Neuigkeiten aus dem religiösen Paralleluniversum


Quelle: bruedergemeinde.de

Weiß Angie überhaupt, dass der Vatikan die UN-Menschenrechtscharta NICHT unterschrieben hat???
[…]Mit Blick auf die Christenverfolgung in vielen Staaten sagte Merkel: «Da reichen wir als Christen die Hand allen anderen Religionen zu einem Dialog. Aber wir erwarten auch, dass das, was bei uns zu Hause selbstverständlich ist, auch für alle anderen Christen in allen Ländern dieser Welt gilt.» Merkel erinnerte an die UN-Menschenrechtscharta. «Das hat jeder versprochen, und jetzt ist es an der Zeit, dass das auch jeder mal einhält», sagte sie mit Blick auf die dort verankerten Grundrechte[…]

Zollitsch durfte am Kirchentag auch nicht fehlen
[…]Zollitsch rief dazu auf, die „goldenen Reserve“ der persönlichen Sicherheit in Frage zu stellen, so eine Mitteilung des Kirchentages. Heute müssten sich die Menschen fragen lassen, ob sie allein nach Sicherheiten streben sollten, nach einem Haus, dem Bankkonto, der Lebensversicherung, einer guten Stellung in der Firma. Vielmehr sollten sie jede verkrampfte Sorge loslassen und sich der „vertrauensvollen Sorglosigkeit“ zuwenden. Damit würden sie frei für den „unerschrockenen Einsatz für Gottes Gerechtigkeit“ … Ebenfalls äußerte sich der Katholik in einer Veranstaltung zum Thema Ökumene. „Wir brauchen die Geduld. Was wir gemeinsam machen, muss auch theologisch begründet sein,“ … „Wenn wir warten, bis wir alle Probleme gelöst haben, sind wir im Reich Gottes zusammen“, entgegnete der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Präses Nikolaus Schneider[…]

Matthias Matussek: „Beten und Bomben, ja, das geht!“
[…]Und das, nachdem die Ex-Bischöfin zuletzt stark kritisiert worden war. Populistisch sei ihre Bibelarbeit auf dem Kirchentag gewesen, schreiben die Journalisten. Käßmann hatte darin gefordert, dass man doch lieber gemeinsam mit den Taliban beten solle, statt Tanklaster in Kunduz zu bombardieren. Der „Spiegel“ hatte Käßmann zuletzt mit einem kritischen Portrait bedacht. Nun schreibt „Spiegel“-Autor Matthias Matussek: „Ich kann dafür beten, dass Jesus Christus die Herzen noch der grimmigsten Taliban erleuchtet und mit der Botschaft des Friedens erfüllt. Auf dass sie davon absehen, weiterhin Krankenhäuser und Polizeistationen mit gehirngewaschenen jugendlichen Selbstmordattentätern in die Luft zu jagen. Aber gleichzeitig kann ich versuchen, die Taliban auszuschalten, sollte das Gebet kurzfristig nicht zur Entwaffnung und Verhinderung von Verbrechen führen. Oder, aus gegebenem Anlass, Osama bin Laden töten, wenn es nicht gelingt, ihn in der idealsten aller Welten vor ein Gericht zu stellen. Gott ist nicht nur ein Gott der Liebe, sondern auch ein Gott der Gerechtigkeit. Beten und Bomben, ja, das geht!“[…]

Ostdeutsche Atheisten sind noch zu retten, Wessi-Atheisten nicht 
[…]Atheismus in Ostdeutschland „zeichnet sich durch gänzliche Gleichgültigkeit gegenüber dem Gottesglauben aus“, sagte der Berliner Theologe Wolf Krötke am Freitag auf dem Kirchentag in Dresden. Er habe somit nicht viel mit dem teils aggressiven Atheismus westlicher Prägung zu tun. Die weitgehende Säkularisierung in Deutschlands Osten bezeichnete er ironisch als „erfolgreichste Hinterlassenschaft von 40 Jahren realsozialistischer Herrschaft.“ Eine Chance, die Menschen in dieser Umgebung für den Glauben zu begeistern, sieht Krötke vor allem im „Eintreten für den Glauben außerhalb des kirchlichen Raums. Es sind viele persönliche Begegnungen nötig, bei denen deutlich wird, wie man lebt, wenn man glaubt.“[…]

