Humanität hat in der katholischen Kirche nichts verloren


Quelle: leipziger-montagsdemo.de/

‘Sein öffentlicher Einsatz gegen Homophobie in der Kirche’
Ein merkwürdiges „ökumenisches Rogate-Kloster“ würdigt den umstrittenen Jesuitenpater Mertes – Dieser stichelt im Vorfeld des Papstbesuches in Berlin gegen Papst und Kirche

Kath.net

Der umstrittene Jesuitenpater Mertes sorgt erneute für Aufregung. Mertes wurde vor kurzem mit einer Ehrenmitgliedschaft in der Ökumenischen Rogate-Initiative ausgezeichnet. Das „Ökumenische Kloster“ möchte damit „seinen Einsatz für die Kirche, sein herausragendes Engagement in der Ökumene und sein unverzagtes Beschreiten neuer Wege “ würdigen.

“In einem einstimmig gefassten Beschluss heißt es dazu: “Sein öffentlicher Einsatz gegen Homophobie in der Kirche hat nicht nur katholische Christen ermuntert, stiftet Hoffnung und ist für uns gebotene Solidarität. Sein Eintreten gegen Ausgrenzung und Diskriminierung Andersliebender und Andersgeprägter ist vorbildlich. Wir freuen uns über weitere überraschende und fröhliche Impulse durch ihn für unsere Kirchen und sagen ihm dafür die Unterstützung der Rogate-Initiative zu.”

Das “Ökumenische Rogate-Kloster” Sankt Michael in Berlin gilt als besonders homofreundlich. Gegründet wurde es am 9.9.2009. Ziele des eingetragenen Vereins sind unter anderem: „Bewegung bringen in die ökumenische Andachtsarbeit, für soziale Projekte sorgen, gegen Hassgewalt und Homophobie eintreten und übergemeindlich-überkonfessionell nachhaltig zusammenarbeiten. In den nächsten Tagen möchte sich das “Kloster” auf dem 19. schwul-lesbischen Stadtfest 2011 präsentieren.

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