Niederlande: Ultra-Christliche Taliban


Kopftücher für Frauen, Strafen für Schwule: Niederländische Ultra-Christen wollen den Gottesstaat. Und ihre Macht wächst

Von Thorsten ThissenWELT ONLINE

Es gibt ein Ritual im Leben von Wilm Hoefnagel: Nach dem Gottesdienst, jeden Morgen um 10 Uhr nimmt er seine Dogge an die Leine und macht einen kleinen Spaziergang durch das alte Zentrum von Urk, läuft bis zum Deich und wieder zurück, am Hafen vorbei, an den kleinen ehemaligen Fischerhäusern, die jetzt Geschäfte, Kneipen und Cafés sind, am alten Rathaus, das heute ein Heimatmuseum ist, an der kleinen Kirche, der großen Kirche, der Bethelkirche.

Am Samstagmorgen liegen manchmal noch Flaschen herum, sagt Hoefnagel, ein bisschen sind ihm auch die vielen Motorroller zuwider, mit denen die Jugendlichen hier herumfahren, „Touristen sind auch da“, sagt er, auf die er besonders sonntags gerne verzichten würde, aber eigentlich, im Großen und Ganzen, gefällt ihm, was er sieht: „Wir sind gottesfürchtige, hart arbeitende Menschen, ich hoffe der Herr ist zufrieden mit seiner Gemeinde“, sagt Hoefnagel, als er am Leuchtturm angekommen ist. Er hält seinen Hut fest, der zur Tracht hier gehört wie das rot-blau-weiß gestreifte Hemd, wie der Ohrring mit seinen Initialen, den er schon als Junge bekommen hat.

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16 Comments

  1. @ Bettina

    Thailand: In den Badeklamotten, sprich ohne T-Shirt am Leib ins Auto und an Strand fahren? Lieber nicht, sonst gibt’s Ärger! Die Polizei ist solchen „Sittenbrechern“ fix wie nix hinterher und kassiert mehrere 100 Baht, umgerechnet bis zu acht Euro

    Vatikan: Bisher waren Tops, kurze Hosen und Röcke nur am Camposanto verboten, doch jetzt gilt das Verbot im ganzen Vatikan. Findige Händler haben das zum lukrativen Geschäft gemacht: Sie verkaufen Hosen aus Papier zum Einmalgebrauch für einen Euro

    Barcelona (Spanien): Segen und Fluch zugleich – der wunderbare Sandstrand in Kataloniens Hauptstadt erzeugt Freizügigkeit. Deshalb haben die Stadtväter Barcelonas „Nacktheit auf öffentlichen Plätzen“ verboten. Badeklamotten in der Stadt kosten 300 Euro

    Cannes (Frankreich): Den berüchtigten Nacktbadestrand Palm Beach an der Côte d‘Azur hat der benachbarte Jachtclubbesitzer aufgelöst. Die entblößten Hinterteile waren seinen Segelschülern nicht zuzumuten… Nackedeis drohen jetzt elf Euro Strafe oder gar Knast

    Castellammare di Stabia (Italien): Miniröcke sind in der kleinen Stadt am Meer bei Neapel verboten. Bürgermeister Luigi Bobbio dazu: „Wir sind hier schließlich nicht auf Mallorca“. Verstöße werden mit bis zu 500 Euro geahndet. Ganz schön konservativ..

    Appenzell (Schweiz): Das Wandern ist des Müllers Lust… Mit lustvollem Wandersvolk hat der Schweizer Kanton allerdings nix mehr am Hut, freigelegte Intimbereiche und nackte Hintern gehören der Vergangenheit an. Sonst sind Nacktwanderer 200 Franken los

    Korsika: Oben ohne baden und sonnen ist in Frankreich generell akzeptiert – nur ein kleines Häufchen Inselbewohner auf Korsika wehrt sich heftig: Hier sind 150 Euro Strafe für jede Frau fällig, die sich obenrum frei macht und sich dabei auch noch erwischen lässt

    Goa (Indien): Ist das der Untergang des einstigen Hippieparadieses? Nicht einmal mehr an Strand und öffentlichen Plätzen darf nackte Haut gezeigt werden. Fahrradfahren oder Spaziergänge oben ohne sind passé, rauschende Strandpartys müssen genehmigt werden

