Islam-Unterricht in der Schule


Neues Lernen. Die Politik hofft, dass deutsche Unis einen „Euro-Islam“ entwickeln, der dann in den Schulen gelehrt wird. Foto: ddp - Foto: ddp

Die ersten Bundesländer wollen Religionsunterricht für Muslime anbieten. Aber Lehrer und Professoren fehlen. Und ob an deutschen Unis künftig wirklich ein kritischer „Euro-Islam“ entwickelt wird, ist völlig offen.

Von Claudia KellerDer Tagesspiegel

Die Erwartungen sind groß, die Probleme sind es auch. Ab Schuljahr 2012/13 wollen Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen als erste Bundesländer flächendeckend Islamunterricht einführen. Das neue Fach soll nicht nur Wissen vermitteln und in die Glaubenspraxis einführen, sondern Toleranz fördern, „Brücken bauen“ und dazu beitragen, „das Anderssein der anderen anzuerkennen“, wie es die nordrhein-westfälische Bildungsministerin Sylvia Löhrmann (Grüne) ausdrückt. Doch für das hehre Projekt fehlen die Lehrer. Um deutschlandweit bekenntnisorientierten Islamunterricht zu etablieren, werden nach Schätzungen des Bundesbildungsministeriums 2000 Lehrer gebraucht.

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7 Comments

  1. @subkuttan

    Nein das hat nichts mit einer Nazikeule sondern mit deiner Realitätsferne zu tun! Du denkst es gibt eine friedliche Form des Islam, dann sage ich dir dass es auch eine Friedliche Form des Faschismus, des Rassismus, des Stalinismus und des Terrorismus gibt!

    Aber ich nehme dir deine infantile Ignoranz nicht über; du bist halt ein Träumer, du träumst halt von einem utopischen friedlichen Miteinander, alle Menschen sind Brüder, Regenbogen und Sonnenschein…

    Du weißt halt nichts von der Theologie des Islam, dass es im Islam z.B. keinen Unterschied zwischen Religion und Politik gibt, dass die Scharia ein MUSS und jede demokratische Gesellschaftsform diabolisch und somit Sünde ist. Du weißt auch nicht, dass der Islam nach Welteroberung strebt und einen einzigen Kalifatstaat errichten möchte, Du weißt halt nichts von den Hadithen die Steinigung für Ehebrecher und Apostasie fordern! Du weißt auch nicht dass der Koran zum Töten von Juden und Christen aufruft. Aber davon abgesehen, du leugnest die Realität: 11. September hat es nie gegeben, tagtägliche islamistische Anschläge im Irak und Afghanistan sind nur Erfindungen, Theo van Gogh wurde nie getötet, die Madrider Zuganschläge, der Anschlag in London, in Moskau, Minsk, Israel, Vereitelte Anschläge in Deutschland, ja auf der ganzen Welt! All das hat für dich rein gar nichts mit dem ISLAM zu tun! Na mit was denn sonst? Das ist genau so dumm wie die Aussage: der Holocaust, die Ermordung von 6 Millionen Juden hat rein gar nichts mit Nazideutschland, dem Nationalsozialismus und auch rein gar nichts mit Adolf Hitler zu tun! SO DENKST DU!!!

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    1. Matthias

      Heute bin ich ein „Islamophob“, im Dritten Reich hättest du mich „Faschistophob“ genannt und meine Angst vor dem „Faschismus“ als unbegründet angesehen! Nur weil Hitler schlecht war, heißt es doch nicht das der ganze Nationalsozialismus und Faschismus schlecht ist!

      Rein spekulativ. Vlt hättest du auch einen strammen SA-Mann abgegeben. Bei deinem Rassismus die wahrscheinlich klingendere Variante. Dein PI-News-Dreck LInk hab ich entfernt.

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  2. @Matthias

    die Nazi Keule zu ziehen, spricht Bände. Darauf erübrigt sich jegliche Antwort.

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  3. @subkuttan

    Heute bin ich ein „Islamophob“, im Dritten Reich hättest du mich „Faschistophob“ genannt und meine Angst vor dem „Faschismus“ als unbegründet angesehen! Nur weil Hitler schlecht war, heißt es doch nicht das der ganze Nationalsozialismus und Faschismus schlecht ist!

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  4. Weshalb erklärt man Religion nicht ein für alle mal als eine höchstpersönliche Privatsache ? Ein staatlich kontrollierter Religions-Unterricht wird letztlich auch nicht verhindern können, dass sich fundamentalistische Tendenzen (bei Christen und Muslims) herausbilden ! Religioten aller Konfessionen haben sich noch nie durch staatliche Aktivitäten behindern lassen. Die Stärkung des Säkularismus und des Laizismus müßte hingegen für alle echten Demokraten ein Anliegen sein, dient dies letztlich doch dem Religionsfrieden innerhalb eines Staates. Religionen waren in der realen Wirklichkeit nachweislich noch nie friedenserhaltend oder gar friedensstiftend.

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