Neuigkeiten aus dem religiösen Paralleluniversum


Quelle: bruedergemeinde.de

In Costa Rica geht das klerikale Dreckspack gegen die Einführung der künstlichen Befruchtung vor, wann werden sie diese wohl in Deutschland verbieten wollen??
[…] Am letzten Wochenende verstärkte die Katholische Kirche in Costa Rica eine Kampagne gegen die „In-vitro-Fertilisation“, die in diesem mittelamerikanischen Land gesetzlich eingeführt werden soll. Durch verschiedene Medien der Kirche wie Radiosender und Zeitungen betonte sie, dass IVF Menschenselektion repräsentiere und in Costa Rica weiterhin verboten bleiben müsse. Auch in Gesprächen von Spezialisten mit Lehrern und Schülern wurde von Seiten der Kirche klar darauf hingewiesen, dass die assistierte Reproduktion eine Methode sei, menschliches Leben zu eliminieren und über das Leben anderer Menschen zu entscheiden, die während der Befruchtung entweder getötet oder eingefroren würden. Eine Meldung im costaricanischen Rundfunk unter der Schirmherrschaft der Kirche lässt mit der Stimme eines Mädchens sagen: „Hallo, ich bin Sophie, die dritte von drei Geschwistern, und obwohl meine Eltern mich von ganzem Herzen lieben, weiß ich, dass sieben meiner Geschwister in einem Labor sterben mussten, damit ich auf die Welt kommen konnte.“ Dann sagt die Stimme des Ansagers abschließend: „Wer hat das Recht, über das Leben anderer zu entscheiden? In-vitro-Fertilisation bedroht das Leben!“ Jason Granados, Direktor von „Radio Fides“, einer der Radioanstalten, die seit einigen Wochen im gesamten Gebiet von Costa Rica zu hören sind, erklärte, dass die Meldungen von dieser Radiostation produziert und von der Erzdiözese San José genehmigt worden seien. Granados wies darauf hin, dass die Kampagne „auf Grund eines Gesetzesentwurfes der Regierung zur Legalisierung der IVF und des durch die Interamerikanische Menschenrechts-Kommission ausgeübten Drucks zu ihrer Approbation“, gestartet worden sei[…]

Evangelikale Fundis und Schwulenhasser verärgert die Toleranz der EKD
[…]Eine „Zeitenwende in der EKD“ beobachtet der Vorsitzende der Evangelischen Vereinigung für Bibel und Bekenntnis in Baden, Pfarrer Hermann Traub (Kraichtal bei Karlsruhe).Formal hielten die Landeskirchen an den christlichen Bekenntnissen und an ihren Kirchenordnungen fest, inhaltlich aber passten sie diese Dokumente dem Gefühl der Moderne an, heißt es in einem „Wort zur Lage“ von Traub, das am 23. Juni bei vier evangelischen Glaubenstreffen in Baden verteilt wurde. Als Beispiel nennt er die „Dreistigkeit“, mit der „vollkommen klare Bibel-Stellen gegen praktizierte homosexuelle Lebensweise“ mit der Behauptung ausgehebelt würden, dass es zu antiker Zeit keine verlässlichen und verbindlichen Homo-Partnerschaften gegeben habe, wie sie heute üblich seien. Traub appellierte an die Besucher der „Christustage“ in Mannheim, Müllheim, Kraichtal-Bahnbrücken und Spöck, „Mutchristen“ zu sein und in der Kirche „aufzustehen, aufzutreten und zu widersprechen“. Im Bekennen und Praktizieren christlicher Überzeugungen könnten sie eine Vorreiterrolle einnehmen, etwa in der Auseinandersetzung mit nichtchristlichen Religionen. Sie sollten eindeutig sagen, dass alle Religionen in die Irre führten und man Frieden mit Gott weder im Islam noch im Buddhismus noch beim Dalai Lama finden könne. sondern nur durch den Glauben an Jesus Christus. Beim Lebensschutz sollten „Mutchristen“ nicht nur vor der Tendenz warnen, alte Menschen als Altlasten möglichst kostengünstig zu entsorgen. Genauso wichtig sei es, in Alten- und Pflegeheime zu gehen und Verwirrten die christliche Botschaft nahezubringen.[…]