    Baltimore (USA): Zu viel Arm gezeigt? Ein Uraltgesetz aus dem Jahr 1898 verbietet genau das in den Parks von Baltimore. 10 Dollar Strafe gibt’s für ärmellose Hemden. Im kleinen Bundesstaat Maryland dürfen aber auch keine Löwen mit ins Kino genommen werden

    Grenada (Karibik): Der Ausflug zum Strand – egal ob vom Hotel oder Schiff aus – sollte auf der kleinen Insel nicht in Bademoden vorgenommen werden. Sonst winken die Grenader Polizisten zur Begrüßung mit einem Strafzettel im Wert von 270 Dollar – uff

    http://www.bild.de/reise/2011/fkk-urlaub/nacktverbot-urlaub-huellenlos-strafe-18407762.bild.html

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  2. @Björn Was soll denn ICH gegen FKKlker unternehmen? Wenn irgend jemand was unternehmen kann, dann ist es die Polizei. Und wo soll die anfangen? Dieses freche Volk treibt sich ja überall rum. Ich bin hier nicht mit der Absicht rumzustänkern. Mir geht nur der Stil der Journalisten gegen den Strich, die sich nicht einmal darum Gedanken machen, warum sich plötzlich Christen gegen solche Auswüchse des Liberalismus solidarisieren. Sie wettern nur gegen alle, die ihre Wertvorstellungen verteidigen möchten, und die Atheisten und Agnostiker stimmen in diese Stimmungmache voll mit ein. Hier wird polarisiert. Und die Folge ist, dass, wenn es solnst keiner tut, ich mich auf die Seite der Christen und Moslems stelle.

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  3. @subkuttan Dabei geht es mir gar nicht um Branchen, wo Wochenenddienst schon immer normal war, sondern darum, dass sich dieser Wochenenddienst auf alle übrigen Branchen mittlerweile ausgeweitet hat.

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  4. @Bettina

    Also, in Deutschland z.B. bekomme ich keine Arbeitsvertrag mehr, ohne mich darin bereiterklärt zu haben, auch Sonn- und Feiertagsarbeit zu leisten. Wenn dem nicht so wäre, würde ich das hier gar nicht so anmahnen. Denn es ist wahr: niemand nötigt mich, sonntags einzukaufen. Wenn ich aber keine Arbeit bekomme, ohne bereit zu sein, solche Dienste zu leisten, dann habe ich ja wohl das Recht, das als Nötigung zu reklamieren.

    Damit verurteilst Du an erster Stelle die beiden Kirchen, zusammen zweitgrößter Arbeitgeber im sozialen Bereich, deren Arbeitsverträge in der Pflege nicht nur Wochenenddienst, sondern auch drei Schichten beinhalten (Frühdienst, Spätdienst, Nachtdienst) :mrgreen:

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  5. @Bettina: Ich frage dich nochmals: was konkret willst du gegen diese FKKler denn nun machen? Wir haben mitbekommen, dass sie dich stören – aber: was willst du denn nun konkret, dass da unternommen wird? Ich habe schon darauf hingewiesen, dass es meines Wissens gesetzliche Regelungen gibt; willst du, dass die schärfer umgesetzt werden, oder was willst du?

    Kannst du nur rumstänkern und jammern, oder hast du auch konkrete sinnvolle Vorschläge?

    Und: was geht dich eigentlich ein, dass bei anderen Leuten die „Schamhaftigkeit“ fehlt, solange die dich nicht dazu zwingen, es ihnen gleich zu tun? Jedem nach seiner Facon. So etwas nennt sich „Toleranz“ – schon mal gehört, das Wort?

    Zum Thema Sonntagsarbeit: Ich hatte nicht verlangt, dass du deinen Arbeitsvertrag offen legst. Ich hatte dich nur gebeten, deine Behauptung zu belegen, das würde in jedem Arbeitsvertrag heutzutage so verlangt. Verdreh‘ mir nicht die Worte im Mund! (mein Vertrag stammt übrigens von 2007).

