Hahnes Bettel-Bullshistic


Macht endlich Schluss mit der „Kultur des Bettelns“!

Bild-Zeitung

Bei uns muss niemand hungern! Diesen Satz sagte mein Vater, der selber im Krieg und Gefangenschaft Hunger leiden musste, jedes Mal, wenn er einen Bettler abwies. Der Mann, so mein Vater, solle lieber arbeiten oder zum Amt gehen, denn unser Staat lässt niemanden im Stich.

Das klingt hart, aber realistisch, und fällt mir ein, wenn ich die zunehmende Zahl von Bettlern sehe, die in unsere Innenstädte und Fußgängerzonen einfallen. Es ist längst nicht mehr der Obdachlose, der mit Hut und Pappschild auf dem Bürgersteig hockt und sich für unsere Centmünzen bedankt.

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3 Comments

  1. Ich bin nun wirklich kein Freund von Peter Hahne, aber in diesem Falle teile ich seine Ansicht vollumfänglich. Wo er Recht hat, soll er Recht haben. Wenn er jetzt die selbe Einsicht über den von ihm propagierten Reli-Schwindel bekunden würde, wäre dies ein begrüssenswerter Erkenntniswandel. Aber diese Hoffnung dürfte wohl unerfüllt bleiben. Einmal ein Religiot, immer ein Religiot !

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  2. Hallo Herr Hahne, natürlich ist es längst nicht mehr der Obdachlose der bei uns bettelt. Die, die betteln sind, von wenigen Ausnahmen abgesehen, die Schlauberger, welche unsere dummen Gutmenschen kühllächelnd an der Nase herum führen. Aber das tun Sie mit Ihrem Gefasel über Religion und Moral ja auch. Also, erst mal an die eigene Nase fassen bevor Sie hier mal wieder den Mahnprediger spielen. Im Übrigen ist es doch so, dass unsere Politik die Bettlermafia nicht nur wahllos in unser Multikultiland kommen , sondern sie auch noch ungehemmt gewähren lässt. Nur die allergrößten Kälber wählen …etc. (Selbst dran Schuld!)

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