Neuigkeiten aus dem religiösen Paralleluniversum


 

Quelle: bruedergemeinde.de

Berlin-Lichtenberg: SPD, Grüne und CDU wollen Diktator B16-Ratze nicht mit Toleranz-Fahne provozieren, was für Arschkriecher
[…]Im Ostberliner Bezirk Lichtenberg weht traditionell zum CSD die Regenbogenfahne – aber auch nur dann. Am Donnerstag scheiterte Die Linke mit einem Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV), auch zum Deutschland-Besuch des Papstes vom 22. bis 25. September 2011 die schwul-lesbische Flagge zu hissen. SPD, CDU und Grüne lehnten ihn mit der Begründung ab, eine Regenbogenfahne würde Benedikt XVI. provozieren.
Neben der Hoffnung, welche viele Katholiken mit dem Besuch des Kirchenoberhaupts in Deutschland verbinden, gebe es auch berechtigte Kritik, hatten die Lichtenberger Linken in ihrem Antrag argumentiert. Die Sexual- und Kondom-Politik des Papstes „behindert in vielen Ländern massiv wirksame HIV-Prävention, heißt es etwa in der BVV-Drucksache 052/VI.: „In der Kritik stehen auch die Diskriminierung von Frauen sowie von Lesben und Schwulen durch die katholische Kirche.“ Lichtenberg sei ein toleranter und weltoffener Bezirk, in dem jeder nach seiner Fasson leben kann, stellte die Linksfraktion in ihrem Antrag fest. „Dies sollte anlässlich des Besuches von Papst Benedikt XVI. im September 2011 durch das Hissen der Regenbogenfahne vor dem Lichtenberger Rathaus demonstriert werden.“ Die Regenbogenfahne diene „in vielen Kulturen weltweit als Zeichen der Toleranz, Vielfältigkeit, der Hoffnung und Sehnsucht.“[…]

Adolf Hitler, der gute Freund der Klerikalfaschisten, sollte mittlerweile jeder wissen
[…]Adolf Hitler – römisch-katholisch getaufter Christ
Aus dem Taufbuch der Stadtpfarre Braunau entnehmen wir, dass Adolf Hitler kurz nach seiner Geburt am 20. April 1889 in der Stadtpfarrkirche von Braunau getauft wurde. Er wurde dadurch ein Vollmitglied der römisch-katholischen Kirche. Sicher kann nach römisch-katholischer Lehre die Taufe nicht rückgängig gemacht werden, es ist so ähnlich wie im Islam. Die Zugehörigkeit durch eine muslimische Mutter bleibt auch in alle Ewigkeiten bestehen und kann niemals gelöscht werden. Aber trotz des unauslöschlichen Charakters der Taufe besteht die Möglichkeit, aus der Kirche auszutreten oder vom Vatikan ausgeschlossen, exkommuniziert zu werden. Die Liste der Exkommunizierten durch den Vatikan ist lang, ich nenne ein paar Beispiele: Fidel Castro, alle katholischen Anhänger des Kommunismus, alle Freimaurer, die Gründer der Altkatholischen Kirche, u.a. der Theologieprofessor Ignaz Döllinger, Kaiser Napoleon I, bis hin zum englischen König Heinrich VIII. Adolf Hitler ist selbst nie aus der Kirche ausgetreten, und er wurde auch nicht exkommuniziert. Der Vatikan war in der Nazi-Zeit unter Papst Pius XII sehr Deutschland-freundlich, und Adolf Hitler war Konkordatspartner des Vatikan, einer der ersten Verträge, die Adolf Hitler eingegangen ist[…]

Märchenonkel B16-RatzeBene: irre Interpretation von Logik und ohne eucharistische Frömmigkeit gäbe es kein soziales Engagement, sondern nur Mord und Totschlag
[…]„Es liegt nichts Magisches im Christentum. Es gibt keine Verkürzungen, alles führt durch die bescheidene und geduldige Logik des Weizenkornes, das zerbricht, um das Leben zu schenken, durch die Logik des Glaubens, der Berge versetzt mit der sanften Kraft Gottes. Deshalb will Gott die Menschheit, die Geschichte und den Kosmos immer wieder erneuern durch die Kette dieser Verwandlungen, dessen Sakrament die Eucharistie darstellt. Durch das gesegnete Brot und den gesegneten Wein, in denen der Leib und das Blut Christi tatsächlich gegenwärtig sind, verwandelt Christus uns, indem er uns zu ihm aufnimmt. Die Eucharistie verbindet mich nicht nur mit meinen Mitmenschen, mit denen ich vielleicht kein besonders gutes Verhältnis habe, sondern sie verbindet mich auch mit den fernen Brüdern überall auf der Welt. Wer in der heiligen Hostie Jesus erkennt, der erkennt den leidenden Bruder, der Hunger und Durst hat, der fremd, nackt, krank und im Gefängnis ist. Er achtet auf alle Mitmenschen, er setzt sich konkret für sie ein. „Gerade in Zeiten der Globalisierung kann und muss das Christentum immer darauf achten, dass diese Gesellschaft nicht ohne Gott aufgebaut wird, das heißt ohne die wahre Liebe, ohne die das Chaos, der Individualismus, die Unterdrückung und der Kampf jedes gegen jeden sich ausbreiten würden.“[…]

