„Am Anfang war das Licht“ – größte esoterische Verblödung der Menschheit


„Preis“ für Straubingers „Am Anfang war das Licht“
Peter- Arthur Straubinger ist der erste Preisträger der Auszeichnung „Goldenes Brett vor dem Kopf“. Sein Film über „Lichtnahrung“ wurde am Donnerstagabend im Rahmen einer dreitägigen Tagung der Gesellschaft zur Wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP) als „größte Unsinnigkeit auf dem Gebiet der Esoterik“ prämiert

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Drei der 482 Nominierten schafften es „für Verdienste um die Verblödung der Menschen“ in die engere Auswahl – die Dokumentation machte schließlich das Rennen. „Schön, dass ich den bekommen habe“, meinte letzterer über die goldene Trophäe, die er persönlich entgegennahm. Kaum jemand habe sich so mit seinem Werk auseinandergesetzt wie die Skeptiker. Die „Auszeichnung“ sei ein „Ausdruck der anderen Seite“ und habe zum Erfolg beigetragen.

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3 Comments

  1. Also ich habe den Film direkt nun nicht gesehen, lediglich das Interview dort oben, aber losgelöst vom Thema hat der Bursche doch durchaus Recht. Wir wissen, dass wir nichts wissen und alles was wir Menschen erkennen können ist, dass wir nichts erkennen. Und wer immer sich aufspielt und glaubt die Welt erklären zu können, der ist einfach mal komplett neben der Spur. Und so habe ich den „Preisträger“ dort oben nun auch verstanden. Das Thema als solches, naja, erübrigt sich eh, ich lebe so sehr in Düsternis, dass ich doch lieber bei Geschnetzeltem und Auflauf bleibe…

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  2. Das ist total irre, aber davon gibt es mehr als man denkt
    Wir haben im Bekanntkreis ein älter Dame, die ist dank esoterischer Berieselung überzeugt ab 2012 gibt es keine Sonne mehr. Sie sammelt jetzt schon fleißig Holz, damit sie genug für ihren Kamin im Wohnzimmer hat. Die Bildung reicht bei ihr nicht aus um zu begreifen
    1) die Sonne mit >99% der Masse des ganzen System nicht einfach verschwinden kann
    2) eine Erde ohne Sonne kurzfristig nicht mehr bewohnbar ist

    Wir haben im Hochland von Saui-Arabien gelebt, im sommer sind dort 55°C (im Schatten den es nirgendwo gibt) bei einer Luftfeuchtigkeit von 15% RH. Selbst um Mitternacht waren auf dem Tennisplatz 41°C, spielen war unmgölich.

    Der Körper verliert dort am Tag etwa 5 – 6 Liter Wasser (mit Minerailien und Salzen). Nach 2 Tagen ohne Wasser ist das Blut so dick, der Kreislauf versagt, weil das Herz das zu dicke Blut nicht mehr ausreichend pumpt.

    Einfach klares Wasser in sich reinschütten löst das Problem nur kutzfristig, der Körper braucht die diversen Mineralien und Salze in ausreichender Menge. Sonst führen Mangelerscheinungen zu dauerhaften Schäden.

    Man sollte solche Idioten in so eine Wüste schicken, dann wäre das Problem irgendwann gelöst.

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  3. Unverantwortlich, was dieser Film-Bubi da in die Welt gesetzt hat. Er ist sich offensichtlich der Tatsache nicht bewußt, dass es für nahezu jeden esoterischen Humbug gläubige Anhänger gibt, die sich – trotz eindringlicher Warnungen – nicht davon abhalten lassen, ein solches Lichtnahrungs-Experiment zu wagen. Der einzige Trost dabei wäre, dass einige dummgläubige Idioten bei einem solchen Versuch draufgehen. Aber dann würde ja nur deren Dummheit bestraft und der Protagonist einer solchen hirnrissigen These bliebe trotzdem am Leben.

    Die Geschichte der Menschheit beweist leider immer mal wieder, dass keine These zu bescheuert ist, als dass sich nicht trotzdem einige Beknackte finden, die einen solchen Schwachsinn für möglich halten. Aber so ist sie nun mal unsere Welt, in der leider allzu oft der dumpfe Glaube das realistische Denken überlagert.

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