PID: Lauterbach contra Göring-Eckardt – Wissen und Verstand contra Pseudowissen und Religiotie

Quelle: alois-karl.de

„Da bin ich gerne radikal“
Katrin Göring-Eckardt (Grüne) lehnt die Präimplantationsdiagnostik strikt ab. Karl Lauterbach (SPD) will die PID in Ausnahmefällen erlauben. Ein Streitgespräch.

Von Heike HaarhoffTaz.de

taz: Frau Göring-Eckardt, Herr Lauterbach, Sie haben beide das große Glück, Kinder zu haben. Können Sie sich hineinversetzen in Paare, die Fehl- und Totgeburten erlitten haben aufgrund schwerer genetischer Defekte? Ein Leid, das möglicherweise vermieden werden könnte mit der Präimplantationsdiagnostik?

Weiterlesen „PID: Lauterbach contra Göring-Eckardt – Wissen und Verstand contra Pseudowissen und Religiotie“

Advertisements

Erzbischof Schick: „Evangelisation als Vorzeichen vor allen Aktivitäten“

Quelle: wikimedia.org

Erzbischof Schick fordert den BDKJ bei seiner Jahresversammlung auf, vor alle Aktivitäten das Pluszeichen “Evangelisierung” zu setzen
„Katholische Jugendarbeit muss missionarisch werden!“

Wiesentbote

„Eure Jugendarbeit muss missionarisch werden, Eure Verbände im BDKJ müssen die Evangelisation als Vorzeichen vor alle Aktivitäten setzen“, forderte der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick anlässlich der Landeskonferenz für Bayerische Jugendarbeit und der Landesversammlung des BDKJ Bayern am Freitag in Bamberg.

„Eine missionarische Kirche sieht zuerst auf die derzeitige Glaubenssituation bei den Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die weitgehend von Säkularisation bestimmt ist, sie sieht, was wir in den letzten Jahren an christlicher Kultur verloren haben, wie sich andere Kulturen, die nicht vom Evangelium geprägt sind, ausbreiten“, sagte der Erzbischof.

Weiterlesen „Erzbischof Schick: „Evangelisation als Vorzeichen vor allen Aktivitäten““

USA: Todesstrafe oft willkürlich und diskriminierend

Quelle: die presse.com

In den USA werden auch 35 Jahre nach der Wiedereinführung der Todesstrafe viele Todesurteile einer Studie zufolge willkürlich und aufgrund von Diskriminierung gefällt.

jesus.de

Ausschlaggebend seien häufig die Rasse des Mordopfers, der soziale Stand des mutmaßlichen Täters sowie geografische und politische Faktoren, kritisierte das Washingtoner Todesstrafen-Informationszentrum in einer zum Jahrestag der Wiedereinführung am Samstag vorgelegten Untersuchung.

Keinesfalls würden nur die «schlimmsten der schlimmen» Mörder zum Tod verurteilt, heißt es in dem am Freitag veröffentlichten Bericht weiter. Im Jahr 1972 hatte das Oberste US-Gericht Todesstrafengesetze mit der Begründung für ungültig erklärt, es gebe keine fairen Regeln und häufig kämen willkürliche und unverhältnismäßige Todesurteile zustande. Am 2. Juli 1976 genehmigte das Gericht jedoch revidierte Todesstrafengesetze, die Vorschriften gegen Diskriminierung und gerichtliche Willkür enthalten.

Weiterlesen „USA: Todesstrafe oft willkürlich und diskriminierend“

Glaubenskurse starten mager

Quelle: idea.de

Die EKD hat sich für die kommenden Jahre viel vorgenommen: Glaubenskurse sollen zu einem flächendeckenden und regelmäßigen Angebot in Gemeinden und kirchlichen Einrichtungen werden. Dazu wurden im Januar 24.000 Handbücher mit Informationen über die Kurse an alle Pfarrer der EKD-Gliedkirchen verschickt. Doch der Rücklauf ist eher mager.

idea.de

Weiterlesen „Glaubenskurse starten mager“

Die Linke im Blick des Verfassungsschutzes

Gegen Faschismus, für Antisemitismus? Die Linke steht weiter in der Kritik. Foto: Hier ist die Linke/flickr

Der Verfassungsschutz beobachtet die Linke offiziell noch nicht wegen der Antisemitismus-Vorwürfe, hat die gegenwärtige Debatte aber im Blick. Wenn es Stimmen in der Partei gebe, die das Existenzrecht des Staates Israel infrage stellten, könne dies gegen den Gedanken der Völkerverständigung verstoßen und damit relevant für den Verfassungsschutz sein, sagte der Präsident der Behörde, Heinz Fromm, am Freitag in Berlin.

pro Medienmagazin

„Wir müssen die weitere Entwicklung abwarten“, erklärte Fromm und verwies darauf, dass die Linke bemüht sei, antisemitischen Bestrebungen entgegenzuwirken. Der Verfassungsschutz beobachtet jedoch nach wie vor als extremistisch geltende Strömungen in der Linkspartei. Fromm bekräftigte, es gebe bei der Linken Akteure, die sich nicht immer klar von linksextremistischer Gewalt distanzierten. So hätten Parteimitglieder immer wieder Veranstaltungen angemeldet, bei denen man erfahrungsgemäß mit Gewalttaten rechnen konnte. Im Moment gebe es aber keinen Anlass, an dieser Gesamteinschätzung etwas zu ändern.

weiterlesen