Zollitsch: wiedermal “neuer kämpferischer Atheismus” Blablabla …
[…]Zugleich wies Zollitsch die Gläubigen auf den gesellschaftlichen Wandel hin. Die Zahl der regelmäßigen Gottesdienstbesucher gehe zurück, religiöse Gleichgültigkeit und ein “neuer kämpferischer Atheismus” griffen um sich, tragende Werte der Gesellschaft drohten zu verschwinden. Dieser Wandel werde sich fortsetzen. “Darauf müssen wir uns nüchtern und sachlich einstellen.” Der Erzbischof rief die Gläubigen auf, die Herausforderungen der Kirche dennoch mit Gottvertrauen anzugehen: “Es hilft nicht, dem Alten nachzutrauern und nostalgisch an dem hängen zu bleiben, was gestern war.” Es sei vielmehr Zeit, neu aufzubrechen. Damit ging Zollitsch auch auf das Motto des Katholikentags 2012 in Mannheim ein: “Einen neuen Aufbruch wagen.” Er rief dazu auf, sich an der Vorbereitung zu beteiligen und zu der Großveranstaltung nach Mannheim zu kommen. Jeder sei willkommen.[…]

„Jahr des Glaubens“, das hat noch gefehlt, klar
[…]Aus Anlass des 20. Jahrestags der Publikation des Weltkatechismus und des 50. Jahrestags des Konzilsbeginns will Papst Benedikt XVI. im Juni 2012 ein „Jahr des Glaubens“ ausrufen. Das berichtet die Schweizer katholische Presseagentur KIPA/APIC am Freitag unter Berufung auf Vatikan-Insider. Bereits zuvor hatte „Vatican Insider“ auf La Stampa das angekündigt[…]

Hessen: Religionsgesellschaft (§ 32 Abs. 2 Hessisches Meldegesetz)
[…]Familienangehörige (Ehegatte, minderjährige Kinder und die Eltern minderjährige Kinder), die nicht derselben öffentlich-rechtlichen Religionsgesellschaft angehören, können verlangen, dass ihre Daten nicht der Kirche übermittelt werden, der das andere Familienmitglied angehört. Die Sperre gilt nicht, soweit Daten für Zwecke des Steuererhebungsrechts der jeweiligen Kirche übermittelt werden. Beispiel: Der Ehemann ist römisch-katholisch, seine Ehefrau evangelischen Glaubens. Die Ehefrau kann verlangen, dass ihre Daten nicht der katholischen Kirche übermittelt werden. Der Ehe­mann kann seinerseits verlangen, dass seine Daten nicht der evangelischen Kirche übermittelt werden[…]

Präses Schneider spielt Finanzminister
[…]Berlin (dts) – Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Nikolaus Schneider, hält Steuersenkungen angesichts nach wie vor steigender Staatsverschuldung für “nicht nachvollziehbar”. Die wachsenden Steuereinnahmen sollten vielmehr zur Senkung der Staatsverschuldung genutzt werden, was nachfolgenden Generationen zugute komme, sagte er der “Saarbrücker Zeitung”. Die Milliarden-Hilfen für Griechenland nannte Schneider ein “schwieriges Thema”. “Theologisch betrachtet sind wir zur Hilfestellung verpflichtet”, meinte der Theologe. Unabhängig von einem schuldhaften Verhalten Griechenlands.[…]

Neuer Beauftragter des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) für die Evangelische Seelsorge in der Bundespolizei
[…]Dem Nachfolger Bergers im Amt des Beauftragten, Karl-Hinrich Manzke, sprach Bohl ein Wort aus der Bergpredigt zu: „Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes, dann wird euch alles andere zufallen.“ Danach skizzierte er Spannung zwischen den „irdischen Notwendigkeiten“ und dem Anspruch Jesu: Er fragte: „Wie werden wir dem Anspruch Jesu gerecht, ohne uns in eine Scheinwelt zu flüchten?“ Die Kirche, so der stellvertretende Ratsvorsitzende, dürfe nicht die Welt regieren. Das wäre eine Anmaßung und „der Einsatz der Hundertschaft bedarf nicht der Zustimmung des Polizeiseelsorgers“. Es gehe immer darum, die „Spannung zwischen den beiden Dimension“ zu ertragen. Man dürfe die Welt nicht mit aber auch nicht ohne das Evangelium regieren, sondern beide Größen, Politik und Glaube, müssten in eine lebensdienliche Beziehung gesetzt werden. Die Kirche, so Bohl weiter, habe eine „hohe Meinung“ von dem Beruf des Polizisten, sie sehe in der Polizei eine „friedensstiftende Gewalt“, sie sei eine zivilisatorische Errungenschaft. In seiner Predigt über die Tageslosung aus der Bergpredigt: „Sorget nicht – lasst euer Leben nicht in Sorgen untergehen“ sagte Landebischof Manzke, der christliche Glaube sei keine Theorie, sondern eine Lebenshaltung, die Gelassenheit vermitteln wolle, wobei gelte: „Das Glück des Lebens und seine bisweilen überwältigende Schönheit – sie sind ein Geschenk des Himmels und bleiben es.“ Sorge um den Leib und die Sorge um die Seele gehörten zusammen und brauchten einander, und darin, so der neue Beauftragte des Rates weiter, liege „Energie und Verheißung“ für die gemeinsame Arbeit[…]