Feinbilder: Rot-Grüne Kommunisten-Verschwörung


In dem in Bayern mit dem Fernsehpreis ausgezeichneten Film „Der Biospritskandal – Klimapolitik in der Sackgasse“ kümmert sich Bärbel Höhn um einen Schimpansen, der durch die Brandrohdung riesiger Urwaldflächen in Borneo seinen Lebensraum verloren hat.

Von Marie Luise SchellenDie Freie Welt

Was die Grünen hier nie beachtet haben ist,  dass für die Anlage von  Palmenplantagen zur Palmöl-Biospritgewinnung  dieser Urwald, der auf einer  bis zu 20 Metern dicken Torfschicht steht,  durch die  Brandrohdung  für alle Zeiten vernichtet ist.  Hinzu kommt,  dass die Torfschicht  Unmengen an Treibhausgasen freisetzt,  die um ein vielfaches der  CO 2 Einsparung gegenüberstehen.  Professor Florian Siegert hat in diesem Film diese Schändung der Natur sehr eindringlich und erhellend geschildert. In Guatemala werden  große Flächen Ackerland für Palmenplantagen den Einheimischen Menschen weggenommen. Sie können ihre Getreide, Mais, Reis und Gemüse nicht mehr anbauen.

Die Grünen haben es geschafft!

„Bio“ ist ein Etikett,  das aus dem  Zeitgeist entstanden ist.  Würde wie von den Grünen gefordert, „konsequent“ Ökolandwirtschaft betrieben,  reichte der Bio-Anbau aber nur für 2,5 bis 3 Milliarden Menschen.  Wer soll dann die 7 oder bald 8 Milliarden Menschen ernähren? Getreide wird verbrannt für  Bio-Sprit. Welch ein Wahnsinn!!!!! Hier protestieren die WUTBÜRGER nicht!

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