Australien: Radikale Christen greifen Homo-Demo an


Quelle: queer.de

In Adelaide haben Aktivisten einer evangelikalen Gemeinde eine schwul-lesbische Demonstration gestört – bei Handgreiflichkeiten wurde unter anderem eine Lesbe aus ihrem Rollstuhl gestoßen.

Queer.de

Rund 200 Schwule und Lesben hatten sich am Samstag in der südaustralischen Millionenstadt vor dem Lokalparlament zu einer Veranstaltung im Vorfeld des Tages gegen Homophobie und Transphobie zusammengefunden. Dabei forderten sie die gesetzliche Gleichbehandlung in Australien, etwa die Anerkennung von gleichgeschlechtlichen Partnerschaften. Eine Pfarrerin vermählte bei der Veranstaltung schwule und lesbische Paare symbolisch.

Gemeindemitglieder der Christian Street Church protestierten gegen die Homo-Demo. Sie führten Plakate mit, in denen sie Schwule und Lesben als Sünder bezeichneten, denen die Hölle drohe. Einige Christen erschienen mit den Plakaten „Gott hasst Sünder“. Es kam es zu mehreren handgreiflichen Auseinandersetzungen zwischen christlichen und schwul-lesbischen Aktivisten.

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1 Comment

  1. So sind Christen nun mal ! Ihre „Geschichte der Gewalt“ ist eben eine nichtendenwollende Story. Hier in Deutschland bezeichnen sie dies als „christliche Leitkultur“ !

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