Erzbischof Schick: „Kein richtiges Leben ohne christlichen Glauben möglich“


Quelle: wikimedia.org

Christen müssen deutlich machen, wofür sie stehen
Erzbischof Schick beim Heinrichsfest: Beunruhigend und erschreckend festzustellen, wie sehr auch in Bayern der Glaube bereits zurückgegangen ist

Kath.net

Bamberg (kath.net/bbk) Leben braucht den christlichen Glauben. Dies bekräftigte der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick beim zentralen Gottesdienst des Heinrichsfestes am Sonntag, 10. Juli in Bamberg. Es sei beunruhigend und erschreckend festzustellen, wie sehr auch in Bayern der Glaube bereits zurückgegangen sei, sagte Schick. Es gelte, dem „Glauben Leben zu geben, weil das Leben den Glauben braucht, so nötig, wie das tägliche Brot.“

Christen müssten deutlich machen, wofür sie stehen. „Wir stehen für das Evangelium und das Glaubensbekenntnis, die sieben Sakramente und das Gebet, das die Gemeinschaft mit Gott und untereinander wirkt“, unterstrich der Bamberger Erzbischof. Das diözesane Heinrichsfest setze in diesem Jahr Zeichen, es würde bereits im Hinblick auf die bundesweite Feier des Weltmissionssonntages im Oktober in Bamberg begangen. Das dafür zuständige Katholische Missionswerk missio baue Brücken in die Welt, auf denen die geistlichen und materiellen Gaben von Deutschland nach Afrika, Asien und Ozeanien gingen. Schick verwies auf die besondere Beziehung des Erzbistums Bamberg zur Diözese Thiès im Senegal: „Wir helfen mit, dem Glauben in Thiès Leben zu geben und wir spüren, dass die Partnerschaft mit Thiès unserem Glauben im Erzbistum Leben gibt.“

weiterlesen

Schick ist ja sehr zuversichtlich:

… Kirche werde leben, bleiben und wirken, so lange die Menschheit bestehe, betont Schick. Nicht, weil die Menschen „Kirchen bauen oder bilden“, sondern weil der Herr zugesagt habe, dass selbst die Pforten der Hölle sie nicht überwältigen werden …

5 Comments

  1. @ petersementczuk

    Lieber Peterle, deine Frage, welche Religion Herr Schick meint, ist völlig überflüssig. Alles, was mit religiösem Aberglauben zu tun hat, ist volksverdummender Schwachsinn. Auch deine persönliche Sicht der Dinge macht da keine Ausnahme. (Nochmals nur für dich: Glauben nährt sich aus dem Wunsch, der eigenen Selbsttäuschung zur Wahrheit zu verhelfen !) Ich glaube nicht, dass du das jemals kapieren wirst ! Wer dem religiotischen Schwachsinn einmal erlegen ist, findet da ohne ärztliche Hilfe nicht mehr heraus. Der Reli-Wahn ist eine sehr hartnäckige, schwer zu therapierende Krankheit.

    Gefällt mir

  2. Lautes pfeiffen im dunklen Wald, nach dem den Weltweiten -Kinderschänder Bund Katholische Kirche in den letzten Jahren ihre heligen Vertuschungs und Unterdrückungs Versuche um die Ohren geflogen sind, so daß es jeden einigermaßen mit Hirn ausgerüsteten Katholen zu Denken gibt und darauf hin 2010 uber 200 000 Deutsche aus den Amtskirchen ausgetreten sind müssen sie auf ihre sogenannten Staatstragenden WERTE und damit auf ihre Notwendigkeit hinweisen.

    Gefällt mir

  3. Herr Schick hat vergessen zu sagen,welchen Glauben er meint?
    denn der wahre Glaube den Christus und seine Jünger meinten nach dem Geist der Wahrheit,der in ihrem Innern >WohnungAllerheiligste und Alleinseligmachende GLAUBEFegefeuer< erzählen!

    Gefällt mir

  4. Ist mir schon klar, dass für die Berufs-Religioten ohne den Reli-Hokuspokus kein bequemes und gut bezahltes Leben möglich wäre. Gäbe es nämlich keine Gläubigen, müßte ja auch die privilegierte Priesterkaste arbeiten gehen.

    „Christliches“ Leben kann man in diesem Falle als Schmarotzertum definieren. Dass man vom Verkauf heißer Luft gut leben kann, führen uns die Berufs-Religioten ja tagtäglich vor Augen.

    Gefällt mir

  5. So unverfroren und überheblich wie der Herr Schick, könnte nach den eigenen Vorstellungen der Christen, eigentlich nur der „Satan“ persönlich sein. Wohlwissend, dass es sich dabei genau wie bei dem Begriff „Gott“ lediglich um ein Hirngespinnst handelt, nutzen die Oberreliban dies schamlos aus um ihren dämlichen Schäfchen noch den letzten Rest von Verstand und Selbstvertrauen ab zu gaunern. Ein kleiner Silberstreifen am Horizont ist allerdings, dass auch der Glaube in Bayern bereits zurückgegangen ist. (Emanzipation der Traditionsschafe ?)

    Gefällt mir

Kommentare sind geschlossen.