Sexueller Missbrauch in Afrika
[…]Erst Europa und die USA, jetzt Afrika. Auf dem Kontinent melden sich immer mehr Opfer sexuellen Missbrauchs, berichten von Übergriffen durch Geistliche wie Pater Renato Kizito. Die Machtstrukturen spielen den Klerikern in die Hände, sie werden von den Menschen verehrt – und ihre Taten kaum geahndet … Pater Renato Kizito, 67, „Kenias vermutlich bekanntester Priester“, wie die auflagenstarke Tageszeitung „Nation“ berichtete, wurde mal wieder in Arrest genommen. Sein langjähriger Sekretär Collins Ochieng, 26, war zur Polizei gegangen und hatte ihn des sexuellen Missbrauchs beschuldigt … Der Pater wurde festgenommen. Der Arrest währte allerdings nur eine Nacht. Als er am nächsten Tag in Nairobi der Richterin vorgeführt werden sollte, trat ein hoher Polizeibeamter des Landes auf und bestand auf seine Freilassung. Ein Kirchenmann soll zuvor beim Staatspräsidenten interveniert haben. Zwar ist der Vorgang nicht belegt, vorstellbar wäre er in Kenia aber durchaus … Der Pater pochte auf seine Unschuld und erklärte, die jungen Männer seien vermutlich für ihre Aussagen bezahlt worden, um ihn aus dem Weg zu räumen und an die millionenschweren Immobilien von Koinonia zu kommen. Die Männer zogen ihre Aussagen zurück, einer bekannte später, er sei massiv unter Druck gesetzt und mit dem Tod bedroht worden und habe deshalb widerrufen.
Inzwischen melden sich neue mutmaßliche Opfer, es ist schwer, an die Mär einer abgekarteten Kampagne zu glauben[…]

Bischof Küngs ekelhafte Glorifizierung des Opus Dei
[…]Auf die Bedeutung von Christen, die „von ihrem Glauben überzeugt und aus dem Glauben lebend“ ihre Verantwortung in der Gesellschaft wahrnehmen, wies Bischof Klaus Küng bei der Festmesse zum Gedenktag des hl. Josefmaria Escrivá am Montagabend im Dom von St. Pölten hin. Mit seiner Betonung der Bedeutung der Arbeit und der Verbundenheit mit Christus sei der Gründer des Opus Dei eine „prophetische Gestalt für die Kirche in einer weitgehend säkularisierten Gesellschaft“, wie Küng betonte … Die Wirksamkeit eines Christen leite sich immer aus der Verbundenheit mit Christus ab, betonte Küng. Deswegen habe der hl. Josefmaria vor allem die eucharistische Anbetung empfohlen. Besonders in den letzten Jahren seines Lebens, „als in nicht wenigen Teilen der Welt der Glaube an die Realpräsenz Christi in der Eucharistie zu wanken begann“, habe Escrivá unermüdlich betont, dass in der Eucharistie Christus „wahrhaft und wirklich gegenwärtig ist“. Aus dieser Verbundenheit mit Christus erkläre sich „der Mut und die zuversichtliche Tatkraft“ des Heiligen „und allen jenen, die mit der gleichen Gesinnung in allen Teilen der Welt zu arbeiten und zu wirken begannen“[…]

