Neuigkeiten aus dem religiösen Paralleluniversum

 

Quelle: bruedergemeinde.de

Anglikanische Kirche GB: zivile Lebenspartnerswchaft von Homo-Priestern erlaubt, aber poppen streng verboten
[…]Die Kirche von England hat ein Gutachten zur Bischofsweihe homosexueller Geistlicher veröffentlicht. Demnach steht einer Berufung Homosexueller ins kirchliche Leitungsamt nichts entgegen, wenn der Kandidat bereits als Priester enthaltsam lebte. Die anglikanische Kirche sucht mit dem Papier, das im Juli der Generalsynode vorgelegt werden soll, eine Anpassung an die Rechtslage in Großbritannien. Dort verbietet seit 2010 ein Gleichstellungsgesetz die Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung. Laut dem Gutachten ist „die sexuelle Orientierung selbst kein ausschlaggebender Grund für die Ernennung zum Priester- oder Bischofsamt“. Jedoch seien Personen, die eine intime Beziehung außerhalb der Ehe führten, nicht für geistliche Ämter geeignet. Es gebe aus Sicht der Kirche jedoch keinen Hinderungsgrund „für eine zölibatär lebende Person in einer zivilen Lebenspartnerschaft“. Eine Bischofsernennung könne abgelehnt werden, wenn sie „entzweiend“ auf die Kircheneinheit zu wirken drohe[…]

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Christliche Taliban fordert europäische Fundi-Christen-Diktatur

Quelle: die-wende.de

Resolution der Jahrestagung „Die Wende“ im Juni 2011: Keine „Sowjetunion light“Tagungsteilnehmer fordern Redemokratisierung in der Europäischen Union und Rückkehr zum christlichen Menschen- und Gesellschaftsbild

MEDRUM

Der Verein „Die Wende“ führte vom 17. bis 19. Juni 2011 in der evangelischen Tagungsstätte Löwenstein seine Jahrestagung 2011 durch. Die Teilnehmer zeigten sich nach Anhörung kompetenter Experten, zu denen unter anderen Professor Schachtschneider gehörte, überrascht und zunehmend besorgt über gegenwärtige Tendenzen der Weiterentwicklung der Europäischen Union. Ihre Sorge, Europa dürfe sich nicht zu einer „Sowjetunion light“ entwickeln, sondern müsse politische Entscheidungsprozesse redemokratisieren, brachten die Tagungsteilnehmer in einer Resolution zum Ausdruck.

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Gabriele Kuby: „Gender“, der geheime Krieg gegen die Weltbevölkerung

Quelle: gabriele-kuby.de

Wirklich nur eine „soziale Konstruktion“?
Gender Mainstreaming – Umsturz der Wertordnung

von Gabriele KubyKOMMA Magazin

Beginnen wir mit einem Gedankenexperiment: Angenommen, es gäbe eine sehr mächtige Gruppe, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Bevölkerung eines Landes oder sogar die Weltbevölkerung zu dezimieren und zu demoralisieren, ohne gegen sie Krieg zu führen. Was müsste sie tun? Es gibt vier Ebenen, auf denen man ansetzen kann: Die biologische, die soziale, die psychologische und die geistige.

1. Die biologische Ebene: Da Menschen in der Regel durch den sexuellen Akt entstehen, müsste eine Möglichkeit gefunden werden, entweder die Menschen zur sexuellen Enthaltsamkeit zu bringen oder den sexuellen Akt von der Fortpflanzung abzukoppeln, ihn unfruchtbar zu machen. Die elegante Lösung ist, die Befruchtung zu verhindern. Die blutige Lösung ist, das in der Mutter heranwachsende Kind zu töten. Die dritte Möglichkeit ist die Ausbreitung von Sex zwischen gleichgeschlechtlichen Partnern.

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Münte, Religion und Politik

Franz Müntefering spricht zur Eröffnung der Reihe „Churchchill“ in der voll besetzten Alten Druckerei. Foto: Joachim Haenisch / WAZ FotoPool

Franz Müntefering sprach über seine Kindheit im katholischen Sauerland und seine Erfahrungen in Bezug auf Politik und Religion. Er definierte christliche Werte und gab dem Publikum einen Einblick in seine Einstellung zu diesem Thema.

Von Henrike PinkalDer WESTEN

Die Alte Druckerei an der Bebelstraße ist gut gefüllt. Rund 100 Menschen haben sich auf den Stühlen im Zuschauerraum eingefunden. Einige bedienen sich noch am Buffet mit Fingerfood und Sekt. „Churchchill – genießen und denken in christlicher Atmosphäre“ unter diesem Motto steht der Freitag abend. Franz Müntefering sitzt mit Gattin in der ersten Reihe. Er wird zum Thema „Christliche Werte in der Politik“ sprechen.

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Ein möglicher, neuer Erzbischof von Berlin

Gerhard L. Müller links im Bild

Bei den Spekulationen um den neuen Berliner Erzbischof ist ein weiterer Kandidat ins Gespräch gekommen. Der Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller gilt nach einem Zeitungsbericht als „heißer Anwärter“ auf die Nachfolge des zurückgetretenen Kardinals Georg Sterzinsky.

Berliner Morgenpost

Der Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller wird möglicherweise Nachfolger des zurückgetretenen, schwerkranken Berliner Erzbischofs Georg Kardinal Sterzinsky. Nach Informationen der „Frankfurter Rundschau“ sei Müller, der als konservativ und papsttreu gelte, heißer Anwärter auf den Posten in der Hauptstadt.

In mehreren Anläufen hatte sich der Zeitung zufolge das siebenköpfige Berliner Domkapitel, dem das Recht auf die Bischofswahl zusteht, nicht mit absoluter Mehrheit auf einen Kandidaten verständigen können. Das Blatt nennt keine Quellen.

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„Homopropaganda“ und Sodom und Gomorrha

Quelle: wikipedia

Kontroverse um Kampagne ‚Liebe wie du willst‘ der Stadt Gießen und von „Pro Familia“: Jugendliche sollen mit Homopropaganda „überflutet“ werden

kath.net

„Liebe wie du willst“ heißt eine gemeinsame Kampagne der Stadt Gießen und der Beratungsstellen der Organisation „pro familia“ in Gießen und Marburg. Man wolle dafür eintreten, „dass jeder Mensch sein Grundrecht wahrnehmen kann, seine sexuelle Orientierung und seine sexuellen Beziehungen frei zu wählen und sein Leben entsprechend zu gestalten“, heißt es dazu auf der Internetseite.

Gerade Homosexuelle fänden „oft nicht den Mut, sich zu outen oder sich auch nur mit ihrer Unsicherheit über ihre sexuelle Orientierung anderen anzuvertrauen“. Nach Angaben des Abteilungsleiters der städtischen Kinder- und Jugendförderung, Egon Wielsch, sollen Jugendliche durch das Projekt lernen, jede Art von sexueller Beziehung als normal anzusehen. Zum Projekt gehören das „Café Queer“, wo sich junge Homosexuelle „in oder vor ihrem Coming-Out“ begegnen können, die Initiative „Queerstarten“ für Jugendliche, „die sich nicht sicher sind, ob sie lesbisch, bi, schwul oder hetero sind“ und das „LesBiSchwule Schulprojekt“, das Schülern eine persönliche Begegnung mit Lesben, Schwulen und Bisexuellen begegnen soll.

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