Bundesärztekammer unter religiotischem Einfluss?
[…] Der 114. Deutsche Ärztetag hatte am Donnerstag nach monatelanger Diskussion das Standesrecht verschärft. «Ärztinnen und Ärzte haben Sterbenden unter Wahrung ihrer Würde und unter Achtung ihres Willens beizustehen. Es ist ihnen verboten, Patienten auf deren Verlangen zu töten», heißt es in dem Beschluss der 250 Delegierten. Ärzte dürften keine Hilfe zur Selbsttötung leisten. Nach Angaben der Bundesärztekammer droht Medizinern bei Verstößen das übliche Strafregister – von der Abmahnung über die offizielle Rüge bis hin zum berufsgerichtlichen Verfahren. Dort könne dem Arzt im äußersten Fall «Berufsunwürdigkeit» attestiert und eine Geldbuße von bis zu 50.000 Euro auferlegt werden. Über die ärztliche Zulassung dagegen hätten die Approbationsbehörden der Länder zu befinden. Der Entzug drohe aber nur bei «sehr schweren Verstößen», sagte Taupitz … In der bislang geltenden Berufsordnung der Ärzte war ein ausdrückliches Verbot der ärztlichen Beihilfe zur Selbsttötung nicht enthalten. Stattdessen hieß es, Mediziner seien verpflichtet, «auf lebensverlängernde Maßnahmen nur dann zu verzichten, wenn ein Hinausschieben des unvermeidbaren Todes für die sterbende Person lediglich eine unzumutbare Verlängerung des Leidens bedeutet».[…]

B16-RatzeBene in Kroatien
[…]Die Herausforderungen, die sich aus der heutigen Kultur ergäben, die gekennzeichnet ist durch die soziale Differenzierung, die geringe Stabilität und durch einen Individualismus, der eine Sicht des Lebens ohne Verpflichtungen und die ständige Suche nach „Räumen des Privaten“ begünstigt, erforderten „ein überzeugtes Zeugnis und eine unternehmungsfreudige Dynamik zur Förderung der moralischen Grundwerte, auf denen das gesellschaftliche Leben und die Identität des Europas basieren“ … Abschließend erinnerte der Papst daran, dass er nach Kroatien gekommen sei, um unter dem Motto „Gemeinsam in Christus“ den I. Nationalen Familientag der kroatischen Katholiken zu feiern. Dieser wichtige Augenblick solle eine Gelegenheit sein, „die Werte des Familienlebens und des Gemeinwohls wieder vor Augen zu stellen, die Einheit zu stärken, die Hoffnung neu zu beleben und zur Gemeinschaft mit Gott zu führen, dem Fundament brüderlichen Miteinanders und gesellschaftlicher Solidarität“[…]

Na klar, die Evangelikalen sind ja so gut
[…]Die Wissenschaftlerin und Buchautorin Marcia Pally hat Christen zu mehr politischem Engagement aufgefordert. Pally hielt am Samstag beim Evangelischen Kirchentag in Dresden eine Bibelarbeit. Für Schlagzeilen sorgte die Professorin zuletzt mit ihrem Buch „Die neuen Evangelikalen“, in dem sie auf das vielfältige wohltätige Engagement von Christen in den USA hinweist[…]

Die B16-RatzeBene-Untreuen 😀
[…]Hongkong (kath.net/KAP) In China plant die regierungstreue Patriotische Vereinigung offenbar eine neuerliche Bischofsweihe ohne Zustimmung des Vatikan. In Wuhan in der zentralchinesischen Provinz Hebei solle voraussichtlich am kommenden Donnerstag Joseph Shen Guo’an (50) zum Bischof geweiht werden, meldet die asiatische katholische Nachrichtenagentur Ucanews unter Berufung auf kirchliche Quellen. Papsttreue Priester der Diözese sowie Bischöfe umliegender Diözesen würden unter Druck gesetzt, an der Zeremonie teilzunehmen. Nach Einschätzung von Beobachtern sei Shen weder geeignet noch selbst gewillt, das Bischofsamt zu übernehmen[…]

Die Geheimnisse des B16-RatzeBene
[…]Nach Abu Mazen empfing Benedikt XVI. auch den Vizepräsident der Vereinigten Staaten von Amerika, Joe Biden, in Audienz. Es handelte sich dabei um einen Besuch in streng privater Form[…]

