L. Schick: Auf den Heiligen Geist hören


Heiliger Geist, Quelle: andachten.blogspot.com

Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick hat dazu aufgerufen, mehr von Gott zu reden und vor allem auf den Heiligen Geist zu hören. „Wenn wir mehr auf den Geist Gottes hören würden, dann gäbe es auch mehr gottgeweihtes Leben, dann gäbe es auch mehr Verständnis für den Zölibat, dann gäbe es auch mehr christliche Ehen und Familien, die ein Leben lang Bestand haben“, sagte der Bamberger Oberhirte bei einem Festgottesdienst am Sonntag in Coburg-Creidlitz anlässlich des 50-jährigen Kirchweihjubiläums.

DER NEUE WISENTBOTE

Erzbischof Schick mahnte zwei Wochen vor dem Pfingstfest aber auch den Geist der Unterscheidung an: „In der Kirche halten zur Zeit nicht wenige ihren eigenen Vogel für den Heiligen Geist.“ Es sei deshalb wichtig zu hören und zu horchen, „damit wir in der Kirche nicht tun, was wir tun wollen, sondern damit wir tun, was der Geist Gottes will“.

In der Verkündigung, im Religionsunterricht, in der Predigt sowie in der Kommunion- und Firmvorbereitung müsse vermittelt werden, was der Geist eingebe. Deswegen sei es wichtig, dass alle Sitzungen von kirchlichen Gremien mit einem Gebet begonnen und möglichst auch abgeschlossen werden sollten.

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7 Comments

  1. @petersemenczuk

    Werter Herr,

    erstens bin ich auch nicht mehr der Jüngste. Aber ich fordere nicht aufgrund meines Alters Respekt – alt und älterwerden hat mit Glück und guten Genen zu tun.Respekt Habe ich vor selbstständig denkenden Menschen jeden Alters!
    Zweitens frage ich mich langsam wirklich, warum Atheisten von Gläubigen immer so gern in die Nähe von Kommunisten gerückt werden (die ja sowieso von Grund auf schlecht und verdorben sind! – Ich habe auch nichts Besseres zu tun als mich dauernd mit dem Kommunismus zu beschäftigen…der im Übrigen eine säkulare Religion ist; und Religionen sind immer totalitär, sie können nicht anders. Also malen Sie keine Buhmänner an die Wand. Aber Sie haben ja weder Wand, noch Kreide!)
    drittens wiederholen Sie Sie nur das ewig gleiche Zeug von Gehorsam, Demut und Unterwerfung – wenn Sie in Ihrem immerhin 76jährigen Leben nicht gemerkt haben, wie sehr Unterwerfung, Demut und Gehorsam einen Menschen zerstören, dann tut es mir leid.
    und viertens – ja, meine Worte wie ich selber werden vergehen, das ganze Universum wird vergehen – so ist das nun mal; es gibt nicht den geringsten Grund zu glauben, in einer „anderen Welt“ warte der Liebe Gott ausgerechnet auf mich, um mich mit dem Jenseits zu beglücken – wo ich ihn ja auch noch anbeten muß ebenso wie im Diesseits. Was für ein langweiliger und egozentrischer Gott!
    Darum halte ich mich lieber an dieses Diesseits – das einzige, was wir haben – und freue mich, daß ich am Leben bin und daß mir so viele Möglichkeiten offenstehen. Gerade deswegen muß ich dafür kämpfen, daß mir diese Möglichkeiten auch weiterhin offenstehen; mir und anderen Menschen – und daß nicht immer wieder Jenseits- und Gottesprediger daherkommen, deren Scheuklappen eben nur jene Unterwerfung und jenen Gehorsam kennen, mit denen sie alle anderen Menschen auch knechten wollen.
    Und ob Sie nun 76 oder 26 sind – solche Ansichten, die die Menschen unterdrücken und beschweren und KRANK machen, im Kopf und psychosomatisch eben auch am Körper, werde ich immer bekämpfen.
    Da ist nun halt nix zu machen, Werter; der Klügere darf nämlich nicht nachgeben, sonst fressen ihn die Dummen! Und die kriegen davon noch nicht mal Bauchschmerzen – weder physische, noch moralische!

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  2. Herr W.Brosche,
    Sie haben sich wohl Ihr Lebenlang mit Sozialismus oder Kommunismus beschäftigt, ich dagegen, habe mich mit dem
    Wesentlichen des menschlichen Leben auf Erden befasst und das, ab meinem 27-jährigen Leben in Hildesheim.
    Heute bin ich 76 Jahre Jung.— was dagegen?