Die Kirchenkritik der Religionslehrerin bedeutet Missbrauch, der polnische Priester darf aber ungescholten über einen katholischen Radiosender Antisemitismus verbreiten, ganz typisch
[…]Erzdiözese Salzburg distanziert sich nach Kath.Net-Berichterstattung vom umstrittenen Evangeliumskommentar von Anna Lettner im Rupertusblatt: Dass ein Evangelienkommentar für einen kirchenpolitischen Diskurs verwendet werde, sei nicht akzeptabel … Der Erzbischof stellte dann fest, dass offensichtlich von der Chefredaktion die gebotene Aufmerksamkeit verabsäumt wurde, „in der Meinung, dass eine Religionslehrerin und Pastoralassistentin den unverzichtbaren Anforderungen“ entspreche. Es bestehe für Erzbischof Kothgasser „ohne Zweifel ein dringender Gesprächsbedarf, dem selbstverständlich nachgekommen werde, damit so etwas nicht mehr passiere.[…]
EU-Vorsitz: Antisemitismus-Skandal in Polen

Caritas Erneuerung: Abwerben von Gläubigen aus anderen Konfessionen war nicht gemeint, Ungläubige sollen aber missioniert werden oder wie?
[…]Während der Vatikan die internationale karitative Organisation der Kirche, Caritas Internationalis, zu einer tieferen und besser sichtbaren katholischen Identität aufgerufen hatte, wurden Stimmen laut, dass laut der führenden Kirchenmänner die „Katholische Soziale Aktion“, wenn sie denn den Titel „katholisch“ trage, durchtränkt sein müsse mit Proselytismus. Dies sei nicht so, bekräftigte Erzbischof Charles Chaput von Denver (Vereinigte Staaten) letzten Dienstag bei einem Treffen der Nationalen Vereinigung Katholischer Sozialarbeiter. Auch wenn der 66- jährige Bischof seine Rede mit einer klaren Darlegung der katholischen Identität begann, unterstrich er, dass diese Identität nichts mit Nötigung der Hilfsbedürftigen zum Glauben zu tun habe. „Alles im katholischen sozialen Arbeitsfeld beginnt und endet mit Christus“, betonte er. „Wenn dies nicht so ist, dann ist es nicht katholisch. Falls unsere soziale Aktion also nicht tief, treu und explizit katholisch ist in ihrer Identität, dann sollten wir aufhören, das Wort, ,katholisch‘ zu benutzen. Das ist ganz einfach“. Der Erzbischof zeigte auf, dass die christliche Liebe immer ein materieller und ein religiöser Akt sei. „Um authentisch christliche Liebe zu sein, muss sie frei und von dem Wunsch motiviert sein, die Liebe Gottes mit anderen zu teilen, neben dem Willen, materielle Hilfe zu leisten“, so unterstrich er[…]

Franziskaner zieht Eingeständnis des sexuellen Missbrauchs zurück, wundern wird das doch niemanden
[…]Jener Tiroler Franziskanerpater, gegen den eine heute 45-jährige Frau Anzeige wegen sexuellen Missbrauchs erstattet hat, hat sein bereits erfolgtes Schuldeingeständnis nun offiziell widerrufen. Der Geistliche sei unter „psychischem Druck“ gestanden und habe deswegen das Schreiben an die Ombudsstelle Innsbruck verfasst, hieß es in einer Stellungnahme der Franziskanerprovinz gegenüber der „Tiroler Tageszeitung“. Bei der angeblichen Suspendierung als Schulseelsorger handle es sich lediglich um einen „altersbedingten Wechsel“[…]

Österreich: Die böse, böse „Pfarrer-Initiative“
[…]Im Aufruf der „Pfarrer-Initiative“  sieht der Bischof eine „selektive Wahrnehmung der jetzigen Gesamtsituation der Kirche in Österreich“. Die daraus abgeleitete Forderungen würden zwar vielen Menschen als plausibel erscheinen, sie „gefährden aber auf schwerwiegende Weise die Identität und Einheit der katholischen Kirche“, hebt Kapellari hervor. „Es ist legitim, Sorgen und Anliegen aus den Pfarrgemeinden auch öffentlich zur Sprache zu bringen. Es ist aber etwas ganz anderes, dabei zu Ungehorsam aufzurufen und die gemeinsame Gestalt der Weltkirche zu gefährden und gemeinsame Verpflichtungen einseitig aufzukündigen.“Die Stellungnahme von Bischof Kapellari ist auch mit Kardinal Schönborn, dem Vorsitzenden der Bischofskonferenz, abgesprochen und wird von ihm vollinhaltlich mitgetragen wird[…]

