B16-RatzeBene: „Die wahre Faszination der Sexualität“


Quelle: twoday.net

Benedikt XVI.: Es ist geboten, die Theologie des Leibes mit der Theologie der Liebe zu verbinden.

Von Armin SchwibachKath.net

Rom (kath.net/as) Die wahre Faszination der Sexualität entwächst der Größe der Horizonte, welche die Liebe Gottes eröffnet. In dieser Perspektive stehen Geist und Leib in keinem Widerspruch zueinander. Mit diesen Worten wandte sich Papst Benedikt XVI. am gestrigen Freitag an die Teilnehmer einer Tagung, die vom Päpstlichen Institut „Johannes Paul II.“ für Studien zu Ehe und Familie veranstaltet wurde. Johannes Paul II. hatte die Einrichtung vor 30 Jahren gegründet, im selben Jahr, so Benedikt XVI., als er auf dem Petersplatz Opfer eines Attentats geworden sei.

Der Papst betonte die Notwendigkeit, die Theologie des Leibes mit der Theologie der Liebe zu verbinden, um die Einheit des Weges des Menschen zu finden. Ausgehend vom Beispiel von Gemälden Michelangelos, die den nackten Körper darstellen, betonte der Papst, dass der Künstler Körper gemalt habe, „in denen Licht, Leben und Glanz wohnen“. Absicht Michelangelos sei es gewesen zu zeigen, dass der Leib des Menschen ein Geheimnis verberge, „die Tatsache, dass sich der Geist ihn ihnen zeigt und wirksam ist“.

Im Plan Gottes gebe es somit keinen Gegensatz zwischen Leib und Geist. So träten die Leiber von Adam und Eva vor dem Sündenfall in voller Harmonie in Erscheinung. „Der Eros ist ein Empfangen der Liebe von Gott, um sie weitergeben zu können“, so Benedikt XVI. In der Liebe werde der Mensch neu geschaffen: „Das heißt: es beginnt ein neues Leben, das Leben der neuen Einheit der beiden in einem Fleisch“.

So entstehe die wahre Faszination der Sexualität aus der Größe dieses sich eröffnenden Horizonts: „Die ganzheitliche Schönheit, das Universum der anderen Person und des ‚Wir’, das in der Vereinigung entsteht, die Verheißung der Gemeinschaft, die sich darin verbirgt, die neue Fruchtbarkeit, der Weg, den die Liebe hin zu Gott, dem Quell der Liebe, eröffnet“. Auf diese Weise werde die Vereinigung in einem Fleisch zur Vereinigung des ganzen Lebens, damit Mann und Frau auch eins im Geist werden.

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5 Comments

  1. Der Ratze dürfte sich Onan als Vorbild genommen habe. In seinem Fall die beste Lösung. So gibt es zumindest keinen Ratze-Nachkommen.

    Was aber Gott, der Herr, mit Onan tat, ist nachzulesen in 1. Mose, Kap. 38, Vers 10.

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  2. Bitte einmal den Aufwand an Wortgeklüngel beachten – mit ähnlichem Pathos läßt sich die Sexualität auch als dämonisch beschreiben.
    Die Enthaltsamkeitsprediger schwätzen nicht nur von dem, was sie nicht wollen oder dürfen, sie machen auch aus einem menschlichen Trieb ein völlig überhöhtes Brimborium – eben weil sie einerseits Angst davor haben und andererseits wie wild darauf sind, sich das aber nicht eingestehen dürfen. Der Zölibat versorgt die Kirche nicht bloß mit weltlichen Gütern qua Erbe, sondern versetzt die Klerikerkaste in den Stand des Abgehobenen, um die anderen, die sich um Kot der Sexualität wälzen klein zu machen. Aber und an wird dann solch sprachliches Katzengold ausgegeben, das auf perfide Weise die Sexualpsychose der RKK nur noch verstärkt!

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  3. @Rolo

    Laut Berger muss sein Tatzelwurm aber ganz schön aktiv gewesen sein, nur eben nicht beim weiblichen Geschlecht :mrgreen:

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  4. @Rolo:

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass er das weiß. Mir kann niemand erzählen, dass man sich alles, gerade in der Hochzeit der (männlichen) Pubertät, durch die Rippen schwitzen kann.

    Gruß

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  5. Ohlala! Der muss es ja wissen!?!
    Und mich würde mal interessieren, ob der Tortentänzer überhaupt weiss wozu, ausser zum Pinkeln, sein Tatzelwurm einst noch im Stande gewesen wäre?

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