Neuigkeiten aus dem religiösen Paralleluniversum – Papst-Rede spezial


Quelle: bruedergemeinde.de

Au weia: „Papstbesuch wird Sternstunde des Parlaments“
[…]Der Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses, Wolfgang Bosbach (CDU), erwartet, dass die Rede des Papstes im Bundestag eine «Sternstunde des Parlaments» wird.Den Boykottaufruf aus den Reihen der SPD kritisierte der CDU-Politiker scharf: «Es ist mehr als peinlich, dem Heiligen Vater schon bevor er angereist ist, zu signalisieren, dass er im Deutschen Bundestag nicht willkommen ist», sagte Bosbach der «Rheinischen Post» (Montagsausgabe) … Die Führung der SPD-Bundestagsfraktion wies am Wochenende einen Boykottaufruf aus den eigenen Reihen zurück. Zuvor war ein Papier bekannt geworden, in dem der SPD-Abgeordnete Rolf Schwanitz seine Fraktionskollegen dazu auffordert, der Rede des Papstes im Parlament fernzubleiben.Bosbach sagte der Zeitung: «Ich kenne kein vernünftiges Argument, weshalb man es dem Papst untersagen sollte, im Bundestag zu sprechen. Das wird eine Sternstunde des Parlaments werden, nicht nur für katholische Christen.» Auch SPD-Fraktionsgeschäftsführer Thomas Oppermann hatte am Wochenende erklärt, er freue sich auf die Rede des Papstes. «Dadurch wird in keiner Weise infrage gestellt, dass unser Staat religiös und weltanschaulich neutral ist», sagte er der Zeitung «Bild am Sonntag». Es sei aber jedem Abgeordneten freigestellt, an der Veranstaltung teilzunehmen[…]

Erschreckend wie dumm-naiv B16-RatzeBene glorifiziert wird
[…]Darf der Papst im Bundestag reden? Der SPD-Politiker Rolf Schwanitz ruft: Nein! Und er vermittelt den Eindruck: Mehrere Sozialdemokraten wollen die Rede des Papstes boykottieren. Starker Tobak. Doch bei genauerem Hinsehen entpuppt sich das Ganze – bisher jedenfalls – als Sturm im Wasserglas. Schwanitz will die Rede boykottieren und sucht – offenbar inständig – nach Mitstreitern in der Fraktion. Nachdem diese kürzlich seinen Antrag auf Anerkennung eines offiziellen SPD-Arbeitskreises „Laizisten in der SPD“ abgelehnt hat, braucht er eine neue werbewirksame Aktion. Doch die Reaktionen aus der eigenen Partei zeigen, dass die Mehrheit seine Einschätzung gar nicht teilt. Dennoch kann man durchaus seriöse Einwände dagegen haben, dass das Oberhaupt der katholischen Kirche vor dem weltlichen Parlament spricht. Schließlich sind Staat und Kirche bei uns laut Verfassung getrennt. Doch wer sich auch nur ansatzweise mit dem Papst beschäftigt hat, wird es als geradezu absurd erachten, dass dieser vom Bundestag aus alle Deutschen zum Eintritt in die katholische Kirche aufrufen wird. Aber eine gute Gelegenheit wäre es schon, über die christlichen Werte nachzudenken, auf denen auch unser Verfassungsstaat fußt. Und erlaubt wäre es zudem[…]

Weiter:
[…]“Man muss nicht alle Überzeugungen des Papstes teilen, aber auf die Auseinandersetzung mit diesen Überzeugungen sollte man sich in jedem Fall freuen“, sagte Gabriel dem “Hamburger Abendblatt“ (Montag) … Gabriel sagte: “Wer sich selbst als aufgeklärt empfindet, sollte eigentlich neugierig auf die Meinung anderer sein.“ Er sei wie fast alle anderen SPD-Politiker gespannt “auf die Antworten des Papstes zu den Herausforderungen unserer Zeit“. Als Lutheraner hoffe er auf ein “deutliches und positives Signal an die Ökumene“. Unions-Fraktionsvize Michael Kretschmer bezeichnete Schwanitz Boykottaufruf als “weltfremd und kirchenfeindlich“. Deutschland sei ein aufgeklärtes Land. Da sollten sich auch das Parlament und die Abgeordneten tolerant und offen zeigen, sagte Kretschmer der “Leipziger Volkszeitung“ (Montag)[…]

