PID: Warnung, diese Rechtsanwälte sollte man boykottieren


RA Stefan Kirchner Quelle: content.grin.com

Rechtsanwalt ruft zum Gebet wegen PID-Abstimmung auf Deutschland steht vor der Entscheidung des Deutschen Bundestages über die Zulassung der PID. Mit dem Projekt „12 Tage für das Leben“ startet eine hessische Anwaltskanzlei dazu eine eigene Aktion.

Kath.net

Berlin (kath.net/pm) Deutschland steht vor der Entscheidung des Deutschen Bundestages über die Zulassung der PID. Mit dem Projekt „12 Tage für das Leben“ startet der Rechtsanwalt Stefan Kirchener aus Antrifttal-Ruhlkirchen/Hessen und seine Kanzelei Kanzlei humanrightslawyer.eu eine eigene Aktion. Im Vorfeld der Abstimmung im Deutschen Bundestag über die Präimplantationsdiagnostik ruft er zu Gebet und Aktion gegen die Zulassung der PID auf.

kath.net veröffentlicht den Aufruf im Wortlaut:

Sehr geehrte Mitchristen, liebe Freunde.

In den nächsten zwei Wochen wird eine Entscheidung des Deutschen Bundestages zur Präimplantationsdiagnostik (PID) erwartet. Der genaue Termin für eine Entscheidung steht noch nicht fest. Eine Zulassung der PID würde den sicheren Tod für viele ungeborene Kinder bedeuten. Aus diesem Grunde ist es von überragender Bedeutung, dass wir die kommenden Tage nutzen, um unsere Haltung zur PID noch einmal deutlich zu machen.

Die negative Erfahrung der Zulassung gleichgeschlechtlicher „Ehen“ im Staat New York hat erneut gezeigt, wie effektiv ein Eingehen auf Politiker in der Schlussphase eines Entscheidungsprozesses sein kann. Im gesamten Staat New York waren es weniger als 5000 Emails, Briefe und Anrufe innerhalb weniger Tage, die mit dazu beigetragen haben, dass nunmehr die heilige Institution der Ehe massiv gefährdet wird und dass ein sündhaftes Verhalten staatlicherseits als „normal“ deklariert wird. Dies darf uns nicht noch einmal passieren. Vielmehr ist es jetzt an der Zeit, zurückzuschlagen und die selben Mittel einzusetzen – und noch mehr dazu! Wir vertrauen nicht nur auf die Kraft unserer Worte, vielmehr wissen wir uns getragen in der Hand Gottes, weshalb Fasten und Beten integraler Bestandteil unserer Strategie sein müssen.

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Boykottieren von Kirchen und Kirchenvertretern gilt sowieso

3 Comments

  1. Warum soll man denn die PID verbieten? Denken die Politiker nicht ein einziges Mal an die Betroffenen? Die Gegner von der PID sind wohl offensichtlich nicht betroffen und können auch nur dagegen sprechen. Sie sehen nur eine Sichtweise und können sich gar nicht in die Betroffenen hinein versetzen. Hierbei geht es doch auch gar nicht um die Betroffenen, sondern doch nur ums Geld!!! Ich bin für eine PID.

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  2. Zitat aus vorstehendem Beitrag: „Eine Zulassung der PID würde den sicheren Tod für viele ungeborene Kinder bedeuten.“

    Dieses hirnverbrannte Arschloch von einem Rechtsanwalt ignoriert die Tatsache, dass die PID später mögliche Schwangerschaftsabbrüche verhindert. Solche Abbrüche könnten aber durch die PID zu 100 Prozent vorausschauend verhindert werden. Dass längst nicht aus allen Stammzellen Kinder entstehen können, liegt doch auf der Hand. Es haben ja auch nicht alle Eier und Spermien eine reelle Lebenschance.

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