Volker Beck: Öff­nung der Ehe für Homos muss sein


Quelle: aidshilfe.de

Sein Ziel bleibt die Ehe
Seit zehn Jahren gibt es die Eingetragene Lebenspartnerschaft in Deutschland für schwule und lesbische Paare.Dem Grünen-Politiker Volker Beck fordert reicht sie nicht. Er fordert gleiche Rechte in jeder Beziehung, auch bei der Adoption und der Steuerentlastung.

Von Daniel FreudenreichDer Westen

Er will die Ehe für lesbische und schwule Paare öffnen. Volker Beck, der Parlamentarische Geschäftsführer der Grünen im Bundestag, erklärt Daniel Freudenreich, warum ihm die Lebenspartnerschaft nicht ausreicht.

Herr Beck, seit zehn Jahren gibt es die eingetragene ­Lebenspartnerschaft.
Wie ist Ihr Fazit?

Das war 2001 ein histo­rischer Durchbruch bei der ­Anerkennung der Rechte von Lesben und Schwulen. Unser Ziel bleibt die vollständige Gleichberechtigung, die ­Öff­nung der Ehe.

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1 Comment

  1. Vorab: Lesben und Schwule haben im Zeichen der Nächstenliebe einen Anspruch auf ein würdevolles Leben, auf Anerkennung ihr zum Teil außerordentlichen kreativ-schöpferischen Leistungen und auf ein gesellschaftliche akzeptiertes Sexualdasein.
    Homosexualität ist keine Krankheit sondern eine regelmässig auftretende Diversifikation der Evolution.

    Aber:
    Sie haben nicht das Recht, die MACHT und die Werteordnung in der Gesellschaft nach ihrer Lebensform zu determinieren.
    Sie sind die Ausnahme,ihre Lebensform führt in den TOD, heterosexuelle Partnerschaften mit gemeinsamen KIndern sind finanziell zu bevorzugen und es ist in– allen —Wertordnungen klarzustellen, dass es Heteros sind, die das Leben über den Tod siegen lassen.

    Der Vorrang im Sozialstatus heterosexueller Partnerschaften ist wiederherzustellen, die Verteuflung des Weiblichen, die Beschimpfung der Frauen mit Familiensinn als „Weibchen“ ist unbedingt einzustellen.

    Wenn Schwule und Lesben, insbesondere die Machos unter ihnen, wollen, dass wir sie akzeptieren und leben lassen, sollen sie es in ihrem MACHTSTREBEN nicht übertreiben.

    Nichts wird die in uns nach außen wirkenden Kräfte zurückhalten, wenn wir merken, dass das Leben, die äußerliche Symbiosebildung der Geschlechter, um den Tod zu besiegen und neues Leben- in Verschmelzung der Geschlechter zur Endosymbiosebildung- zu schaffen, bedroht wird.

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