Rechtspopulisten und Israel: Falsche Freunde – echter Rassismus


Logo von "Pro NRW", die sich inzwischen auch deutschlandweit versuchen.

„Pro NRW“ oder die „Freiheit“ propagieren aktuell gern ihr Liebe zu Israel. Das rechtspopulistische Bekenntnis zu Israel erfüllt mehrere Zwecke. Allerdings hat keiner davon wirklich viel mit Israel zu tun.

Von Sebastian WehrhahnNetz-gegen-Nazis.de

„Die islamistische Bedrohung agiert weltweit. Und der Crash der Kulturen bedroht uns alle. Und die Freunde in Israel müssen ihre Hausaufgaben machen, aber auch wir in Deutschland dürfen nicht zulassen, dass die islamistischen Parallelgesellschaften das Bild unserer Städte zukünftig prägen.“

Mit diesen Worten brachte Markus Beisicht die vorgebliche Gemeinsamkeit des deutschen Rechtspopulismus mit Israel auf den Punkt. Anlass war eine deutsch-israelische Konferenz in Gelsenkirchenam 4. April 2011, zu der PRO NRW neben dem Vorsitzenden der Republikaner auch Vertreter der Rechten aus Israel eingeladen hatte. Zu den Referenten zählten u.a. David Ha’ivri, Hillel Weiss und Rabbi Schalom Dov Wolpo, Hintergrundinfos hat die Mobile Beratung im Regierungsbezirk Münster.

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