Neuigkeiten aus dem religiösen Paralleluniversum

 

Quelle: bruedergemeinde.de

Berlin-Lichtenberg: SPD, Grüne und CDU wollen Diktator B16-Ratze nicht mit Toleranz-Fahne provozieren, was für Arschkriecher
[…]Im Ostberliner Bezirk Lichtenberg weht traditionell zum CSD die Regenbogenfahne – aber auch nur dann. Am Donnerstag scheiterte Die Linke mit einem Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV), auch zum Deutschland-Besuch des Papstes vom 22. bis 25. September 2011 die schwul-lesbische Flagge zu hissen. SPD, CDU und Grüne lehnten ihn mit der Begründung ab, eine Regenbogenfahne würde Benedikt XVI. provozieren.
Neben der Hoffnung, welche viele Katholiken mit dem Besuch des Kirchenoberhaupts in Deutschland verbinden, gebe es auch berechtigte Kritik, hatten die Lichtenberger Linken in ihrem Antrag argumentiert. Die Sexual- und Kondom-Politik des Papstes „behindert in vielen Ländern massiv wirksame HIV-Prävention, heißt es etwa in der BVV-Drucksache 052/VI.: „In der Kritik stehen auch die Diskriminierung von Frauen sowie von Lesben und Schwulen durch die katholische Kirche.“ Lichtenberg sei ein toleranter und weltoffener Bezirk, in dem jeder nach seiner Fasson leben kann, stellte die Linksfraktion in ihrem Antrag fest. „Dies sollte anlässlich des Besuches von Papst Benedikt XVI. im September 2011 durch das Hissen der Regenbogenfahne vor dem Lichtenberger Rathaus demonstriert werden.“ Die Regenbogenfahne diene „in vielen Kulturen weltweit als Zeichen der Toleranz, Vielfältigkeit, der Hoffnung und Sehnsucht.“[…]

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Reform der katholischen Kirche heißt „ewige Anbetung“, zurück ins 18.Jahrhundert

Quelle: u.jimdo.com

„Keine Neuevangelisierung ohne eucharistische Anbetung“ – Deutschland hartes Pflaster

Von Bussola Quotidiana/Übersetzung von Giuseppe NardiKatholisches

(Rom) Eigentlich sei es bereits etwas Besonderes, daß man überhaupt darüber spricht. Nach Jahrzehnten der Marginalisierung „durch eine falsche Hermeneutik des Konzils“, kehre die Eucharistische Anbetung wieder zurück in den Mittelpunkt des christlichen Lebens, so Pater Justo Lo Feudo in einem Interview, das Andrea Zambrano für „Bussola Quotidiana“ mit ihm führte. Weltweit entstanden in den vergangenen zehn Jahren mehr als 3000 Anbetungsorte, 1200 allein in den USA.

Die Anwesenheit vor dem Allerheiligsten Sakrament des Altares belebt den Glauben neu, weckt Bekehrungen und Berufungen in der katholischen Welt. Derzeit findet dazu am Salesianum in Rom eine Tagung zum Gedankenaustausch zwischen Experten und sieben Kardinälen statt. Ihren Höhepunkt und Abschluß findet die Tagung am Donnerstag mit dem von Papst Benedikt XVI. zelebrierten Fronleichnamsgottesdienst und anschließender Prozession.

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Darwins Notizen im Internet

Quelle:Naturkundemuseum Berlin

Die Geburt der Evolutionstheorie war keine leichte – auch nicht für ihren Erfinder Charles Darwin. Das jedenfalls lässt sich aus persönlichen Notizen und Kommentaren des britischen Wissenschaftlers herauslesen, die nun im Internet durchforstet werden können.

n-tv

Die mit Bleistift geschriebenen, oft sehr persönlichen Notizen seien erstmals für eine breite Leserschaft zugänglich, teilte die Gruppe wissenschaftlicher Organisationen mit, die sie herausgebracht hat. Darunter ist auch die Universität Cambridge.

Die Kritzeleien geben unter anderem Einblick in Darwins Arbeitsprozess und die Schwierigkeiten, mit denen er während der Arbeit an seinem Werk «Die Entstehung der Arten» zu kämpfen hatte. So kommentierte er einen Abschnitt im Buch «Principles Of Geology» von Charles Lyell verzweifelt: «Wenn das stimmt – dann adios Theorie.»

Anhand der Notizen lässt sich aber auch systematisch nachvollziehen, welche Literatur Darwin für Ideen und Beweise seiner Arbeit heranzog und welche Passagen er für wichtig erachtete.

