Kriegsbeil ist ausgegraben: Gruppe deutscher Katholiken contra Heiliger Stuhl

Quelle: wir-sind-kirche.de

Vatikan befürchtet Spaltung der katholischen Kirche in Deutschland

PR-Sozial

Rom (dts) – Wenige Monate vor der Reise Papst Benedikts XVI. nach Berlin, Erfurt und Freiburg gibt es im Vatikan offenbar Befürchtungen über eine mögliche Abspaltung deutscher Katholiken. Wie das Nachrichtenmagazin “Focus” berichtet, zirkuliert an der römischen Kurie ein entsprechendes inoffizielles Dossier. Dessen Autoren schildern eine “konspirative Hierarchie” in verschiedenen katholischen Gremien und Gesprächskreisen, die den Papst gezielt “in die Enge” drängen und einen nationalkirchlichen Sonderweg durchsetzen wollen. So solle die Priesterweihe für Frauen, die Abkehr vom Zölibat und eine synodale Verfassung der Kirche für Deutschland erreicht werden. Selbst in der Bischofskonferenz gebe es Sympathien für eine solche andere Kirche. Da diese aus römischer Sicht radikalen Forderungen in der Weltkirche kaum eine Chance haben, verwirklicht zu werden, befürchten vatikanische Kreise dem “Focus” zufolge eine Spaltung der Kirche

„Stern“ titelt vor 40 Jahren: „Wir haben abgetrieben“ und heute?

Quelle: emma.de

„Wir haben abgetrieben!“
In West-Deutschland hatte es 1968 ein erstes Aufbegehren der Frauen innerhalb des Sozialistischen Deutschen Studentenbundes (SDS) gegen die eigenen Genossen gegeben („Die Herrschaft der Schwänze hat ihre Grenze“). Doch danach war frauenpolitisch wieder Friedhofsruhe eingetreten. Die rebellischen Studentinnen hatten resigniert oder sich in „Kapitalschulungen“ nach Marx von den Genossen einreden lassen, die Emanzipation der Frauen sei nur ein „Nebenwiderspruch“, neben dem „Hauptwiderspruch“ Klassenkampf.

Von Alice SchwarzerEmma

 

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Sozialwahlen(christlich)

Quelle: http://www.bmas.de

Nach den ersten Hochrechnungen und Auszählungen bei den Sozialwahlen haben die Mitgliedsorganisationen der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Arbeitnehmerorganisationen (ACA) ihre starke Position in den Selbstverwaltungsorganen der Renten- und Krankenversicherung behaupten können. „Wir konnten bei den Sozialwahlen weit über die Größe der Mitgliedsverbände Kolping, KAB und Bundesverband Evangelischer Arbeitnehmer hinaus Wähler gewinnen“, erklärte Georg Hupfauer, Bundesvorsitzender der ACA.

Deaf-News-Magazin

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Humanität hat in der katholischen Kirche nichts verloren

Quelle: leipziger-montagsdemo.de/

‘Sein öffentlicher Einsatz gegen Homophobie in der Kirche’
Ein merkwürdiges „ökumenisches Rogate-Kloster“ würdigt den umstrittenen Jesuitenpater Mertes – Dieser stichelt im Vorfeld des Papstbesuches in Berlin gegen Papst und Kirche

Kath.net

Der umstrittene Jesuitenpater Mertes sorgt erneute für Aufregung. Mertes wurde vor kurzem mit einer Ehrenmitgliedschaft in der Ökumenischen Rogate-Initiative ausgezeichnet. Das „Ökumenische Kloster“ möchte damit „seinen Einsatz für die Kirche, sein herausragendes Engagement in der Ökumene und sein unverzagtes Beschreiten neuer Wege “ würdigen.

“In einem einstimmig gefassten Beschluss heißt es dazu: “Sein öffentlicher Einsatz gegen Homophobie in der Kirche hat nicht nur katholische Christen ermuntert, stiftet Hoffnung und ist für uns gebotene Solidarität. Sein Eintreten gegen Ausgrenzung und Diskriminierung Andersliebender und Andersgeprägter ist vorbildlich. Wir freuen uns über weitere überraschende und fröhliche Impulse durch ihn für unsere Kirchen und sagen ihm dafür die Unterstützung der Rogate-Initiative zu.”