Ramelow und Griese:
[…]Der Linken-Politiker Bodo Ramelow wies einen Boykott der Rede des Papstes vor dem Bundestag, wie es der SPD-Politiker Rolf Schwanitz angekündigt hat, zurück. Der Papst sei bei seinem Deutschland-Besuch im September Staatsgast. “Und man sollte diesem Staatsgast die Höflichkeit entgegenbringen, die man auch anderen Staatsgästen entgegenbringt”, sagte Ramelow den Zeitungen der WAZ-Mediengruppe … Auch Kerstin Griese, Beauftragte der SPD-Bundestagsfraktion für Kirche und Religionsgemeinschaften, widersprach Schwanitz. Der Brief sei unglücklich formuliert, sagte sie. Sie widersprach zugleich dem Eindruck, hinter ihm stünde die Mehrheit der gesamten Fraktion. “Das ist falsch”, sagte sie. Der Papst sei vom Bundestag eingeladen worden und daher finde sie es gut, ihm zuzuhören, so Griese. Dies gelte unabhängig davon, dass man Kritik an Positionen des Papstes haben könne und auch äußere. “Ich werde mir die Rede anhören, weil ich mich dem Dialog nicht entziehen möchte.”[…]

Thierse: Schwanitz bedient Vorurteile, außerdem ist er unwichtig
[…]Thierse: Wir sollten doch die Äußerung eines Abgeordneten nicht überbewerten. Es gibt in diesem Land viele Menschen, die nicht katholisch oder nicht Christen sind. Und es gibt viele, die den Papst nicht mögen. Wir leben in einem freien Land – und die Meinungsfreiheit gilt sogar für Abgeordnete, auch für SPD-Abgeordnete. Also: Das ist ein bisschen ein Sturm im Wasserglas. Runterhängen! So wichtig ist Herr Schwanitz nicht.
domradio.de: Wie können Sie sich denn erklären, dass er sich die Rede nicht anhören will?
Thierse: Das müssen Sie ihn selber fragen. Er ist ein leidenschaftlicher, überzeugter Atheist; ist in der DDR aufgewachsen, und das SED-Regime war in keinem Punkt so erfolgreich wie in der konsequenten Entkirchlichung der Menschen. Das wirkt manchmal nach, und da gibt es Vorurteile und Abwehrmechanismen, die sich halt auch gegen den Papst richten. So selbstverständlich ist es ja nicht, dass ein Papst vor einem Parlament spricht. Es ist das erste Mal in Deutschland. Allerdings: Vor dem Parlament der Vereinten Nationen, vor einer Reihe anderer nationaler Parlamente haben Päpste schon gesprochen. Also so aufregend und so etwas Besonderes ist es wiederum auch nicht. Das könnte auch der Kollege Schwanitz wissen und sich dabei etwas beruhigen.
domradio.de: Der sagt ja, die religiöse Neutralität des Staates würde verletzt, wenn Papst Benedikt XVI. vor dem Bundestag spricht. Was meinen Sie?
Thierse: Ich glaube das nicht. Denn das Parlament ist frei, darüber zu entscheiden, wer vor ihm spricht. Im Allgemeinen dürfen das nur Staatsoberhäupter, ganz besondere Persönlichkeiten – wie zum Beispiel am 27. Januar besondere Persönlichkeiten sprechen, auch bei anderer Gelegenheit. Dadurch wird doch nicht die Trennung zwischen Kirche und Staat nicht aufgehoben. Der Papst hält keinen Gottesdienst, er hält keine Predigt, er wird aller Wahrscheinlichkeit nach über die geistigen Wurzeln Europas reden und ähnliche Dinge, die für uns von großem Interesse sind. Und deswegen kann ich all denen sagen, die nicht einer Kirche angehören, die sich nicht als Christen verstehen: Hört doch interessiert zu, Ihr müsst doch nicht glauben, dass Ihr missioniert werden, sondern Ihr könnt kritisch zuhören und frei entscheiden, ob Ihr die Ansprache gut oder schlecht findet.
domradio.de: Mit welchen Gefühlen schauen Sie denn persönlich der Rede entgegen?
Thierse: Ich bin neugierig und gespannt, was der Papst uns zu sagen hat, welches Thema er wählt. Wir haben gelegentlich im Präsidium des Bundestages darüber gesprochen, dass es vielleicht sinnvoll wäre, wenn der Papst als das Oberhaupt einer wirklichen Weltkirche über die geistigen Grundlagen des Zusammenlebens in einer globalisierten Welt und des Zusammenlebens in Europa spricht. Ich bin sicher, da hat er was zu sagen.[…]

