Sarrazin: Kein Döner für den Sozialdarwinisten


Für einen Beitrag im ZDF-Magazin "Aspekte" war Thilo Sarrazin in den Berliner Stadtteilen Kreuzberg und Neukölln unterwegs und sorgte dabei für zahlreiche Diskussionen. Foto: dpa/Murat Tosun/Hürriyet

Vor einem Jahr erschien Sarrazins Bestseller „Deutschland schafft sich ab“. Muslime würden sich in Deutschland kaum integrieren, so seine provokante und umstrittene These. Für einen Fernsehbeitrag besuchte Sarrazin jetzt Kreuzberg – und kam kaum zu Wort.

Von Andreas Rabensteinevangelisch.de

Mit dem Döner wurde es nichts. Auch der Spaziergang von Thilo Sarrazin über den türkischen Gemüsemarkt führte zu keinem Imbiss. Wenn sich der umstrittene Ex-Politiker und Bestseller-Autor begleitet von einem Fernsehteam in die Berliner Stadtteile Kreuzberg und Neukölln begibt, erhitzen sich die Gemüter. Schimpftiraden und Sprechchöre statt gegrillter Fleischlappen mit scharfer Sauce bestimmen das Bild. In einem türkischen Restaurant wird Sarrazin knapp ein Jahr nach Erscheinen seines Buches „Deutschland schafft sich ab“ nicht bedient.

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1 Comment

  1. „Schon in der Bibel steht geschrieben, auch deine Feinde sollst du lieben.“ (Steht im Koran denn nicht geschrieben, auch deine Feinde sollst du lieben?) Ich glaube für die Islammassen, gilt eher: „Feinde sollst du hassen.“ Und darum Thilo Sarrazin: „Zum Essen geh´woanderst hin.“

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