Das “Ökumenische Rogate-Kloster” Sankt Michael in Berlin gilt als besonders homofreundlich. Gegründet wurde es am 9.9.2009. Ziele des eingetragenen Vereins sind unter anderem: „Bewegung bringen in die ökumenische Andachtsarbeit, für soziale Projekte sorgen, gegen Hassgewalt und Homophobie eintreten und übergemeindlich-überkonfessionell nachhaltig zusammenarbeiten. In den nächsten Tagen möchte sich das “Kloster” auf dem 19. schwul-lesbischen Stadtfest 2011 präsentieren.

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Iran radikal

Quelle: http://www.fatima-zahars.de

Internationale Gesellschaft für Menschenrechte: Iran mischt sich in immer totalitärerer Weise in das Privatleben seiner Bürger ein

kath.net

Eine Verschärfung der Strafen für die Nichtbeachtung der Kleidungsvorschriften hat die iranische Regierung angekündigt. Der stellvertretende Chef der iranischen Polizei, General Ahmadreza Radan, unterstrich am 7. Juni in einer Pressekonferenz in Teheran, künftig härter gegen Frauen vorgehen zu wollen, die ohne islamisches Kopftuch auf die Straße gehen. Für die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) ist diese Ankündigung ein weiterer Beleg für die zunehmende Radikalisierung des Regimes.

Der stellvertretende Polizeichef erklärte: „Beamte werden gegen eng anliegende Kleidung bei Männern und Frauen, unzureichende Bedeckung der Haare [bei Frauen], kurze und unpassende Kleidung sowie Symbole abweichlerischer Strömungen vorgehen“.

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Frisco: Abstimmen über Beschneidungsverbot

Jesu Beschneidung auf einem Gemälde von Gottfried Scheucker und Johann Georg Walter aus dem frühen 18. Jahrhundert in der Evangelisch-Lutherischen Kirche von Reinhardtsdorf-Schöna. Foto: epd-bild/Rainer Oettel

Im kalifornischen San Francisco entscheiden die Bürger, ob ihre Stadt die Beschneidung von Babys unter Strafe stellen will. Die Gegner der in Judentum, Islam und in weiten Teilen der US-Gesellschaft praktizierten Beschneidungen haben in San Francisco mehr als 10.000 Unterschriften gesammelt. Im November muss die Stadt daher die Verbotsinitiative bei den Wahlen zur Abstimmung bringen.

Von Konrad Egeevangelisch.de

In den vergangenen Tagen ist der Konflikt um die Beschneidung eskaliert. Verbotsbefürworter setzten „groteske antisemitische Bilder“ in Umlauf, kritisiert die „Liga gegen Diffamierung“. Demgegenüber beteuert die kalifornischen Anti-Beschneidungsinitiative „MGM-Bill“, die ein „Gesetz gegen männliche Genitalverstümmelung“ vorantreibt: Es gebe keine medizinischen Gründe für diese Praxis. Viele beschnittenen Männer fühlten „Zorn, Misstrauen und Trauer“, dass man ihrem Körper etwas weggeschnitten habe, heißt es auf der Webseite der Initiative.

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Köln und der schwimmende Bibelpark

Vom 13. Juli bis zum 13. Oktober wird die Arche Noah (ein 70 Meter langer Nachbau) in Köln anlegen. Verantwortlich für das Projekt: der Puppenspieler Aad Peters Foto: pro

Im Juli wird die Arche Noah in Köln anlegen. Jedenfalls ein kleinerer Nachbau des im 1. Buch Mose beschriebenen Schiffs, das die einzigen Überlebenden der biblischen Sintflut rettete. Der holländische Puppenspieler und Fernsehmacher Aad Peters hat sich für die biblische Attraktion ein besonderes Konzept ausgedacht, das auch auf Jesus hindeutet.

pro Medienmagazin

Aad Peters ist seit drei Jahrzehnten ein in Holland bekannter Puppenspieler. Der Künstler hat zudem schon viele Filme gemacht und Menschen in über 50 Ländern in der Filmproduktion geschult. Seit 1980 produziert er für christliche Fernsehsender, zunächst in seinem Heimatland, dann in anderen Ländern. Die Glaubenswurzeln des Künstlers liegen bei den „Jesus people“, einer christlichen Bewegung, die in den 60er Jahren aus den Hippies hervorging.

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