Liechtensteins Bischof Haas: Die Welt ist sooo schlimm
[…]Der Bischof verhält sich seit 2007 äusserst medienscheu. Dennoch hat er kürzlich dem Schweizer Radio und Fernsehen einige Fragen beantwortet. «In unseren deutschsprachigen Ländern ist vieles auf der schiefen Ebene», so der Bischof. Es herrsche eine ganz schlimme Entwicklung. «Es geht völlig gegen das Konzept, wie Gott dies in die Schöpfung gelegt hat.» Und wenn dies so sei, müsse die Kirche den jungen Menschen das nahe legen, was immer schon gegolten habe und gelten werde[…]

Religiotische Verblödung von Kindern
[…]Unterrichtsmaterialien zu Benedikt XVI. ab sofort erhältlich
Freiburg (pef). Wer Papst Benedikt XVI. ist und warum er im September nach Deutschland kommt, erklärt Schülern ein neues Heft: Unter dem Titel „Wo Gott ist, da ist Zukunft. Petrus – Papsttum – Kirche“ hat das Institut für Religionspädagogik der Erzdiözese Freiburg (IRP) Informations- und Unterrichtsmaterialien für den katholischen Religionsunterricht zusammengestellt. Die Materialien sind im Unterricht erprobt und sowohl für verschiedene Schularten (Grund, Haupt-, Real-, Werkreal- und Sonderschulen) als auch für den Einsatz in Kindergärten geeignet. Das Heft ist als Hilfe zur Vor- und Nachbereitung des Deutschlandbesuchs von Papst Benedikt XVI. (22. – 25. 9. 2011) gedacht. „Mit großer Vorfreude sehen wir diesem außerordentlichen Ereignis entgegen, von dem wir uns vor allem wichtige spirituelle Impulse, gerade auch für die Begeisterung im Glauben und dessen Weitergabe an die uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen erhoffen“, schreiben Josef Gottschlich und Christian Schuhmacher im Vorwort. Für die Arbeit in Kirchengemeinden und Verbänden sowie in der Erwachsenenbildung lässt sich das Heft ebenso einsetzen. Die Texte und Materialien sind ein interessantes Angebot für alle, die sich auf den Papstbesuch vorbereiten möchten[…]

Wowereit Im Interview zum B16-RatzeBene-Besuch:
[…]KNA: Papstgegner planen verschiedene Aktionen während der Visite. Wie stehen Sie dazu – immerhin flogen beim Besuch von Papst Johannes Paul II. 1996 auch Farbeier?
Wowereit: Berlin ist eine lebendige Stadt, da gehören auch solche Proteste dazu. Ich bin mir sicher, dass das auch die katholische Kirche so sieht. Wichtig ist, dass die Grenze von friedlichem Protest zu Störungen nicht überschritten wird. Natürlich hoffe ich, dass keine Farbeier fliegen.
KNA: Bei den geplanten Demonstrationen wollen auch verschiedene Lesben- und Schwulenverbände auf die Haltung der katholischen Kirche zum Thema Homosexualität aufmerksam machen. Wie stehen Sie dazu, auch als erster Spitzenpolitiker, der sich öffentlich zu seiner Homosexualität bekannte?
Wowereit: Überall setzen sich Menschen kritisch mit der Haltung der katholischen Kirche zu einigen gesellschaftlich wichtigen Fragen auseinander, etwa dem Thema Umgang mit Homosexualität oder Verhütungsfragen. Ich finde es richtig, das auch in Berlin anzusprechen und darüber zu diskutieren, ob Moralvorstellungen, wie sie die katholische Kirche vertritt, noch zeitgemäß sind. Vielleicht findet im Vorfeld des Papstbesuches auch eine solche Debatte statt. Ich würde es mir jedenfalls sehr wünschen.
KNA: Erwarten Sie, dass sich der Papst in Berlin auch dazu äußern wird?
Wowereit: Das wird er selbst entscheiden müssen. Ich rechne eher damit, dass er es nicht tut.[…]