Kauder:
[…]Der Vorsitzende der Unions-Bundestagsfraktion, Volker Kauder, hat den Aufruf einzelner SPD-Bundestagsabgeordneter zum Boykott der Papst-Rede im Bundestag scharf kritisiert. “Die Boykottaufrufe aus der SPD gegen die Rede des Papstes im Bundestag sind Ausdruck von religiöser Intoleranz und politischer Unvernunft”, sagte Kauder der “Rheinischen Post”. Die Abgeordneten sollten sich auf die Worte des Papstes freuen, so Kauder. “Stattdessen wollen einige aus der SPD-Fraktion den 22. September zu einer Demonstration von aggressivem Atheismus nutzen. Das ist beschämend.” Er erwarte, dass die SPD-Fraktion in einem Beschluss klarstelle, wie ihre Haltung zu dem Boykottaufruf ist”, sagte Kauder. “Der Papst als Oberhaupt der katholischen Kirche ist eines der wichtigsten Personen dieser Welt. Wer dazu aufruft, seiner Rede fernzubleiben, drückt nicht nur eine Distanz zur katholischen Kirche aus. Er vergisst auch, dass der Papst unabhängig eine Stimme für Frieden und Menschenrechte auf der ganzen Welt ist.”[…]

Thomas Rachel und Johannes Singhammer (CDU):
[…]Der CDU-Bundestagsabgeordnete Thomas Rachel hat der SPD „kirchen- und christentumsfeindliche Tendenzen“ vorgeworfen. Rachel, der auch Vorsitzender des Evangelischen Arbeitskreises in der Union ist, sagte mit Blick auf den Boykottaufruf des SPD-Abgeordneten Rolf Schwanitz gegen die geplante Papstrede im September vor dem Bundestag: „Es ist eine Schande, wenn in den Reihen der SPD eine solche Debatte überhaupt möglich ist.“ Die Angriffe gegen das Oberhaupt der katholischen Kirche seien unflätig und unsachlich, so Rachel weiter. Schwanitz’ Unterstellungen, der Papst sei mitschuldig an „Unterdrückung, Ausbeutung und Stigmatisierung von Millionen Menschen“ sei ehrenrührig und niederträchtig. Vor Rachel hatte sich bereits auch schon der CSU-Abgeordnete Johannes Singhammer kritisch zu Schwanitz’ Boykottaufruf geäußert. Dessen Vorstoß sei „von Intoleranz geprägt“[…]

