P. Hahne: Völlig verstrahlt


Bestsellerautor Peter Hahne: Nichts ist schlimmer als ein Christentum, das sich auf spektakuläre Großereignisse mit Allerweltsthemen beschränke und wegen seiner Belanglosigkeit zu einer Wohlfühlreligion verkomme.

kath.net

Bei evangelischen Glaubenstreffen am katholischen Fronleichnamstag haben Redner die Kirche gemahnt, sich stärker auf die Verkündigung der christlichen Botschaft zu konzentrieren. Sie solle öfter „sagen, was nur Christen sagen können“, nämlich dass es ein Leben über den Tod hinaus gebe, so der Fernsehmoderator und Bestsellerautor Peter Hahne (Berlin) beim „Christustag“ in Stuttgart. Konkurrenzlos auf dem Markt der Weltanschauungen und Religionen sei die Botschaft, dass der christliche Glaube „eine mächtige Kraftquelle in der Ohnmacht des Alltags“ sei, weil er Vergebung ermögliche und im Leid tröste. Dies sei interessanter als das „ewige Gejammer von der männer-dominierten atom-verstrahlten Welt voll gieriger Kapitalisten und kriegslüsterner Politiker“.

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2 Comments

  1. Allein schon sein Glaube an ein Leben nach dem Tode ist kennzeichend für Peter Hahne, den Reli-Deppen von ZDF. Wer wissentlich so einen hochprozentigen Schwachsinn verbreitet, verdient weder Toleranz noch Respekt. Leider ist aktiv betriebene Volksverdummung nicht strafbar, aber in höchstem Maße verabscheuungswürdig.

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  2. Der Mann muß ja ein furchtbar schlechtes Gewissen (anerzogen bekommen) haben wenn er sich so vor dem Tod fürchtet. Ich fürchte allerdings, dass er in seiner Realitätsfremdheit ganz schön an die Wand läuft wenn es bei ihm einmal so weit ist. Soll er doch seinen Traumglauben haben.
    Aber bitte, bitte Herr Hahne, verschonen sie doch den Rest der Welt mit ihren unsäglich dämlichen „Weisheiten“.

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