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  6. An Seen gibts nicht immer Bademeister, und wenn, dann scheren die sich nicht immer darum. Es gibt überall eine DLRG, aber die kümmern sich um andere Dinge. Vor 30 Jahren war das noch ganz klar geregelt. ich konnte mit meinem kleinen Kind baden gehen und es wurde weder mit nackten Brüsten noch mit baumelnden Penissen konfrontiert.

    10 Jahre später war das ganz anders, als ich mein 2. Kind hatte. An unbeschwertes Badengehen, wenn man auf sowas achtete, war gar nicht zu denken. Die Toiletten befanden sich am Textilstrand und die FKK-Badenden befanden es nicht für nötig, dem Rechnung zu tragen.
    Ja, gehören die Strände denn nur diesem frechen Volk?

    Die Bundesrepublik rauf und untter, überall das gleiche Bild. Die Deutschen haben vergessen, was Schamhaftigkeit ist und respektieren auch nicht die Schamhaftigkeit junger Mädchen wird keine Rücksicht genommen. Wer braucht denn heute noch Mädchen mit Format, Mädchen, die nicht gleich bei jedem schwach werden, Mädchen, auf die, was Treue betrifft, Verlass ist? Hauptsache man kann mit ihnen Spaß haben.

    Wann hast du den denn abgeschlossen, deinen Arbeitsvertrag? Ist mal wieder total diskriminierend. Schon wieder werden Männer bevorzugt! Ich stell hier doch nicht meinen Arbeitsvertrag ins Netz! Da kann ich ja gleich meinen Arbeitgeber verklagen. Ich bin nämlich froh, überhaupt Arbeit bekommen zu haben. Und dann muss ich SOWAS unterschreiben!

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  7. @Bettina:

    ja, such mal einen Textilstrand, wo sich die Fkk-Badenden auch dran halten und es als Textilstrand respektieren! Such mal einen einzigen Strand ohne Nackedeais. Das dürfte schwer werden.

    Bezieht sich das jetzt speziell auf die Niederlande? Da war ich noch nicht – aber in sämtlichen anderen Ländern, in denen ich jemals am Strand war, habe ich noch nie einen FKKler am Textilstrand gesehen.

    Und wenn doch mal einer auftauchen sollte: normalerweise kann man sich über solche Leute beim Bademeister (oder ähnlichem Personal) beschweren, und die werden dann höflich gebeten, dieses Verhalten bleiben zu lassen. Da ist das Recht dann nämlich auf deiner Seite! Also, was genau willst du? Dass die bereits bestehenden Regelungen schärfer durchgegriffen werden, oder was?

    Also, in Deutschland z.B. bekomme ich keine Arbeitsvertrag mehr, ohne mich darin bereiterklärt zu haben, auch Sonn- und Feiertagsarbeit zu leisten.

    Faszinierend – in meinem Arbeitsvertrag steht so etwas nicht. Belege für deine Behauptung…?

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  8. @Björn ja, such mal einen Textilstrand, wo sich die Fkk-Badenden auch dran halten und es als Textilstrand respektieren! Such mal einen einzigen Strand ohne Nackedeais. Das dürfte schwer werden.

    Und im Prinzip kann ich ja nur von Deutschland ausgehen, weil ich letztendlich nur weiß, wie es in Deutschland aussieht, habe mir aber von zurückgekehrten Touristen sagen lassen, dass Deutschland da noch ganz bieder ist.

    Also, in Deutschland z.B. bekomme ich keine Arbeitsvertrag mehr, ohne mich darin bereiterklärt zu haben, auch Sonn- und Feiertagsarbeit zu leisten. Wenn dem nicht so wäre, würde ich das hier gar nicht so anmahnen. Denn es ist wahr: niemand nötigt mich, sonntags einzukaufen. Wenn ich aber keine Arbeit bekomme, ohne bereit zu sein, solche Dienste zu leisten, dann habe ich ja wohl das Recht, das als Nötigung zu reklamieren.

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  9. @Bettina:

    Es muss ihnen z.B. möglich sein, ihren Sabbat zu halten, anstatt für Nicht-Christen Einkaufs-Service zu leisten und dergleichen. Es sollte ihnen möglich gemacht werden, mit ihren Kindern baden gehen zu können, ohne von FKKlern behelligt zu werden. Es sollte ihnen gestattet sein, ihre eigenen Schulen zu haben, wo sie unbehelligt den Kindern ihre Werte vermitteln können.