Bei der Lausitzer Rundschau hat jemand gänzlich den Ars.. offen:
[…]Cottbus (ots) – Wegen “Missionierung” wird Christen in manchen muslimischen Ländern von Fundamentalisten leicht mal der Hals abgeschnitten. Deshalb mutet dieses Wort aus dem Mund des sozialdemokratischen Bundestagsabgeordneten Rolf Schwanitz, gerichtet gegen den geplanten Redeauftritt des Papstes im Bundestag, so besonders archaisch an. Man dachte, Deutschland sei weiter. Zum Glück ist die Drohung mit einem Boykott des Auftritts vergleichsweise harmlos. Der Papst ist erstens Oberhaupt einer Weltreligion, zweitens Staatsoberhaupt des Vatikan und damit drittens der bedeutendste lebende Deutsche, und zwar, falls Schwanitz das nicht wissen sollte, noch vor Dirk Nowitzki. Es haben schon Geringere gesprochen im Bundestag, denken wir an Moshe Katsav, Israel, der kürzlich wegen Vergewaltigung verurteilt wurde. Und es haben dort schon Leute gesprochen, bei denen niemand vorher die Sorge äußerte, das bloße Zuhören könne ihn zu einem missionierten Gesinnungsfreund machen. Übrigens auch nicht der damalige Staatsminister im Kanzleramt, Rolf Schwanitz, als Wladimir Putin, der angeblich lupenreine Demokrat, 2001 unter der Reichstagskuppel auftrat. Man muss die für September geplante Rede Benedikt des XVI. nicht, wie einige Unions-Politiker es taten, schon jetzt als Sternstunde des Parlaments bejubeln. Das bleibt abzuwarten. Es reicht, neugierig und offen zu sein für diesen deutschen Papst, um ihm zuhören zu können. Wem das nicht gegeben ist, dem könnte etwas Toleranz helfen. Schließlich müssen auch Laizisten wie Schwanitz anerkennen, dass der Katholizismus eine der bedeutendsten Wurzeln unserer Nation ist. Wer aber keine dieser kleinen Hürden zu nehmen vermag, weil sie alle ihm doch noch geistig zu hoch sind, der soll sich wirklich lieber schleichen.[…]

Josef Winkler (Bündnis90/Die Grünen):
[…]Der kirchenpolitische Sprecher der Bundestagsfraktion von Bündnis90/Die Grünen, Josef Winkler, nannte den Boykottaufruf gegenüber der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) eine „unerträgliche Entgleisung“. Für ihn sei der Papst „ein bedeutender Religionsführer und einer der bedeutenden Bewohner unseres Planeten.“ Er rechne damit, dass die große Mehrheit der Abgeordneten der Rede beiwohne. „Dann kann man sich hinterher auch besser kritisch damit auseinandersetzen.“[…]

Laizisten antiklerikale Spezialtruppe, die altbackenen Kampf-Atheismus vertreten
[…]Nun aber ist die Einladung ausgesprochen. Also ist der Gastgeber in der Pflicht, und das ist der Bundestag.Umso schwächer ist es, wenn Mitglieder des Hohen Hauses am Gast herummäkeln. Einige drohen mit Boykott, wenn der Papst sprechen wird. Der Arbeitskreis der „Laizisten in der SPD“ wittert eine große Chance, etwas für seine Bekanntheit zu tun. Dabei muss man diese antiklerikale Spezialtruppe nicht kennen. Sie vertritt einen altbackenen Kampf-Atheismus, der auch vielen Genossen peinlich ist. Was ist Toleranz? Sich eine fremde Meinung in Ruhe anhören, obwohl man eine andere vertritt.[…]

Und nochmal die Fakten, die so beharrlich ignoriert werden und zeigen welche Idioten  in der Regierung sitzen:
[…]Aber was dann? Der Papst kennt in seinem Staat und seiner Amtsführung keine Gewaltenteilung, die Menschenrechte erkennt er nicht an, der Atomwaffensperrvertrag scheint für ihn ein Buch mit sieben Siegeln, konzediert Homosexuellen ein Kondom, das er heterosexuellen Paaren verweigert, kehrt Missstände und Gesetzesverstösse aller Art mit einer eigenen Gesetzgebung (CIC) unter den Teppich, deckt Knabenschänder durch Versetzung in andere Gemeinden, wo diese dann ihr Handwerk weiter zelebrieren, spricht vorne Frieden und tritt hinten für die radikale Piusbruderschaft ein – und verweigert anderen christlichen Glaubensgemeinschaften den Kirchenstatus -, nimmt den Holocaust-Leugner Williamson nach dessen Exkommunikation wieder huldvoll in seine Kirche auf und lässt unbarmherzig alle deutschen Katholiken exkommunizieren, die – aus welchem Grund auch immer – z.B. keine Kirchensteuer zahlen. Ein widerlich deutsches Phänomen mit Unikatscharakter.
Bei all diesen Vorraussetzungen schämen sich unsere Politiker nicht einmal, sich vom höchsten katholischen Würdenträger in Deutschland, Bischof Zollitsch, massregeln zu lassen, dass ihre Anwesenheit während der Papstrede nicht nur Pflicht, sondern gar ihr „Prüfstein“ sei. Solche Absurdität und widerlich antidemokratische Abmassung ist wohl kaum mehr zu überbieten. Da kann man nur gespannt sein, was der Papst da noch draufzusetzen hat. Eine Katechismusstunde wird er wohl nicht abhalten. Dafür sieht unser Grundgesetz präzise die Schule und nicht das Parlament vor.[…]