Auch Konfessionslose dürfen predigen, na sowas
[…]Auch in Laucha an der Unstrut war Kirche eine Randerscheinung. Aber Pastorin Wegner ließ sich davon nicht beirren. Ihr Ziel: Kirche wieder zu den Menschen bringen. Beide haben dafür unterschiedliche Mittel gefunden, aber beiden ist gemein, dass sie die Konfessionslosen in ihren Gemeinden einbinden, so weit sie können. Das geht sogar so weit, dass in der Lauchaer Gemeinde Gottesdiensten auch mal ein Nicht-Getaufter die Predigt hält. Dafür stützt sich Pastorin Wegner auf die Arbeit in Gemeindegruppen und -kreisen, geleitet von Ehrenamtlichen und bunt gemischt zwischen Konfessionellen und Konfessionslosen. Allerdings werden die Konfessionslosen nie allein gelassen: „Kirche funktioniert nur so, dass wir über unseren Glauben reden und sagen: Komm doch mal mit, bei uns ist’s schön.“ Jede der Gemeindegruppen ist regelmäßig damit dran, einen Gottesdienst zu gestalten, allerdings nie einen der besonderen Gottesdienste mit Kasualien, sondern immer den einfachen Sonntagsgottesdienst. Aus der Gruppe darf einer die Predigt halten, auch einer von den Ungetauften. Einfach so darf sich trotzdem keiner hinstellen und losreden: „Die Gruppe ist ein Erfahrungsraum, in dem sie lernen, was die Worte bedeuten“, sagt Pastorin Wegner. Gerade die Konfessionslosen führen dann ein Gespräch mit dem Text und setzen sich mit der biblischen Botschaft auseinander – eine ur-protestantische Gemeindeform[…]

Luxemburg: Petition zur Trennung von Kirche und Staat
[…]In der Petition heißt es unter anderem, das die Religion Privatsache ist. Aus diesem Grund dürfe niemand gezwungen werden, eine bestimmte Religion zu unterstützen. Die Kirche sei eine umstrittene Organisation, so die Petition weiter. Der Text erinnert an den systematischen Kindesmissbrauch. Auch werde kirchenintern gegen das Gleichstellungsprinzip zwischen Mann und Frau verstoßen. Die Unterzeichner fordern des Weiteren den Staat auf, jegliche finanzielle Unterstützung der Kirche einzustellen. Allein der katholischen Kirche würden jährlich 20 Millionen Euro zufließen. Nicht berücksichtigt seien dabei die Ausgaben für den Kirchenunterhalt. Parlamentarische Mehrheit möglich: Dass eine parlamentarische Mehrheit für eine Trennung von Kirche und Staat möglich ist, meint die Vereinigung „Allianz vun Humanisten, Atheisten an Agnostiker Lëtzebuerg“ (AHA). Sie haben die 60 Abgeordneten im Parlament dazu befragt. Mit Ausnahme der CSV würden alle im Parlament vertretenen Parteien den aktuellen Modus der staatlichen Finanzierung der Glaubensgemeinschaften in Frage stellen. Sie stünden einer positiven Trennung von Kirche und Staat positiv gegenüber, so AHA. An der Umfrage hatte sich keine der 26 CSV-Abgeordneten beteiligt[…]

Kirchentag: Eckart von Hirschhausen auf religiotischen Abwegen
[…]„Man kauft sich Sachen, die man nicht braucht, um Leuten zu imponieren, die man nicht mag“, erklärte der Komiker die Funktion der Konsumgesellschaft. In seiner Bibelarbeit beschäftigte sich von Hirschhausen mit der Frage, was denn eigentlich glücklich macht. „Es ist erstaunlich, was vor 2000 Jahren in der Bibel geschrieben wurde und heute mit moderner Psychologie belegt ist“, so der Fachmann, der in seinem einstündigen Vortrag Bibelpassagen zitierte, mit viel Wortwitz in einfaches Deutsch übersetzte und aktuelle Forschungsstudien als Beleg anführte[…]