    Äh, was genau von diesen Dingen ist denn nun für Christen in den Niederlanden nicht möglich…?

    Wer zwingt denn Christen, an ihrem „Sabbat“ „Einkaufsdienste“ oder ähnliches zu leisten?

    Wer zwingt denn Christen, an FKK-Strände zu gehen? Es gibt doch sicher auch genügend Textil-Strände?

    Wer verbietet denn den Christen, eigene Bibelschulen einzurichten, an denen ihren Kinderchen ihre sogenannten „Werte“ vermittelt werden? (die wären dann natürlich zusätzlich zur regulären Schulpflicht – weil die reguläre Schule eben nicht primär dafür da ist, Werte zu vermitteln, sondern dazu, Bildung und Wissen zu vermitteln!)

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  10. @Nicpol
    [quote]Wie solls gehen? Zwangsbeten, Internierungslager für Nicht-Christen. Zwangstaufen in Elbe, Rhein und Ruhr. Inquisition gar? Mormonischen Gottesstaat wie Utah?[/quote]

    Habe ich behauptet, dass es SOOO gehen soll? Ich würde erst einmal dafür plädieren, eine örtliche Trennung beider Gruppen zu veranlassen, da die eine Gruppe mit der anderen nicht so unbedingt was zu tun haben will.
    Dann braucht man weder Zwangstaufen noch Inquisition – was für eine unsinnige Idee, habe ich nie verlangt. Und Utah ist kein Gottesstaat sondern trotz allem eine pluralistische Gesellschaft, die die Nicht-Mormonen duldet. Es waren die Mormonen, die das alles erbaut und errichtet haben. Darum steht es ihnen auch zu, darüber zu befinden. Und dennoch dulden sie Nicht-Mormonen, was man von den Staaten, aus denen sie vertrieben wurden, nicht gerade behaupten kann.

    Den Christen aber, um die es geht – es geht nämlich gar nicht um Mormonen – sollte man zumindest zubilligen, nach ihren eigenen Regeln leben zu dürfen, und zwar unbehelligt vom zügellosen Treiben der Nicht-Christen. Es muss ihnen z.B. möglich sein, ihren Sabbat zu halten, anstatt für Nicht-Christen Einkaufs-Service zu leisten und dergleichen. Es sollte ihnen möglich gemacht werden, mit ihren Kindern baden gehen zu können, ohne von FKKlern behelligt zu werden. Es sollte ihnen gestattet sein, ihre eigenen Schulen zu haben, wo sie unbehelligt den Kindern ihre Werte vermitteln können. Was DANN die NIcht-Christen tun, ist dann ja nicht mehr ihr Problem.

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    1. Bettina

      Ich würde erst einmal dafür plädieren, eine örtliche Trennung beider Gruppen zu veranlassen,…

      100% Zustimmung. Völlige Trennung der Gesellschaft vom Glauben und religiösen Weltanschauungsgemeinschaften. Glaube ist Privatsache und hat im öffentlichen Raum nichts zu suchen. Schluss mit religiöser Nötigung obskurante Feiertage feiern zu müssen, Schluss mit der akustischen Umweltverschmutzung durch Glockengeläut, Prozessionen. Schluss mit öffentlichen Glaubensbekenntnissen.

      Bettina

      Und Utah ist kein Gottesstaat ….

      Ich seh dir das nach, die Praxis sieht anders aus, dass ist unter der Kategorie irrationales Geschwätz abzuhaken.

      Bettina

      unbehelligt vom zügellosen Treiben der Nicht-Christen. Es muss ihnen z.B. möglich sein, ihren Sabbat zu halten, anstatt für Nicht-Christen Einkaufs-Service zu leisten und dergleichen. Es sollte ihnen möglich gemacht werden, mit ihren Kindern baden gehen zu können, ohne von FKKlern behelligt zu werden. Es sollte ihnen gestattet sein, ihre eigenen Schulen zu haben, wo sie unbehelligt den Kindern ihre Werte vermitteln können. Was DANN die NIcht-Christen tun, ist dann ja nicht mehr ihr Problem.