6 Comments

  1. Der Chef der absoluten Volksverblödung spricht im hohen Haus, na viel Schaden kann er da ja nicht anrichten, wenn man die Komentare unserer Volksverräter verzeihung natürlich Volksvetreter liest. Ich persönlich habe gegenüber Herrn Schwanitz größte Hochachtung und hoffentlich gibt es noch ein paar charakterstarke Personen in diesem hohen Haus die sich dem Terror der Volksverdummer wiedersetzen. Der Platz vom Stellvertreter ist die Kirche und dort können sich alle Rechtgläubigen ihre Droge verpassen lassen.

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  2. Es ist auf Grund der fehlenden Sachkenntnis vieler Politiker – dabei ist es egal welcher Partei diese Leute angehören – unmöglich, von diesen uninformierten Volksvertretern eine klare Stellung zu erwarten.
    Während man sozial schwachen, unterpriviligierten ständig weitere Kürzungen zumutet, werden die Kirchen JÄHRLICH mit ca. 25 Milliarden (!!!) angefüttert.
    Und da kommt ein Papst und will Deutschland etwas über Ethik, Toleranz und Humanismus erzählen! Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man sich totlachen.
    Der Mann gehört NICHT in unser Pafrlament. Der Art. 140 des Grundgesetzes muss UNVERZÜGLICH umgesetzt werden und das Sponsering der Kirchen beendet werden!
    Kadosch
    Im Übrigen bin ich der Meinung, dass das Konkordat gekündigt werden muss!

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  3. Zum Thema Papstbesuch im Parlament:
    >>>>>>>> Auch SPD-Fraktionsgeschäftsführer Thomas Oppermann hatte am Wochenende erklärt, er freue sich auf die Rede des Papstes. «Dadurch wird in keiner Weise infrage gestellt, dass unser Staat religiös und weltanschaulich neutral ist», sagte er der Zeitung «Bild am Sonntag». <<<<<<<<

    Wieviel Bockmist darf ein Politiker von sich geben, ohne eingeliefert zu werden? Seit wann ist unser Staat "religiös und weltanschaulich neutral"? Weil es im Grundgesetz steht? Was hat denn dieser Pseudoneutralist gefrühstückt? Dass die SPD nicht mehr wählbar ist, wird dadurch wieder einmal bestätigt. Das ist absolut geistiger Dünnpfiff.

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  4. Egal was da von den Politikern alles drumrum gelabert wird. Der Vereinsvorsitzende der Katholen hat genau so wenig im Bundestag verloren wie ein Oberschütze vom Schützenverein oder der FIFA-Chef oder der Dalai Lama oder der höchste aller Maffia-Boße. Als nächstes kommen wohl noch der Präses Schneider, irgendein Obermufti, ein Voodoozauberer oder weiß der Teufel was für sonstige, möchtegern An- und Verführer und wollen im Bundestag Propaganda für ihre Vereine machen. Es ist fast nicht zu glauben, was sich unsere wortführenden Politiker alles herausnehmen. Lassen einfach so einen Popanz im höchsten Repräsentantenhaus seine Werbeschau abziehen. Gibt es in unserer Welt eigentlich nur Katholiken? Soll der scheinheilige Papa doch gefälligst nur bei seinen eigenen Veranstaltungen auftreten. Vor allem soll er sie, verdammt noch mal, auch selbst finanzieren.

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  5. „Zemach“
    Was Christus nicht geschafft hat in den letzten Jahren seit dem Bestehen des Bundestages,
    Das wird der anmaßende und selbsterwählte Papst einer Versammlung und Kirche von manipulierten „Schäfchen und
    Wollelieferanten“ durch seine abgeschriebene,
    gemietete oder geklaute Predigtvorlage, nie erreichen in dem Bundestag.
    Gott bewahre uns vor solchen geistigen Blindgänger!

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