Österreich: Forderungen nach staatlicher Kommission zu kirchlichen Missbrauchsfällen
[…]Die Grünen kündigen in „profil“ an, im Nationalrat einen
Entschließungsantrag zur Einrichtung einer staatlichen Kommission
einzubringen, die unabhängig von der Kirche tätig ist: „Diese
Kommission soll pro-aktiv agieren und nicht bloß reaktiv wie die
Klasnic-Kommission“, fordert der grüne Justizsprecher Albert
Steinhauser unter Hinweis auf das Gremium unter Leitung der
ehemaligen Landeshauptfrau Waltraud Klasnic, welches die Vorwürfe im
Auftrag der Kirche untersucht. Hintergrund der neuen Aktivitäten ist
eine vergangene Woche in Belgien eingebrachte Sammelklage von
Missbrauchsopfern gegen den Heiligen Stuhl. Gleichzeitig übt der Wiener Rechtsanwalt Werner Schostal, der rund 300 Opfer von mutmaßlichem Missbrauch vertritt, gegenüber „profil“ Kritik an der Untätigkeit staatlicher Stellen. Er habe den Wunsch nach einer unabhängigen Kommission unter anderem in der Hofburg vorgetragen, so Schostal: „Dort wurde mir recht klar zu verstehen gegeben, dass die Präsidentschaftskanzlei keine Notwendigkeit sieht, sich staatlicherseits in kirchliche Belange einzumischen.“[…]

Alfred Grosser hat klar recht:
[…]Im wiedervereinigten Deutschland sieht Grosser eine Vereinnahmung der Moral durch die Kirchen. Im Zeichen des Kreuzes seien schließlich Millionen von Menschen ermordet worden. Vertreter der großen Kirchen hätten Hitler und dem Nationalsozialismus gehuldigt. Auch erinnert er daran, dass so genannte christliche Werte starker Veränderung unterliegen. „Bis 1965 war Intoleranz ein christlicher Wert.“[…]

7 Comments

  1. @Björn

    … 85 Staaten aus allen Regionen der Erde haben am vergangenen 22. März 2011, im Genfer UN-Menschenrechtsrat auf Initiative der USA eine gemeinsame Erklärung für das Ende von Gewalt und Diskriminierung gegen Schwule, Lesben und Transsexuelle verabschiedet. Unterzeichnet wurde diese Erklärung unter anderem von allen EU-Mitgliedern und Staaten Nord- und Südamerikas. Auch einige Staaten, deren Verhältnis zu Menschenrechten für Lesben und Schwule nicht immer vorbildhaft waren, haben die Erklärung unterzeichnet, zum Beispiel die Zentralafrikanische Republik oder Ruanda.
    Das war erst einmal eine gute Nachricht, zumal nie zuvor so viele UNO-Mitglieder sich zu einer derartigen gemeinsamen Erklärung durchgerungen hatten. Die schlechte Nachricht folgte postwendend: Die Großmächte China und Russland sowie Aserbaidschan, Belarus, Moldawien und die Türkei lehnten das Papier ebenso ab wie die mehrheitlich muslimischen Länder – mit den europäischen Ausnahmen Albanien und Bosnien-Herzegowina, und auch der Vatikan verweigerte seine Unterschrift …

    http://inkagehtihrenweg.blogspot.com/2011/03/vatikan-vs-uno-das-kreuz-mit-der-kirche.html

    Mit der Reform der Vereinten Nationen von 2004 haben die Mitgliedsstaaten dem Heiligen Stuhl in der UN-Vollversammlung mehr Rechte zugestanden. So darf er bei der Jahresvollversammlung in die Debatte eingreifen, ohne die Erlaubnis anderer Staaten abwarten zu müssen, und hat auch das Recht zu antworten, soweit es um den Heiligen Stuhl geht.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Heiliger_Stuhl

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  2. @subkuttan: Danke für die Information – war mir nicht bewusst, dass der Vatikan gar kein Mitglied der UN ist…

    Wie sehen denn da die gesetzlichen Regeln aus? Können bzw. sollten Nicht-Mitglieder die UN-Menschenrechtscharta unterschreiben?

    Und den Artikel über Tomasi kannte ich übrigens schon, danke. Versteh‘ mich hier bitte nicht falsch: ich stimme voll und ganz zu, dass der Vatikan so ziemlich der letzte Staat ist, der sich anmaßen sollte, irgend was zum Thema Menschenrechte zu sagen; mich hat nur die Formulierung betreffend „nicht unterschrieben“ oben gewundert, weil das halt dem, was bei Wikipedia steht, zu widersprechen schien.