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„Hirtenbarometer“: Seite zur Bewertung von Klerikern, B16-RatzeBene in der Kritik

Quelle: sonntagsblatt-bayern.de

Katholische Kirche kritisiert ‚Hirtenbarometer‘
Evangelische Kirchenvertreter begrüßen eine Website, bei der man anonym Priester und Bischöfe „bewerten“ kann – Auf der Website wird de facto unverblümt gegen katholische Würdenträger gehetzt

Kath.net

Erstmals können Kirchenmitglieder die Arbeit von Geistlichen bewerten. Dazu haben der Karlsruher Informatiker Fabian Ringwald und einige Freunde die Internet-Seite http://www.hirtenbarometer.de entwickelt. Wer sich hier registriert, kann anonym mitteilen, wie er einen Pfarrer erlebt hat.

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Wilders: Freispruch für Rechtspopulismus

Ein Sieger vor Gericht: Geert Wilders

Es kam wie erwartet: Der niederländische Rechtspopulist Geert Wilders ist vom Vorwurf der Anstiftung zum Rassenhass und Diskriminierung von Muslimen freigesprochen worden. Das entschied ein Gericht in Amsterdam. Er selbst sieht es als Sieg für die Meinungsfreiheit in den Niederlanden.

Von Wim Dohrenbusch, WDR-Hörfunkstudio Den Haag

Scheinbar ungerührt und mit geradezu versteinertem Gesicht verfolgte Geert Wilders den Urteilsspruch. Und das, obwohl sich das Amsterdamer Bezirksgericht seiner Argumentation angeschlossen und den Rechtspopulisten in allen Anklagepunkten freigesprochen hatte.

Das Gericht begründete seine Entscheidung damit, dass die islamfeindlichen Äußerungen des Politikers keine Volksverhetzung und keine Aufstachelung zum Hass gegen Muslime seien. Trotz der scharfen Form stehe die Kritik mit dem Recht auf freie Meinungsäußerung im Einklang.

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Facebooker: Briefe an Gott – Reli Spam

Quelle: jesus.de

Fünf Christen aus Thüringen haben auf Facebook dazu aufgerufen, am 6. Juli möglichst viele „Briefe an Gott“ in deutsche Briefkästen zu werfen.

jesus.de

Die Briefe sollen korrekt frankiert sein und schlicht an „Gott“ adressiert werden. Die Initiatoren hoffen, dass die Aktion so viel Wirbel auslöst, dass große Medien darauf aufmerksam werden und am Tag danach darüber berichten. Und tatsächlich erhöht sich zurzeit im Sekundentakt die Teilnehmerzahl an der Aktion.

Die Idee zu der Aktion bekamen die Jugendlichen beim Sehen des Films „Letters to god“ (http://www.letterstogodthemovie.com), in dem ein krebskranker Junge seine Krankheit aufarbeitet, indem er seine Sorgen in Briefen an Gott formuliert und in den Briefkasten wirft. Zwischen dem Jungen und dem verdutzten Briefträger entwickelt sich im Laufe der Zeit eine enge Freundschaft, die das Leben vieler Menschen verändert.

Besonders persönliche Dinge sollte man in seinen Brief allerdings besser nicht hinein schreiben. Die Post garantiert zwar das Briefgeheimnis, aber wer weiß, an wen sie die Briefe am Ende zustellt.

Die Aktion ist bei Facebook unter http://www.facebook.com/?ref=logo#!/event.php?eid=225778747441195 zu finden.

ZDF: Reli-Outing der Protagonisten

Der gläubige Katholik Peter Frey macht eine interessante Bestandsaufnahme seiner katholischen Kirche. Foto: ZDF / Carmen Sauerbrei

Welchen Stellenwert hat Gott in meinem Leben und was bedeutet die Gegenwart Gottes für die Gestaltung der Welt? Mit diesen Fragen setzt sich der ZDF-Chefredakteur Peter Frey in einem Beitrag der „Zeit“-Beilage „Christ und Welt“ kritisch auseinander.

pro Medienmagazin

Der gläubige Katholik beschreibt, wie ihn der Katholizismus bereits als Kind geprägt habe: „Ich empfinde das heute als Geschenk, unverdient, aber auch unverkrampft – und das macht einen Unterschied zu denen, die sich den Glauben aneignen mussten.“ Der Glaube sei so etwas wie ein roter Faden in seinem Leben gewesen, der zur Gelassenheit und und zur Einordnung in einen größeren Zusammenhang geführt hat.