ZDF: Reli-Outing der Protagonisten


Der gläubige Katholik Peter Frey macht eine interessante Bestandsaufnahme seiner katholischen Kirche. Foto: ZDF / Carmen Sauerbrei

Welchen Stellenwert hat Gott in meinem Leben und was bedeutet die Gegenwart Gottes für die Gestaltung der Welt? Mit diesen Fragen setzt sich der ZDF-Chefredakteur Peter Frey in einem Beitrag der „Zeit“-Beilage „Christ und Welt“ kritisch auseinander.

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Der gläubige Katholik beschreibt, wie ihn der Katholizismus bereits als Kind geprägt habe: „Ich empfinde das heute als Geschenk, unverdient, aber auch unverkrampft – und das macht einen Unterschied zu denen, die sich den Glauben aneignen mussten.“ Der Glaube sei so etwas wie ein roter Faden in seinem Leben gewesen, der zur Gelassenheit und und zur Einordnung in einen größeren Zusammenhang geführt hat.

1 Comment

  1. Mutig, mutig, was der Herr Frey sich da traut. Seine geistige Verirrung öffentlich einzugestehen, ist immerhin beachtenswert. Er gibt indirekt aber auch zu, dass sein Glaube nicht erst später erworben wurde, sondern sozusagen ein Produkt der traditionellen Gehirnwäsche-Methoden der Katholen-Verwandtschaft ist. Er war somit nicht gezwungen, aktiv an seinem Selbstbetrug mitzuarbeiten. Er hat es lediglich versäumt, den Reli-Schwindel kritisch zu hinterfragen. Ihm wurde der Selbstbetrug sozusagen automatisch vererbt. Schwer zu sagen, welcher Glaubensweg der dümmere ist.

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