Gabriele Kuby empört über hedonistische Sexualpädagogik innerhalb der Kirche


Gabriele Kuby

‚Sexuelle Bildung’ von Kindern durch Sozialdienst katholischer FrauenDie ‚emanzipatorische Sexualpädagogik‘ ist auch in katholische Schulen eingedrungen. Der 6. Bundeskongress Kath. Schulen am 13. Mai wäre eine gute Gelegenheit für Impulse, dass auch katholisch drin ist, wo katholisch draufsteht.

Von Gabriele KubyKath.net

Rimsting (kath.net) Sigmund Freud, dessen Genius ein Wegbereiter der sexuellen Revolution war, erkannte, dass „jede frühzeitige Sexualtätigkeit die Erziehbarkeit des Kindes beeinträchtigt“ (Ges. Werke, Bd V, S. 136).

Will man also Kinder zu verantwortungsvollen, leistungsfähigen, bindungsfähigen Personen erziehen, sollte man sie nicht zu frühzeitiger Sexualtätigkeit stimulieren. Dies aber geschieht durch die staatliche Sexualerziehung, die bereits Kindergartenkinder mit verschiedenen sexuellen Orientierungen bekannt macht nach dem Motto „Prinz heiratet Prinz“.

Unter dem Vorwand der „Missbrauchsprävention“ werden Kinder mit den Sexualpraktiken vertraut gemacht, vor denen sie geschützt werden sollen, und zur Masturbation animiert, weil sie dadurch ihren Körper kennenlernen und Ängste vor dem Unbekannten überwinden.

Eltern, welche fürchten, dass die Seele des Kindes durch „sexuelle Bildung“ irreversiblen Schaden nimmt, und die deswegen die Teilnahme ihrer Kinder an derartigen schulischen Veranstaltungen verweigern, versuchen Schulleitungen mit Hilfe der Gerichte in die Knie zu zwingen durch Erzwingungshaft bis hin zum Sorgerechtsentzug für ihre Kinder. Als vorerst letzter von bisher 17 Fällen kamen am 7. April 2011 zwei Mütter von insgesamt 14 Kindern aus Salzkotten eine Woche hinter Schloss und Riegel.

Manche Eltern, die ihren Kindern eine gute Erziehung angedeihen lassen wollen, schicken sie in katholische Schulen. Katholisch, so meint man, heiße, Sex gehöre in die Ehe von Mann und Frau und sonst nirgendwohin, also dürfen Eltern erwarten, dass Kindern die Schönheit von Liebe, Ehe, Sexualität und Familie vor Augen und Herz geführt und der Weg dorthin gezeigt wird. Diese Erwartung ist falsch.

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7 Comments

  1. Gabriele Kuby hat eine pathologische Sexualangst. Gleichwohl weiß sie genau, was sie tut – sie will Kindern eben diese, IHRE, Sexualangst einimpfen. Sie will nicht nur zurück in die Muff-Zeit der 50er Jahre, in denen sie aufwuchs, da sie nach Gesetzen schreit, will sie eine Sexualpolizei!
    Sexualkundeunterricht, angstfreies Annähern von Jugendlichen an Sexualität etc. sind für sie aber nur Nebenkriegsschauplätze. Diese Katholiban hat sich vor allem die Vernichtung der Schwulen auf die Fahne geschrieben. Ihr pathologischer Haß auf Schwule ist mit jeder Zeile, die sie zum Thema schreibt, zu spüren.
    Die Niedertracht dieser Frau kennt keine Grenzen; sie gehört zu den Leuten, die Homosexualität erneut kriminalisieren wollen; Aversionstherapien sollen dann zwangsverordnet werden – und wenn die nicht helfen, stehen Lager und Todesstrafe wie in Uganda bereit.
    Diesen Haß verbrämt sie mit ihrem widerlichen katholishen Fundamentalglauben. Dieser Frau muß das Handwerk gelegt werden. Sie ist eine der wenigen Wühlarbeiter der katholischen Kirche, die immerhin offen ihr Gesicht zeigt. Sie muß bekämpft werden mit allen nur denkbaren Mitteln!

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  2. @pufaxx: Ah, noch ein Connaisseur der kath.net-Kommentare. 🙂

    Hatte mir schon überlegt, ein Comedy-Programm zusammenzustellen, das aus
    den Kommentaren auf dieser Seite besteht. Aber mehr als 30 Minuten trägt
    das wahrscheinlich nicht, dann wird’s einfach nur ermüdend…

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  3. Das Schärfste sind die Kommentare …

    „Gott ist auch noch da
    Er sieht dieses Treiben und wird der Menschheit schon wieder die die Zucht und die Gottesfurcht beibringen. Und ich bin froh über jeden Monat und Jahr wo das noch nicht geschieht. Denn wo bei kleinen Kindern noch die Abwesenheit von Perversität und ein paar versohlte Hosenböden genügt hätten, wird bei den Erwachsenen jetzt wesentlich Schlimmeres kommen müssen. Der wirkliche Durchbruch zur Zuchtlosigkeit kam durch die Abschaffung der Prügelstrafe an den Schulen. Einem Kind kann man nicht die Zucht beibringen ohne Prügel. Gott lügt nicht und sagt das in der Bibel an so vielen Stellen.“

    Au weia. Da kann man’s echt mit der Angst kriegen.

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