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  3. Hier sah man, was der Vatikan-Beobachter unter Menschenrechten versteht:

    Tomasis Rede vor UNO-Menschenrechtsrat: Angriffe auf Katholiken, die traditionelle Ansichten über Sexualmoral und menschliche Natur vertreten, sind eine Menschenrechtsverletzung gemäß den Standards des UN-Rates selbst.

    Kath.net

    Genf (kath.net) Erzbischof Silvano M. Tomasi, ein Vertreter des Vatikan bei der UNO, wandte sich in einer Rede gegen Angriffe auf die Gewissens- und Religionsfreiheit von Katholiken, die traditionelle Ansichten über Sexualmoral und die menschliche Natur haben. Das berichten die CNA und EWTN News.

    Er hielt die Rede am Dienstag bei einem Treffen des UN-Rates für Menschenrechte. Er sprach von einem “verstörenden Trend” in Diskussionen über Gesellschaftspolitik und Menschenrechte: “Menschen werden angegriffen, weil sie Standpunkte vertreten, die sexuelles Verhalten zwischen Menschen desselben Geschlechts nicht unterstützen.” Erzbischof Tomasi ist Ständiger Beobachter des Heiligen Stuhls bei den Vereinten Nationen in Genf.

    “Wenn sie ihre moralischen Überzeugungen oder Überzeugungen über die menschliche Natur, die auch Ausdruck religiöser Überzeugungen sein können …, ausdrücken, dann werden sie stigmatisiert, und mehr noch, sie werden verunglimpft und verfolgt.“

    Der Erzbischof betonte: Die Versuche, katholische oder andere Kritiker der homosexuellen Praxis zum Schweigen zu bringen, sind eine Menschenrechtsverletzung gemäß den Standards des UN-Rates selbst …

    https://brightsblog.wordpress.com/2011/03/25/wahnsinniger-erzbischof-wer-schwulen-hetze-kritisiert-verletzt-menschenrechte/

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  4. Zum Thema „UN-Menschenrechtscharta“ sagt Wikipedia folgendes:

    Sie wird auch nicht ausdrücklich unterzeichnet, sondern von neuen UNO-Mitgliedsstaaten automatisch mit dem Beitritt zu den Vereinten Nationen anerkannt.

    Was genau ist also mit der Bemerkung oben gemeint, dass „der Vatikan die UN-Menschenrechtscharta NICHT unterschrieben hat“…?

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  5. LeBon, das ist ja ein Hammer, bei Googlesuche findet man es überall noch in der Listung und in den meisten Artikeln nicht mehr:

    WZ Newsline Mobil – Merkel verurteilt Christen-Diskriminierung
    4. Juni 2011 … Aber wir erwarten auch, dass das, was bei uns zu Hause selbstverständlich ist, auch für alle anderen Christen in allen Ländern dieser Welt gilt.» Merkel erinnerte an die UN-Menschenrechtscharta. … Zur Flüchtlingsproblematik sagte Merkel: «Tunesien hat sich gerade aus seiner Diktatur befreit. …
    http://www.wz-newsline.de/…/merkel-verurteilt-christen-diskriminierung-1.676856

