B16-RatzeBene: Evangelisierung bis zum Martyrium


Quelle: blogspot.com

Papst: „Wir haben keine Angst“

Radio Vatican

Papst Benedikt hat Christen Mut in ihrer Angst vor Verfolgung zugesprochen. Er äußerte sich vor rund 100 Angehörigen der Päpstlichen Missionswerke, die sich zu ihrer Vollversammlung in Rom aufhalten. Die christlichen Gläubigen seien heute die meistverfolgte und -unterdrückte Religionsgemeinschaft der Welt, so der Papst. Und doch: Wer an das Wort Gottes glaube und es weiter verkünde, sei der Stärkere.

„Neue Probleme und neue Sklavereien befallen unsere heutige Zeit. Das gilt sowohl für die sogenannte Erste Welt, die üppig und reich lebt, doch eine unsichere Zukunft vor sich hat, als auch für die Dritte Welt, in der die Zahl der Armen, der Flüchtlinge und der Unterdrückten steigt. Grund dafür ist auch eine Globalisierung, die sich dem Profit verschrieben hat. Deshalb muss die Kirche permanent ihren Einsatz erneuern, der Welt Christus zu bringen und seine messianische Sendung weiterzuführen, damit das Reich Gottes komme – ein Reich der Gerechtigkeit, des Friedens, der Freiheit und der Liebe.“

Jeder Christ sei Kraft der Taufe dazu berufen, das Wort Gottes zu verkünden, erinnerte der Papst. Dazu müssten allerdings die einzelnen Christen wie auch die Gemeinde tatsächlich glauben, dass das Wort Gottes die heilbringende Wahrheit ist, die jeder Mensch unserer Zeit braucht.

„Nur wer tief in Christus und seinem Wort verwurzelt ist, kann der Versuchung entgehen, die Evangelisierung auf ein rein menschliches, soziales Vorhaben zu reduzieren und die transzendente Dimension des von Gott geschenkten Heils zu verstecken oder zu verschweigen. Auch wenn wir uns selbst oft als ungenügend oder unfähig empfinden, muss dieses Wort ausdrücklich bezeugt und verkündet werden, sonst leidet seine Verständlichkeit und Glaubwürdigkeit.“

„Faszinierend und anspruchsvoll“ sei die Evangelisierung, sagte der Papst. Sie verlange Liebe zur Verkündigung und zum Zeugnis, eine so umfassende Liebe, dass sie „auch vom Martyrium gezeichnet“ werden könne. Doch auch angesichts von Verfolgung könne die Kirche ihren Auftrag zur Mission nicht aufgeben: sie sei „Teil ihres Lebens selbst“.

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3 Comments

  1. Auf das Martyrium müssen die Religioten hoffentlich nicht mehr lange warten. Sie haben schon genug Unheil auf unserer Welt angerichtet. Höchste Zeit, dass sie jetzt endlich ihre Strafe erhalten ! Allen voran der Ratze und seine pädophilen Erfüllungsgehilfen !

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  2. Die Aussagen dieses Mannes sind einfach nur lächerlich. Was soll man denn dazu sagen? Höchstens noch: „Der hat´se doch nicht mehr alle.“

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  3. Die christlichen Gläubigen seien heute die meistverfolgte und -unterdrückte Religionsgemeinschaft der Welt, so der Papst.

    Hm, früher als Meßdiener wurde mir vom Weihrauch immer schlecht. Anscheinend hat unser Pfarrer die falsche Sorte benutzt. Das Zeug, das BXVI sich reinknallt, scheint eine ganz andere Qualität zu haben. Ob man ihn mal nach seinen Bezugsquellen fragen kann?

    Gruß

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