EKD: Anonyme Gottesdienst-Tester „Mystery Worshipper“
[…]Wie können Gottesdienstbesucher ihr Lob oder ihre Kritik an Gestaltung und Predigt zum Ausdruck bringen? Um diese Frage geht es in einer Broschüre, die das EKD-Zentrum für Qualitätsentwicklung im Gottesdienst (Hildesheim) veröffentlicht hat. Sie trägt den Titel „Feedback – Hilfreich Rückmeldung geben zum Gottesdienst“ … Die Broschüre stellt eine Reihe von Möglichkeiten vor, wie die Rückmeldung in Gemeinden erfolgen kann: Das Spektrum reicht von „Feedbackbögen“ über das Gottesdienstnachgespräch bis hin zum neuartigen Konzept des „Mystery Worshipper“: Dabei besuchen anonyme „Tester“ unangekündigt den Gottesdienst und berichten anschließend über ihre Erfahrungen. Die Publikation enthält auch eine Anleitung, wie sich Pfarrer gegenseitig in Gottesdiensten besuchen und dann Rückmeldung geben. Nach Angaben der EKD-Pressestelle sind in einigen Landeskirchen bereits speziell ausgebildete Pfarrer im Einsatz, die als Berater und „Coaches“ mit ihren Kollegen an der Qualität der Gottesdienste arbeiten oder Gemeinden dabei unterstützen, neue Gottesdienstformen zu entwickeln.[…]

B16-RatzeBene twittert
[…]Papst Benedikt XVI. hat am Dienstag seine erste Nachricht über das Internetportal Twitter verschickt. «Liebe Freunde, ich habe gerade News.va gestartet. Gepriesen sei unser Herr Jesus Christus. Mit meinen Gebeten und Segen, Benedictus XVI.» So lautete die erste Twitter-Nachricht des katholischen Kirchenoberhauptes. Der Papst habe die Nachricht selbst abgeschickt, erklärte der Vatikan dazu[…]

Ukraine: katholische Prozession stört öffentliche Ruhe, deswegen verboten 😀
[…]Am vergangenen Sonntag durften Odessas Katholiken zum ersten Mal seit vielen Jahren keine Prozession rund um ihre Kirche durchführen. Offizielle Begründung für die Entscheidung war laut Stadtverwaltung die Sorge, dass die öffentliche Ruhe gestört würde. Im Gegensatz dazu wurde aber für eine gleichzeitig anberaumte, über die gleiche Strecke – nämlich an der katholischen Kirche vorbei – geführte orthodoxe Prozession ohne konkreten Anlass („zur Ehre der Orthodoxie“) sehr wohl eine Erlaubnis gewährt. Die katholische Kirche in der Ukraine protestiert gegen die anti-ökumenische Politik der Hardliner in der Stadtregierung von Odessa. Unter anderem sitzt ein hoher Würdenträger der mit dem Moskauer Patriarchat verbundenen Orthodoxie – Metropolit Agafafel – im Stadtparlament der Millionenstadt. Er wird als eine der treibenden Kräfte des gegen die Katholiken gerichteten Verbots angesehen[…]

2 Comments

  1. Hey, der idea-Appell von Pfarrer Traub an seine Gläubigen enthält eine bemerkenswerte, zitierfähige Aussage:
    „Sie sollten eindeutig sagen, dass alle Religionen in die Irre führten …“ 😉

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