Die Entstellung der Scharia


Moschee Penzberg

Der Penzberger Imam Benjamin Idriz hat dazu aufgerufen, den Sinn des Korans in die heutige Sprache zu übertragen. Er diskutierte auf dem evangelischen Kirchentag in Dresden.

merkur online.de

Bei einer Bibelarbeit mit dem bayerischen evangelischen Landesbischof Johannes Friedrich am Freitag auf dem evangelischen Kirchentag in Dresden machte der Penzberger Imam Idriz seine Forderung am Begriff der „Scharia“ fest. Der Begriff werde von einigen Muslimen „leider entsetzlich entstellt“, weil sie Gegenwart und Zukunft mit ihrem jahrhundertealten Islam-Verständnis verschütteten.

Idriz kritisierte auch die öffentliche Debatte über den Islam, „die sich überhaupt nicht darum bemüht, zu verstehen, was der Begriff eigentlich bedeutet“. Das gehe so weit, dass der alleinige Gebrauch des Wortes genüge, um als „nicht integrierbarer Fundamentalist“ abgestempelt zu werden. „Ich erlebe das persönlich sehr heftig“, sagte der Imam. Idriz’ Penzberger Gemeinde wird vom Verfassungsschutz beobachtet. Er bat darum, eigene Assoziationen beim Wort „Scharia“ zu mittelalterlichen Rechtsvorstellungen bis hin zu Körperstrafen mit der tröstenden und hoffnungsfrohen Botschaft Gottes zu ersetzen.

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4 Comments

  1. Und dann hat der Islam noch die für alle Islamisten verbindliche Rechtskultur der Fatwa als Gutachten zur Interpretation der Heiligen Texte

    Eine Fatwa von 1999 von Scheich Abdul-Aziz bin Baz besagt: „Ohne Zweifel beinhaltet die Reise in die Länder der Ungläubigen eine riesige Gefahr; sei die Reise innerhalb oder außerhalb der Flitterwochen. Ein Muslim muss Allah fürchten und den Quellen der Gefahr ausweichen. Die Reise in Länder der Polytheisten und in Länder, in denen Freiheit und Gleichgültigkeit gegenüber dem Verbotenen herrschen, bedeutet eine große Gefahr gegenüber seiner Religion [dem Islam] und in Bezug auf sein eigenes Verhalten. Muslime müssen solche Reisen vermeiden und davon absehen. Dieses Verbot gilt ebenfalls für Reisen aus anderen Gründen wie Geschäft, Tourismus oder um dort lebende Menschen zu besuchen und mehr. Alle diese Reisen sind islamisch gesehen verboten“.

    Warum sind Millionen Moslems überhaupt hier, ihr paranoider Mohammed als Verkünder von Schwachsinn verbietet Reisen in nicht muslimische Länder. Aber nein, der Islam und seine analphabetischen Kleriker sind ein Ausbund an Wissen und Intelligenz, denen das Wohl (Geld, Besitz) ihrer Gläubigen über alles geht.

    Im Iran erklärt Minister Said Ali Bagherzadeh Musik ist nicht Teil der islamischen Kultur, der Musikunterricht an Schulen wird verboten. In der Türkei wird ein Lehrer abgemahnt, weil die Evolution nach Charles Darwin erklärt. Eine Fatwa des indischen Imam Maulana Kalbe Jawwad verbietet es Frauen mit Männern im gleichen Raum zu arbeiten. Ägypten verbietet das Märchenbuch von „1001 Nacht“ als kriminell nach &178 Strafgesetz, der Herausgeber geht ins Gefängnis. Am 11.3.2002 verbrennen in Riyadh 15 unverschleierte Mädchen elendig, die versuchten aus ihrer brennenden Schule zu entkommen. Die saudi-arabische Religionspolizei zwingt die Mädchen gewaltsam im Gebäude zu bleiben, die Rettungskräfte werden massiv behindert. Frauen dürfen ohne Schleier (Abaya) nicht auf die Straße.