      Aber klar doch. Schabat können sie abhalten, in ihrer Wohnung. Wer zwingt Christen zu nicht-christlichem Einkaufsservice? Ich finde es unerhört, wenn FKKler durch religisöe Fundis belästigt werden. Wir sollten unsere Strände nach Glaubensrichtlinien einrichten, für Protestanten, Katholen, Muslime, Buddhisten, Calvinisten, Adventisten, Pfingstler, und natürlich für Ungläubige. Blickdichte Zäune aufstellen, damit all die „Götter“ nicht die Nackärsche der anderen Götter zu sehen bekommen.

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  11. @Bettina: Wie wär’s damit, erst mal nachzuweisen, dass (1) die Niederlande eine „wertelose Gesellschaft“ sind, (2) da „Kinder verwahrlosen“, und (3) dass das Christentum für die ersten beiden Punkte in irgend einer Weise eine sinnvolle Lösung darstellen würde? Wenn du mit diesen grundlegenden Fragen fertig bist, kannst du mit den Fragen von subkuttan und nickpol weiter machen…

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  12. Die Christen haben dem ruchlosen Treiben der Nicht-Christen lange genug tatenlos zugesehen, nach dem Motto, was die tun muss ich ja nicht tun. Aber wenn es soweit geht, dass die Kinder dann in einer wertelosen Gesellschaft verwahrlosen, spätestens dann ist es Zeit zum Handeln

    Frau Mormonin, was schwebt Ihnen denn als Lösung vor? Da fällt mir eigentlich nur die Einführung einer Diktatur ein mit strikten Sanktionen für jegliche unchristliche Tendenzen oder nicht?

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  13. Wer hier unter mangelnder Vernunft leidet, ist noch eine ganz andere Frage. Es ist einfach, jemanden der Unvernunft zu beschimpfen, und ein Grund findet sich immer. Die Christen haben dem ruchlosen Treiben der Nicht-Christen lange genug tatenlos zugesehen, nach dem Motto, was die tun muss ich ja nicht tun. Aber wenn es soweit geht, dass die Kinder dann in einer wertelosen Gesellschaft verwahrlosen, spätestens dann ist es Zeit zum Handeln. Und vielleicht ist das, was sie tun, nicht so unbedingt das Richtige. Aber es steht ihnen das gleiche Recht zu, ihre Maßstäbe und Wertvorstellungen zu verteidigen wie allen anderen auch.

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    1. Bettina

      Die Christen haben dem ruchlosen Treiben der Nicht-Christen lange genug tatenlos zugesehen, nach dem Motto, was die tun muss ich ja nicht tun. Aber wenn es soweit geht, dass die Kinder dann in einer wertelosen Gesellschaft verwahrlosen, spätestens dann ist es Zeit zum Handeln.

      Wie solls gehen? Zwangsbeten, Internierungslager für Nicht-Christen. Zwangstaufen in Elbe, Rhein und Ruhr. Inquisition gar? Mormonischen Gottesstaat wie Utah?

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  14. Uns bleibt die Hoffnung, dass Gott der Herr dem Herrn Hoefnagel und seiner Gemeinde mal eine örtlich begrenzte Sintflut schicken möge. Gerade im jetzigen Zeitpunkt, wo wir in Deutschland die Bundeswehrreform durchziehen, käme uns nämlich ein Generalangriff der holländischen Taliban recht ungelegen. Er träfe uns nahezu wehrlos. Die alte Bundeswehr befindet sich teilweise in fernen Ländern und in Auflösung und die neue Bundeswehr steht noch nicht !

    Es stellt sich generell die Frage, wie man dem seit Bestehen der Menschheit weltweit grassierenden Reli-Virus wirksam begegnen könnte ? Mit Vernunftdenken allein ist dieser Pandemie offenbar nicht beizukommen. Der Reli-Virus greift offenbar gezielt die Gehirne an. Das ist immerhin ein Trost, weil man sich nämlich mit intaktem Denkvermögen gegen diesen Virus wirksam abschotten kann. Wir müssen uns lediglich damit abfinden, unseren Planeten Erde auch künftig mit Religioten teilen zu müssen.

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