Das Gebet des Elija zum wahren Götzen


Quelle: http://www.denny-r-walter.de

Benedikt XVI. in seiner Katechesenreihe zum Gebet: Wahres Gebet öffnet den Menschen für den Anderen, der Götzendienst verschließt in eine Illusion. Wo Gott verschwindet, wird der Mensch zum Sklaven von Ideologien und Nihilismus.

Von Armin Schwibachkath.net

Das Gebet des Propheten Elija stand im Mittelpunkt der Katechese Papst Benedikts XVI. zur 23. Generalaudienz des Jahres 2011. Elija, so der Papst, habe sein ganzes Leben hergegeben, um im Volk Israel die Anerkennung des Herrn als des einzigen Gottes zu erwecken. Ausgehend von der Geschichte des Elija warnte der Papst davor, dass die Verführung zum Götzendienst die ständige Versuchung des Gläubigen sei, wenn sich dieser der Illusion hingebe, zwei Herren dienen und die schweren Wege des Glaubens an den Allmächtigen erleichtern zu können, indem er sein Vertrauen auch in einen machtlosen und von den Menschen gemachten Gott setze.

Benedikt XVI. setzte sich mit einem Vergleich zwischen Elija und den Verehrern des Gottes Baal auseinander. Baal stehe zwischen dem Herrn Israels, dem Gott des Heiles und des Lebens, und einem stummen Götzenbild, das weder das Gute noch das Böse zu tun imstande sei. Ausgehend von der in 1 Kön 18 berichteten Episode über das Gottesurteil auf dem Karmel erläuterte der Papst, wie Elija vor dem ganzen Volk Israel zu Gott bete, damit er sich offenbare und das Herz des Volkes bekehre.

Auf diese Weise zeige sich Elija in seiner ganzen Macht als Fürsprecher, dies in einem Augenblick, das „es in Israel zu einer Situation des offenen Synkretismus gekommen war“, aufgrund dessen das Volk neben dem Herrn auch Baal angebetet habe. Obwohl das Volk Israel den Anspruch gehabt habe, dem unsichtbaren und geheimnisvollen Gott nachzufolgen, habe es auch in einem verstehbaren und voraussehbaren Gott Sicherheit gesucht, um Fruchtbarkeit und Wohlergehen durch Opfer zu erhalten.

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7 Comments

  1. Elia, betete zu dem wahren Gott des Volkes Isarel´s und wurde erhört!!!
    Der Papst mit seinen verkleideten Mannen, betet seit 1700 jahren zu einem „Gott“ , und wird nicht erhört,denn Gott erhört keine Bbelfälscher noch Theologiefälscher,die Christus mit den Lippen bekennen,aber mit den Füßen treten und IHN wiederum >kreuzigen<!

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  2. Und was geschah, nachdem der vom Papst als Vorbild hochgehaltene „Fürsprecher“ Elia mit Gott gesprochen hatte und die 450 Baalspropheten den Kopf hingen ließen?

    Elia aber sprach zu ihnen: Greift die Propheten Baals, daß ihrer keiner entrinne! und sie griffen sie. Und Elia führte sie hinab an den Bach Kison und schlachtete sie daselbst. (1 Kön, 18,40)

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  3. DER römisch-katholischen Kirche mit ihren Päpsten,Bischöfen und Priestern, ergeht es seit ihrem Bestehen, gleich wie den 450 BAALS-Priester der First-Lady von Israel und Frau des Königs AHAB,
    die sie als Mensch, diese Priester ausgebildet hat in ihrer Lehre und Theologie und sie auch ernährt und unterhalten hat durch das Steueraufkommen des Volkes Israel:
    Als sie sich zum Gebet versammelt haben:“Aber es war keine Stimme noch Antwort-(von Gott dem Baal.
    UND sie hinkten um den Altar, den sie sich gemacht haben“.

    WOHL dem CHRISTEN, dessen GOTT, Lehrer, Apostel,Prophet und Hohepriester, JESUS CHRISTUS, ist- und kein anmaßender Mensch und Papst!

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  4. „Zemach“
    DER Papst mit seinem Klerus im Vatican kann schwätzen was er will,
    „Gott hört ihn nicht und will ihn nicht hören, noch sein „gemietetes oder geklautes“ Gerede kommentieren sagt Gott.
    „Gott bestätigt nicht die Predigten der falschen Propheten, auch wenn sie aus einem Buch des Alten oder Neuen Testament stammen!!!
    DER Satan und Teufel hat die Bibel auch und kennt seinen Inhalt,
    1. bei dem ersten Adam und Eva, trat er als der >zweite Lehrer< nach Gott auf und interpretierte das Wort Gottes, in seinem Geist der Finsternis und Irrtum;
    2. bei dem zweiten Adam, Jesus Christus, auf dem Berg der Versuchung und Zinne des Tempels.
    Hier versuchte er, JESUS CHRISTUS, mit gemietete und geklaute Bibelzitate,was die falschen Propheten bis heute auch tun.

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