    Imam Khomeini hat im grünen Buch die Praktiken des Islam im Geschlechtsverkehr mit Babys, Kindern, Schafen, Ziegen, Kamelen exakt beschrieben, das sind die Wunschträume geiler alter und impotenter Böcke. Scheich Maulana Abu Sayeed, Präsident des Islamic Sharia Council UK, lehnt die Bestrafung von Ehemännern ab, die ihre Frauen vergewaltigen. Sex ist ein Teil der Ehe, Frauen die solche Vergewaltigungen anzeigen sind Lügnerinnen. Der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Arabischen Emirate hat entschieden, dass ein Mann seine Ehefrau und Kinder schlagen darf, solange dies keine sichtbaren Spuren hinterlässt. Der Anwalt Javid Houtan Kian in Tehran, der Sakineh Mohammadi Ashtiani vor Gericht vertrat und ihre Steinigung publik machte, geht für 11 Jahre ins Gefängnis wegen Gefährdung der Sicherheit des Irans, Spionage und schädlicher Propaganda. Der iranische Iman Hojatoleslam Kazem Sedighi beschuldigt alle Frauen, die nicht nach Bekleidungsvorschriften des Islam verhüllt sind, die Gesellschaft zu zerstören und alles durch die von nackten Busen ausgelösten Erdbeben unter Trümmern zu begraben. Das führte weltweit zu einem „Bobquake“ Tag. Im Iran gibt es einen Ehevertrag für nur wenige Stunden als mit dem Koran konform, im Bordell geht der Freier vertraglich mit der Nutte eine Ehe für etwa 1 Stunde ein. Damit hat alles den Segen Allahs und gilt als legaler ehelicher Geschlechtsverkehr.

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  2. Wer übersetzt das bitte in die Neuzeit, damit auch die letzte Dumpfbacke versteht wie friedlich und lieb der Koran ist.

    1) Sure 2-191:“Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung ist schlimmer als Totschlag

    2) Sure 4-56: „Wer da Unsere Zeichen verleugnet, den werden Wir im Feuer brennen lassen. So oft ihre Haut gar ist, geben Wir ihnen eine andere Haut, damit sie die Strafe schmecken.“

    3) Sure 8-12: „In die Herzen der Ungläubigen werfe Ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.“

    4) Sure 9-5: „Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf.“

    5) Sure 9-44: Wer nicht kämpft ist ungläubig, es sei denn, er ist schwach und krank.

    6) Sure 9-111: „Gott hat den Gläubigen ihre Person und ihr Vermögen dafür abgekauft, dass sie das Paradies haben sollen. Nun müssen sie um Gottes willen kämpfen und dabei töten oder den Tod erleiden.

    7) Sure 22-19: „Für die Ungläubigen sind Kleider aus Feuer geschnitten, gegossen wird siedendes Wasser über ihre Häupter, das ihre Eingeweide und ihre Haut schmilzt, und eiserne Keulen sind für sie bestimmt.“

    8) Sure 47-35: „Werdet daher nicht matt und ladet (sie) nicht ein zum Frieden, während ihr die Oberhand habt;

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  3. Idriz: >>Um das zu verstehen, dürfe man sich nicht auf jahrhundertealte Texte zurückziehen, sondern man müsse auf sein Herz hören, „in mein Innerstes hinein – denn dort finde ich Gott“.<>That which really belongs to the mind of the reader is attributed to that of the writer.<<

    Das Prinzip wurde schon vor über hundert Jahren entlarvt. Der Gläubige liest seine heiligen Texte gar nicht und versucht nicht, sie zu verstehen. Er nimmt einfach an, dass sie bedeuten, was er möchte.

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  4. Eine Diskussion unter Religioten ! Das braucht man nicht zu kommentieren. Der Widersinn erklärt sich sozusagen selbst.

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