingenberger Exorzismus von 1976 zum ersten Mal. Eine tiefe krächzende Stimme kommentiert gehässig die Gebete der Priester, windet sich, flucht. So in etwa würde man sich eben die Stimme des Leibhaftigen auch vorstellen. Dass das unschuldig wirkende, hübsche Mädchen auf dem Foto neben dem Tonbandgerät gerade zu hören ist, macht die Sache allerdings ein bisschen gruselig.

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Sterben: Esoterische Konkurrenz

"Rahels Tod" von Giambettino Cignaroli, entstanden 1769/70. Foto: akg-images/Cameraphoto

Kreuz, Auferstehung und ewiges Leben? Zentrale Begriffe des Christentums sind offenbar vor allem bei den Themen Tod und Sterben ins Wanken geraten – nicht nur an Karfreitag. Von manchem Pfarrer ist zu hören, dass angesichts der Ungewissheiten am Ende des Lebens viele Trauernde Antworten bei nichtchristlichen Religionen suchen.

Von Stephan Cezanneevangelisch.de

Im Sortiment fast jeder Buchhandlung findet sich neben der Bibel inzwischen auch das buddhistische Tibetische Totenbuch oder entsprechende Literatur zum Thema. Dieser religiöse Pluralismus führe zu unterschiedlichen Jenseitshoffnungen, diagnostiziert der Leiter der Evangelischen Zentrale für Weltanschauungsfragen, Reinhard Hempelmann. Niemand hätte vor 50 Jahren daran gedacht, wie stark die esoterische Spiritualität werden würde, heißt es in einem Beitrag des Theologen im evangelischen Magazin „zeitzeichen“ (Aprilausgabe).

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Karikaturenwettbewerb zum Papstbesuch

diesseits belohnt die besten Karikaturen zum Papstbesuch © Amelie Holtfreter-Glienke

Karikaturenwettbewerb zum Papstbesuch. diesseits, das Online-Magazin für weltlichen Humanismus,  verlegt die vier besten Karikaturen als Postkartenset

Vom 22. – 25. September 2011 wird Papst Benedikt XVI. in Freiburg, Erfurt und Berlin zu Besuch erwartet. Anlässlich der Visite des Oberhaupts des Vatikanstaats und Oberstem Hirten der Katholiken ruft diesseits einen Karikaturenwettbewerb ins Leben. Unter dem Motto Quo vadis Bene? können Hobby- und Profizeichner ihre kreativen Zeichnungen bis zum 30. Juni 2011 der diesseits-Redaktion einreichen.

Ob zu den kritikwürdigen politischen Forderungen der Kirche, dem unverschämten Selbstverständnis, oberste moralische Instanz zu sein oder den finanzpolitischen Eskapaden im Vatikan bleibt den Zeichnern überlassen.

Die September-Ausgabe von diesseits soll mit den Karikaturen gestaltet werden. Die vier besten Zeichnungen bzw. Grafiken werden von einer Jury ausgewählt und als Postkartenset der September-Ausgabe beigelegt.