Tag der Internet-Mission


Am 15. Mai findet der Tag der Internetmission statt. Dadurch soll die Evangelisation im Internet noch erleichtert werden. Foto: der_dennis / flickr

Die „gute Nachricht“ lässt sich am schnellsten im Internet verbreiten. Am 15. Mai findet zum siebten Mal der „Tag der Internet-Mission“ statt. Das Event hat die „Koalition für Internet-Evangelisation“ (IEC) angekündigt, eine evangelikale Vereinigung, die hauptsächlich aus nordamerikanischen Organisationen besteht. Auch das deutsche Internetportal „ERF Online“ ist beteiligt.

pro-Medienmagazin

Hintergrund der Aktion ist die Idee, den Netzwerkgedanken der Evangelisation nicht nur in sozialer sondern vor allem in technischer Form umzusetzen. Die IEC hat die Vision, neue Wege zur Mission im Internet zu gehen und die Zusammenarbeit zwischen evangelikalen Organisationen, Gemeinden und Bibelschulen weltweit zu verstärken. Unter ihren Mitgliedern befinden sich unter anderem das „Christian Broadcasting Network“ (CBN), eines der größten christlichen Medienportale weltweit, sowie das „Billy Graham Center“, ein bekanntes Institut für Evangelisation, und die evangelistische Zeitschrift „Christianity Today“.

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1 Comment

  1. One area we must carefully avoid: whining and complaining. Many secular blogs take the opportunity to rant and unload a lot of negativity! (internetevangelismday.com/blogging.php)

    Das stimmt! Im brightsblog wird auch immer nur gemeckert
    und gemosert! Widerlich, einfach widerlich. Und über diese
    ständige negative Stimmung, die hier verbreitet wird wollte
    ich mich schon immer mal beschweren.

    Hrr… ist ne ziemlich hinterfotzige Strategie, die diese Leute
    auf ihren Seiten vorschlagen: Erstelle ein blog zu
    _irgendeinem_ Thema, das nicht-christen interessieren
    könnte und mische die eigentliche Message unter dieses
    Thema.

    Oder gib‘ Antworten zu allen möglichen Fragen auf Yahoo
    Answers – und „sensitively share a Christian worldview in a
    non-preachy way“. etc.

    Mission durch die Hintertür. Wie hinterfotzig. Verdammt,
    jetzt habe ich mich doch beschwert und negative
    Gedanken abgelassen – und damit dieser Seite recht
    gegeben. Damn.

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