Bischof Andreas Laun: „Evolutions-Theorie ist Absurdität und Vergottung des Zufalls“

A. Laun, Quelle: brightsblog

Warum sich Europa von seinen ideologischen ‚Göttern‘ trennen muss KLARTEXT von Bischof Andreas Laun: Ein Angriff auf die Vernunft ist auch die Behauptung, alle Religionen seien gleich

Kath.net

[…]Der Abfall von Gott führt ins Verderben, er bleibt nicht ohne Folgen, es gibt Zeichen der Warnung, aber es kann für die Verantwortlichen auch schon zu spät sein! Daher die Frage für das heutige Europa: Könnte die Hauptgefahr, in der unser Europa schwebt nicht auch der Abfall von Gott sein? Und dieser Abfall beginnt nicht erst dort, wo jemand nicht an Gott glaubt, sondern schon beim Abfall von dem, was man früher die „gesunde Vernunft“ nannte! Man denke nur, mit welch ideologischer Verhärtung man Absurditäten verteidigt und sogar mit politischer Gewalt den Menschen auferlegen will: Es beginnt mit der totalitären Form der Evolutions-Theorie mit ihrer Vergottung des „Zufalls“ und damit Leugnung der Vernunft im Seienden, es geht weiter mit Umschreibung von Geschichte und vor allem auch mit der Leugnung höherer Gerechtigkeit als der des Staates!

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Exiltibeter: Gewählter Premierminister!

Foto: brightsblog

Vor einigen Wochen hatte der Dalai Lama angekündigt, seine politischen Aufgaben als Oberhaupt der Tibeter abzugeben. Nun steht sein Nachfolger fest: Lobsang Sangay (43). Der Harvard-Absolvent gewann die Wahl im indischen Dharamsala deutlich mit 55 Prozent der abgegebenen Stimmen. Er war bereits vor der Abstimmung als aussichtsreichster Kandidat gehandelt worden.

evangelisch.de

Die Abstimmung markiert einen politischen Umbruch: Ein demokratisch gewählter Premierminister ersetzt erstmals den bislang von einem religiösen Orden bestimmten politischen Führer der Tibeter. Der Dalai Lama zieht sich aus der politischen Verantwortung zurück und konzentriert sich allein auf seine Funktion als spiritueller Führer und Religionsoberhaupt. Der buddhistische Mönch hatte dies schon seit längerem angekündigt. Der Schritt des Dalai Lama wird nicht von allen Tibetern begrüßt. Viele fürchten, dass die Exilgemeinde viel an politischem Einfluss und moralischer Autorität verlieren könnte.

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„Wer an Jesus glaubt, lebt länger“ – fragt sich nur wie und wofür?

Quelle: jesus-christus-evangelium.de

Medizinische Studie: Wer an Jesus glaubt, lebt länger
Warnung: Nicht mit gesundheitlichen Vorteilen für den Glauben werben

Kath.net

London (kath.net/idea) Wer an Jesus glaubt, lebt länger und gesünder. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung der Christian Medical Fellowship (CMF/Christliche Mediziner-Gemeinschaft) mit Sitz in London. Dafür haben die Ärzte Alex Bunn und David Randall rund 1.200 internationale Studien und 400 medizinische Fachartikel ausgewertet. Rund 81 Prozent dieser Untersuchungen zeigen gesundheitliche Vorteile durch den Glauben und vier Prozent negative Einflüsse. Die übrigen Ergebnisse sind neutral.

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Radioaktivität: Der Mensch als Versuchstier

Im Kinderheim Nr. 1 in Minsk betreut eine Krankenschwester ein Kind mit so genannten Flossenhänden. Derartige Behinderungen haben nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl 1986 zugenommen. Die gesundheitlichen Folgen über mehrere Generationen hinweg sind noch nicht abzusehen. Foto: epd-bild / Hermine Oberück

Nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl vor 25 Jahren waren tausende Menschen ungeschützt dem radioaktiven Fallout ausgesetzt. Bekannte Folgen für die Gesundheit sind unter anderem Schilddrüsenkrebs und Fehlbildungen. Zwei Organisationen haben in einer Studie Daten und Zahlen zusammengetragen, um Erkrankungen durch die radioaktive Strahlung zu dokumentieren.

Von Thomas Klattevangelisch.de

Die 80-seitige Studie wirkt, als sei sie phasenweise von dem Science-Fiction-Autor Douglas Adams („Per Anhalter durch die Galaxis“) inspiriert gewesen: Nicht die Menschen beherrschen die Erde und führen in den Laboren ihre Experimente durch, sondern die Erde selbst, zumindest die nordwestliche Halbkugel ist seit dem 26. April 1986 zu einem einzigen großen Experimentallabor geworden. Die Versuchstiere sind jetzt nicht Ratten, Mäuse oder Kaninchen, sondern die Menschen selbst, und zwar millionenfach.

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New York: evangelikale Boom-Town

In New York wachsen evangelikale Gemeinden enorm schnell, berichtet die "New York Times" Foto: kaysha (flickr)

In manchen Gegenden von New York hat sich die Zahl evangelikaler Gemeinden in den vergangenen Jahrzehnten verzehnfacht. Ein Kirchenforscher spricht von einem „Silicon Valley der Gemeindegründung“. Die „New York Times“ hat dem Phänomen am Sonntag einen ausführlichen Artikel gewidmet.

pro-Medienmagazin

„The God Squad“ – „Die Gottes-Mannschaft“ lautet die Überschrift des Artikels in der gedruckten „New York Times“. Online lautet die Überschrift „Die Evangelikalen-Mannschaft“. Der Artikel porträtiert die „Trinity Grace Church“, eine christliche Gemeinde im Stadtteil East Village als Beispiel für enormen Gemeindewachstum in der Millionen-Metropole.

Guy Wasko, 33 Jahre alt, verließ seinen gut bezahlten Job in Pittsburgh und startete die evangelikale Gemeinde in East Village, einer Gegend, die eher als wüst gilt. Jeden Mittwochabend trifft er sich mit anderen Pastoren und betet für die Gemeinde, für die Nachbarschaft und die ganze Stadt. „Sie beteten für Bürgermeister Michael R. Bloomberg und seine Entscheidungen. Sie beteten für Lehrer, Obdachlose und die Titanen der Wall Street“, erklärt die überregionale amerikanische Tageszeitung mit einer Auflage von über einer Million.

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Positiv denken macht dumm

Quelle: http://www.runnersworld.de

BR2 via Ratgeber News Blog

Die unterschätzten Nebenwirkungen

„Glaube versetzt Berge.“ Mit Weisheiten im Stil dieses Bibelzitats versuchen Motivationstrainer, den Menschen das positive Denken schmackhaft zu machen. Doch eine zu positive Denkweise kann ernsthafte Probleme verursachen.

„Sorge dich nicht, lebe!“ – so heißt der Bestseller von Dale Carnegie, dem Urvater der modernen Motivatoren. Sein Motto: Wenn das Leben dir Zitronen gibt, mach’ daraus Limonade. Wer nur fest genug an sich und seinen Erfolg glaubt, der kann alles erreichen. Der bekommt den begehrten Managerposten, der findet in der Stadt immer sofort einen Parkplatz und der verwirklicht all seine Träume im Handumdrehen. Zumindest in der Theorie.

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