    Was ich geschrieben habe dem Herrn Bischof,der von Gott nicht berufen,nicht zubereitet, nicht erwählt und nicht legitimiert wurd durch das Dreifache Zeugnis Gottes , habe ich ihm geschrieben von dem >Gehorsamnatürliche und ungeistige Mensch, vernimmt nichts vom Geist Gottes, UND wenn er nichts vernimmt vom Geist Gottes, so vernimmt er auch nichts von GOTT, den Gott ist GEIST,Körperlos und ohne Geschlecht.
    Darum mein lieber HERR, W:B:
    Sie haben viele Worte gemacht und ihre irdisch und weltlich-erlernte Weisheit kam zum Vorschein,aber Ihre Worte sind
    leere Worthülsen vor Gott,die mit Ihnen vergehen werden, gleich den Weisheiten der Griechen in der hellenistischen Zeit.

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  3. @petersemenczuk

    Wes Geistes kind Sie sind, das erkennt man an Ihren Hervorhebungen – Für Sie steht im Zentrum des Christentums „zurecht“ der GEHORSAM.
    Ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie widerlich diese Sklavenmentalität ist – Ihr ganzer Glaube handelt von nichts anderem als Unterwerfung, Unterwerfung unter einen erfundenen himmlischen Diktator, der die Menschen nicht eine Sekunde ausläßt, nicht im Mutterleib, dann nicht im Leben und schließlich nicht einmal im Tod. Es ist ein Diktator, der von den Menschen ewige Anbeteung und Unterwerfung fordert, ihnen vorschreibt was sie wann zu essen haben, wie sie sich kleiden müssen und schließlich sogar wie und wann sie mit wem zu schlafen haben, nur damit neue Untertanen entstehen.
    Sie unterscheiden sich mit Ihrem schäbigen Himmelskonstrukt in nichts von dem, was die von Ihnen angefeindeten Katholiken verbreiten.
    Es tut mir noch nicht mal leid, daß ich das einmal in aller Deutlichkeit und nicht freundlich sagen muß: es zeigt sich in Ihren Äußerungn gerade die Schäbigkeit des Christentums, das alle anderen ausschließt, die eben nicht das tun, was Sie in Ihrer religiösen Geistesgestörtheit für richtig halten und das Sie allen anderen aufzwingen wollen.
    Das ist der Kern aller Religionen: Machtausübung und UNterwerfung – und der Sadismus der Rechthaberei der Gläubigen.
    Sie erkennen ja noch nicht einmal wie blödsinnig es ist, ob man seinen Gott so oder so verehrt: es ist so wie in Defoes „Gullivers Reisen“, da streitet man sich in Lilliput, ob man die Eier oben oder unter köpfen soll – und darüber entsteht ein Bürgerkrieg.
    Sie und Ihresgleichen entfachen ständig Bürgerkriege, Haß, Niedertracht und Gewalt im Namen Ihres erfunden Herrn. Fast kann einem Ihr imaginärer Gott Leid tun: der mußte für ungezählte Schweinereien von Fanatikern wie Ihnen herhalten, das hat er nicht verdient!

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  4. Bei uns gibt es für oder gegen jeden Mist irgendwelche Paragraphen. Unverständlich, dass es immer noch kein Gesetz gegen Volksverdummung gibt.
    (Obwohl, man könnte dies eigentlich auch unter vorsätzlicher Körper(Gehirn)verletzung führen. 😉 )

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  5. Der Erzbischof Schick hat sie offenbar nicht mehr alle ! Die Psychiatrie-Kliniken sind doch längst voll mit Leuten, die den „Heiligen Geist“ zu hören glauben !

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  6. Herr „Bischof“,
    Sie haben vergessen zu sagen,
    wie man den >Heiligen Geistberufen wurde;
    nachdem er von Christus >zubereitet wurde;
    nachdem er von Christus >erwählt wurde; und
    nachdem er von Christus >getauft wurde mit dem Heiligen Geist, welches für Petrus seine >WiedergeburtDreifache Zeugnis Gottes“ empfangen hat, welches heißt:>CHRISTUS in uns<!
    Was Sie, Herr Bischof der römisch-katholischen Kirche, NICHT haben erfahren,weil sie einem eigenen "Geist" folgen,
    dem Geist der Welt und des Irrtums,wie Johannes schreibt in seinem 1. Hirtenbrief Kapitel 4,2-6 / 5,6-12
    Petrus in der Apostelgeschichte:
    "UND wir sind seine Zeugen über diese Worte,
    UND der Heilige Geist,
    welchen Gott gegeben hat denen( und noch gibt),
    die IHM gehorchen.Apg. 5, 31-32

    Frage Herr Bischof:
    Wann waren Sie oder Ihre Kirche, Papst und sein Klerus,
    diesem wahrhaftigen GOTT und seinem Christus,
    GEHORSAM????
    Bei Ihrer verfälschten Lehre und Theologie,
    würde ich Buße tun und mich bekehren so,
    wie es die Jünger am Jordan getan haben.

    Ich wünsche Ihnen, gutes Gelingen!

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