Gottgeweihtes Leben nötig, arme Kirche!


Erzbischof Schick über die Bedeutung der Orden: „Wenn das gottgeweihte Leben zunimmt, wird auch die christliche Bevölkerung wieder wachsen.“

kath.net

Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick ist trotz der Nachwuchssorgen der Klöster und Orden von deren Zukunft überzeugt. „Das gottgeweihte Leben gehört wesentlich zur Kirche dazu“, sagte der Bamberger Oberhirte am Samstag in Vierzehnheiligen (Dekanat Lichtenfels) im Rahmen eines Festgottesdienstes anlässlich des goldenen Professjubiläums von elf Ordensschwestern.

„Die Kirche kann ohne gottgeweihtes Leben nicht sein, es ist für die Zukunft unabdingbar. Der Herr der Kirche wird uns Ordensnachwuchs schenken, wenn wir ihn darum bitten und unseren Beitrag dazu leisten.“

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2 Comments

  1. Ein gottgeweihtes Leben ist ein armseliges auf den Tod ausgerichtetes verlorenes Leben. Leben ist aber mehr – der Tod ist nur das Ende davon.

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  2. Richtig ! Das gottgeweihte Leben ist für die Kirche lebensnotwendig.
    Allerdings nur für die Kirche, nicht für die Menschheit insgesamt.
    In früheren Zeiten waren es leibeigene Sklaven, die den Reichtum der Kirche mit ihrer Hände Arbeit begründeten. Heutzutage muß der Ordensnachwuchs selbst Hand anlegen, um den Reichtum des Vatikans zu erhalten und zu mehren.

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