Billiger Papstbesuch, Eurovision Song Contest teurer


Die katholische Kirche hält Kosten für den Deutschland-Besuch von Benedikt XVI. in Höhe von 25 Millionen Euro für vertretbar. Der Eurovision Song Contest sei teurer.

WELT ONLINE

Für den Deutschlandbesuch von Papst Benedikt XVI. im September rechnet die katholische Kirche einem Zeitungsbericht zufolge mit Kosten von gut 25 Millionen Euro. Davon entfielen rund 3,5 Millionen Euro auf das Erzbistum Berlin, die erste Station der Papst-Visite am 22. September, schreibt die in Essen erscheinende „Neue Ruhr/Neue Rhein Zeitung“ unter Berufung auf kirchliche Kreise.

Mit jeweils rund elf Millionen Euro müssen sich zudem die Bistümer Erfurt und Freiburg beteiligen, die Benedikt XVI. vom 23. bis 25. September besucht.

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3 Comments

  1. Der singt nicht nur schlechter, der pfeift dazu auch noch aus dem letzten Loch. (Das ist einfach so, nämlich immer wenn er pfeift 😉 )

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    1. Interessant ist doch die Argumentation der Schwarzkittel, man vergleicht sich selbst mit einem Medienspektakel, ein Happening, der einzige Unterschied, Gewinner des Eurovision Song Contest erhalten kein Rederecht im Bundestag.

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  2. Richtig ! Der Eurovision Song Contest ist teurer als der Papstbesuch. Aber schließlich singt der Papst auch um Vieles schlechter als der auf dem letzten Platz gelandete Teilnehmer an diesem Contest.

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