USA: Konservative Christen und die (G)rumpy (O)ld (P)oops


Logo der Republikanischen Partei(GOP), Quelle: wikipedia

«Ohne uns könnt ihr nicht gewinnen!» lautet die Botschaft. Konservative christliche Aktivisten gaben sie am Samstag in Washington den Präsidentschaftskandidaten der Republikanischen Partei mit auf dem Weg.

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Nahezu alle Bewerber nahmen an der Wahlstrategie-Konferenz «Faith and Freedom Coalition» (Koalition für Glauben und Freiheit) teil, so etwa der Kongressabgeordnete Ron Paul, Ex-Gouverneur Mitt Romney und Ex-Senator Rick Santorum.

Der Vorsitzende der rechtschristlichen Koalition, Ralph Reed, sagte der «Washington Post», an die 17 Millionen Evangelikale seien 2008, als Barack Obama siegte, nicht wählen gegangen. Mobilisiere man bei den Wahlen im November 2012 nur die Hälfte von ihnen, könne der Ausgang «dramatisch» verändert werden. Die Republikaner müssen Reed zufolge christlich motivierte Konservative zusammen bringen mit «fiskalisch konservativen» Wählern, die sich in «Tea Party»-Gruppen engagieren beim Protest gegen Steuern, Haushaltsdefizite und «big government» (einen zu mächtigen Staat).

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