    Merkel verurteilt Christen-Diskriminierung | STERN.DE
    4. Juni 2011 … Aber wir erwarten auch, dass das, was bei uns zu Hause selbstverständlich ist, auch für alle anderen Christen in allen Ländern dieser Welt gilt.» Merkel erinnerte an die UN-Menschenrechtscharta. … Zur Flüchtlingsproblematik sagte Merkel: «Tunesien hat sich gerade aus seiner Diktatur befreit. …
    http://www.stern.de/…/merkel-verurteilt-christen-diskriminierung-1692196.html
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    Merkel verurteilt Christen-Diskriminierung – Nachrichten …
    4. Juni 2011 … Aber wir erwarten auch, dass das, was bei uns zu Hause selbstverständlich ist, auch für alle anderen Christen in allen Ländern dieser Welt gilt.» Merkel erinnerte an die UN-Menschenrechtscharta. … Zur Flüchtlingsproblematik sagte Merkel: «Tunesien hat sich gerade aus seiner Diktatur befreit. …
    http://www.noz.de/deutschland…welt/…/merkel-verurteilt-christen-diskriminierung
    Merkel verurteilt Christen-Diskriminierung
    Mit Blick auf die Christenverfolgung in vielen Staaten sagte Merkel: «Da reichen wir als Christen die Hand allen anderen Religionen zu einem Dialog. Aber wir erwarten auch, dass das, was bei uns zu Hause selbstverständlich ist, … in allen Ländern dieser Welt gilt.» Merkel erinnerte an die UN-Menschenrechtscharta. …
    http://www.wz-net.de/wz_21_109773432-1-56245_Merkel-verurteilt-Christen-Diskriminierung.html?...
    Merkel verurteilt Christen-Diskriminierung: POLITIK – nachrichten.de
    4. Juni 2011 … Aber wir erwarten auch, dass das, was bei uns zu Hause selbstverständlich ist, auch für alle anderen Christen in allen Ländern dieser Welt gilt.» Merkel erinnerte an die UN-Menschenrechtscharta. … Zur Flüchtlingsproblematik sagte Merkel: «Tunesien hat sich gerade aus seiner Diktatur befreit. …
    http://www.nachrichten.de/…/Merkel-verurteilt-Christen-Diskriminierung-aid_30732436.html
    Merkel verurteilt Christen-Diskriminierung – Topnews – Mainzer …
    4. Juni 2011 … Aber wir erwarten auch, dass das, was bei uns zu Hause selbstverständlich ist, auch für alle anderen Christen in allen Ländern dieser Welt gilt.» Merkel erinnerte an die UN-Menschenrechtscharta. … Zur Flüchtlingsproblematik sagte Merkel: «Tunesien hat sich gerade aus seiner Diktatur befreit. …
    http://www.mainzer-rhein-zeitung.de/…welt/topnews_artikel,-Merkel-verurteilt-Christen-Diskriminierung-_arid,258261.html
    Merkel verurteilt Christen-Diskriminierung | Südwest Presse Online
    4. Juni 2011 … Aber wir erwarten auch, dass das, was bei uns zu Hause selbstverständlich ist, auch für alle anderen Christen in allen Ländern dieser Welt gilt.» Merkel erinnerte an die UN-Menschenrechtscharta. … Zur Flüchtlingsproblematik sagte Merkel: «Tunesien hat sich gerade aus seiner Diktatur befreit. …
    http://www.swp.de/ulm/nachrichten/…/Merkel-verurteilt-Christen-Diskriminierung;...
    Medienmagazin pro: Politik
    4. Juni 2011… Staaten sagte Merkel: „Da reichen wir als Christen die Hand allen anderen Religionen zu einem Dialog. Aber wir erwarten auch, dass das, was bei uns zu Hause selbstverständlich ist, auch für alle anderen Christen in allen Ländern dieser Welt gilt.“ Merkel erinnerte an die UN-Menschenrechtscharta. …
    http://www.pro-medienmagazin.de/?id=politik&news%5Baction%5D=detail...
    Merkel verurteilt Christen-Diskriminierung – Arcor.de – Aktuell
    4. Juni 2011 … Aber wir erwarten auch, dass das, was bei uns zu Hause selbstverständlich ist, auch für alle anderen Christen in allen Ländern dieser Welt gilt.» Merkel erinnerte an die UN-Menschenrechtscharta. … Zur Flüchtlingsproblematik sagte Merkel: «Tunesien hat sich gerade aus seiner Diktatur befreit. …
    http://www.arcor.de › Aktuell › Bilder-Galerien
    moz.de Märkische Oderzeitung: Merkel verurteilt Christen …
    4. Juni 2011 … Aber wir erwarten auch, dass das, was bei uns zu Hause selbstverständlich ist, auch für alle anderen Christen in allen Ländern dieser Welt gilt.“ Merkel erinnerte an die UN-Menschenrechtscharta. … Zur Flüchtlingsproblematik sagte Merkel: „Tunesien hat sich gerade aus seiner Diktatur befreit. …
    http://www.moz.de/nachrichten/welt

    Bei Pro-Medienmagazin ist es noch drin:

    http://www.pro-medienmagazin.de/?id=politik&news%5Baction%5D=detail&news%5Bid%5D=4075

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  6. ‚Merkel erinnerte an die UN-Menschenrechtscharta.‘ – haha, stand das da vorher auf welt.de? Inzwischen wissen die Redakteure offenbar, was Merkel nicht weiss: Die Passage fehlt nun im Artikel 🙂

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